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Nach diesjähriger, corona-bedingter Absage unserer Winter-CTF im Rahmen der Westfalen-Winter-Bike-Trophy hatte sich das RSC-RTF-Orgateam kurzfristig entschlossen, die CTF im Herbst 2021 nachzuholen und so haben wir zum 31.10.2021 zur Halloween-CTF eingeladen.

Über 50 RSC-Vereinshelfer/innen hatten sich gemeldet, um bei der Ausrichtung der Veranstaltung zu unterstützen. Und das hat sich gelohnt.

267 Teilnehmer/innen meldeten sich an und gingen auf unsere beiden ausgeschilderten Strecken. Entweder 32 oder 57 km waren im Angebot und dazu kleine Alternativabschnitte mit etwas anspruchsvollerem Untergrund.

Das Wetter spielte mit, der morgendliche Sonnenaufgang über unseren Startbogen sah dann so aus:

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Die corona-konforme Anmeldung mit 3G-Nachweis erfolgte direkt vor dem Start. Nach Check am Einlass konnten sich die Teilnehmer/innen direkt anmelden, ihre Halloween-Startnummer in Empfang nehmen und dann direkt starten.

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Alle Teilnehmer/innen waren eingeladen sich in den Mannschaftslisten einzutragen, um die teilnehmerstärksten Mannschaften am Ende der Veranstaltungen zu prämieren. Die Möglichkeit wurde direkt genutzt und schon beim Start gab es größere Gruppen z.B. von der RSG Warendorf-Freckenhorst, vom SV Herbern, SC Capelle und vom RSV Lippe Lünen, die gemeinschaftlich angereist waren.

Aber auch Teilnehmer/innen von Schwalbe 08 Aachen-Eilendorf, vom RSC Rietberg oder von der Essener Radsportgemeinschaft waren am Start – um nur ein paar zu nennen. Dazu kamen einige Werner Teilnehmer/innen, die sich den Spaß nicht haben nehmen lassen, bei einem Sportevent in ihrer Heimatstadt zu starten.

Das Wetter war fantastisch, weiße Wolken vor blauem Himmel, rote, gelbe Blätter an den Bäumen oder auch auf den Strecken durch den Wald – klickt auf die folgenden Links und ihr könnt im Video von Pedro ein paar Impressionen mitnehmen: VIDEO Halloween-CTF in Werne oder im Video von Martin mit den RADBUDDIES.

Die Kontrolle am Dorfgemeinschaftshaus in Langern, das wir wieder nutzen durften, bot den Teilnehmer/innen die Möglichkeit der Einkehr auf der Strecke, belgische Waffeln, Müsli- und Schokoriegeln, sowie Bananen waren im Angebot. Man konnte seine Trinkflasche wieder auffüllen oder einen kleinen Plausch mit Radsportkollegen halten.

CTF 2021 Oktober

Bei der Rückkehr ins Ziel gab es die Möglichkeit, sich am reichhaltigen Kuchenbuffet zu stärken oder mit einer warmen Bockwurst den Kohlenhydratspeicher wieder aufzufüllen.

Und unsere bekannten Kärcher-Boys machten das Angebot, die Räder nach der Fahrt wieder gesäubert nach Hause mitnehmen zu können. Da die Wege nicht ganz so schlammig waren, gab es allerdings nur leichten Schmutz zu entfernen.

Aber die Gelegenheit der Halloween-CTF wurde genutzt, um die Waschstrasse (aufgerüstet auf mittlerweile 8 Kärcher-Stationen) für unsere CTF im Rahmen der Westfalen-Winter-Bike-Trophy 2022, die am 16.01.2022 stattfinden wird, zu testen. Und das hat auf jeden Fall geklappt. Die WWBT 2022 kann also kommen!

CTF 2021 Oktober4

Die Auswertung des Mannschaftslisten brachte das folgende Ergebnis:

RSV Lippe Lünen – 20 Teilnehmer/innen

SV Herbern – 11 Teilnehmer/innen

SC Capelle – 10 Teilnehmer/innen

Die Lünener/innen konnten sich als erstplatzierter Verein über ein Radcover freuen, das Team aus Herbern fährt demnächst mit neuen Rücklichtern in der Dunkelheit und die Teilnehmer/innen vom SC Capelle nahmen Trinkflaschen in Empfang.

CTF 2021 Oktober3

Darüber hinaus gab es auch ein Radcover für Anne, die sich und ihr Rad halloweenmotivisch dekoriert hatte. Peter überreichte die Präsente und zeigte zusammen mit Anne, was ein Radcover ist: Zum Schutz des Rades vor Kratzern kann man das Cover für den Transport komplett über die Räder ziehen.

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Wir hatten viel Spaß auf unserer Veranstaltung und das Feedback der Teilnehmer/innen war begeistert.
Das Wetter hat natürlich super mitgespielt, um uns allen einen traumhaften, sportlichen Tag zu bescheren.

Jetzt freuen wir uns auf den Jahresausklang mit unserem Jahresabschlussfest und unserer Nikolaustor und bereiten uns auf die WWBT 2022 vor, auf der wir mit neuen Strecken etwas Abwechslung bieten.

 

Die Wettervorhersage wird immer besser:

und gar nicht mal so kalt!

ACHTUNG MANNSCHAFTSWERTUNG!

Wir werben hier nochmal für die attraktiven Preise, die es für die ersten 3 teilnehmerstärksten Mannschaften geben wird!
Lasst Euch überraschen!

Unsere GPX-Dateien sind online – allerdings gibt es abweichend vom Track auf der langen Strecke insgesamt nur 4 Alternativen, aber es geht auf jeden Fall über den interessanten Trail an der Polizeischule in Selm!

Und auch bei dieser CTF müsst Ihr nicht auf unsere Kärcherboys verzichten. Wir sind bestens vorbereitet mit neuen Kärcher-Hochdruckreiniger, mit denen Eure Bikes sanft und doch gründlich gereinigt werden können!

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Bestens gerüstet!

 

Am 31.10.2021 ist es soweit – wir richten unsere erste Halloween-CTF aus.

Bevor es im Januar mit der WWBT 2022 losgeht, wollen wir Euch ein Trainingsangebot machen!
Testet Mensch und Material auf unserer Halloween-CTF.

Gestartet werden kann von 09:00 bis 11:00 Uhr.

Startnummern_Bild

Die Startnummer für einen TAG!

Das Start-und Ziel-Gelände am AFG ist ab 08:30 Uhr geöffnet.

Füllt Euer Anmeldeformular aus – entweder schon zuhaus vorab über den folgenden Download ZETTEL (dann geht es schneller) oder mit den vor Ort bereitliegenden Ausdrucken, zeigt Euren 3G-Nachweis bei der Einfahrt aufs Start- und Ziel-Gelände vor,  werft das Startgeld in Höhe von 5 € in die bereitstehende Box, erhaltet unsere exklusive Halloween-Startnummer und geht auf die Strecke.

Wer es nötig hat, kann sich vorab noch mit Kaffee und Brötchen stärken.

Gefahren werden unsere von der WWBT Münsterland CTF bekannten Strecken – diesmal im Herbst und nicht im WInter.

Vorab-Info an dieser Stelle: Bei der WWBT 2022 gibt es dann neue Strecken von uns!

Die GPX-Dateien für unsere CTF-Strecken für den 31.10.2021 findet Ihr unter dem folgenden Link:
GPX-Dateien auf ONE-DRIVE

Wenn man sich unsere Geländeralternativen spart, sind die Strecken auch für Treckingbikes und die kurze Runde auch für Familien geeignet, wir würden uns freuen, wenn wir auch viele Werneraner/innern bei uns begrüßen dürfen.
Weitere Infos unter: HALLOWEEN-CTF

Bei unserer Halloween-CTF gibt es zudem eine Mannschaftwertung mit attraktiven Preisen für die ersten 3 teilnehmerstärkstem Mannschaften. Tragt Euch in die Mannschaftslisten ein und lasst Euch überraschen!

Streckenübersicht_Oktober2021

 

Am Sonntag, den 17.10.2021 machten sich 17 Teens, 2 Betreuer und 5 begleitende Eltern auf den Weg nach Winterberg ins MTB-Herbst-Trainingslager.

Und diese Gruppe hatte in den dann folgenden 3,5 Tagen viel Spaß miteinander, auf den Strecken im Bikepark, mit den professionellen Trainern der MTB-Schule Rock-my-Trail, in den Lifts, in den Schlangen zum Lift, beim Abendprogramm (inkl. Fußball Champions League), usw.

Johann Bruns und Christoph Geue hatten für die unterschiedlichen Leistungsgruppen verschiedene Pakete geschnürt, um den jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden.

MTB-Camp Oktober

Die Gruppe mit Finn, Ben, Quentin und Justus machte sich gemeinsam auf die herausfordernden Trails im Bikepark und konnten – ausgestattet mit den entsprechenden Liftkarten 3 Tage volles Abenteuer geniessen.

Für die Basic- und die Fortgeschrittenen-Gruppe gab es ja Stand unterschiedliche Angebote, die natürlich auch den Bikepark mit einschlossen. Am Dienstag hatte dann jede Gruppe die Möglichkeit mit den Trainern von Rock-my-Trail noch einmal am eigenen Können zu feilen.

Auf dem Rückweg am Mittwochnachmittag, mussten viele dreckige Bikesachen und Räder in den Autos verstaut werden. Und das Knirschen in den Waschmaschinen zuhause war vorprogrammiert.

Alle Teilnehmenden waren begeistert und eine Wiederholung ist geplant!

Die begleitenden Eltern nutzten die Möglichkeit zu einer vielfältigen Fotodokumentation – davon hier eine kleine Auswahl:

MTB-Camp Oktober1 MTB-Camp Oktober3 MTB-Camp Oktober2

Die exklusiven Startnummern für unsere Halloween-CTF sind gedruckt und warten auf ihre Verteilung am Sonntag, den 31.10.2021!

Startnummern_Bild

Wenn Ihr teilnehmt,  könnt Ihr die Nummern als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Und nicht nur die, sondern natürlich auch die Erinnerung an ein Radsportevent, dass Euch in die westlichen Wälder von Werne führt.

Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt und es ein paar schöne herbstliche Impressionen gibt, die ihr genießen könnt.

Auf unserer Kontrolle in Langern werden wir Euch gut verpflegen und wenn Ihr wieder im Ziel seid, könnt Ihr Euch mit einer warmen Bockwurst wieder aufwärmen oder aber isotonisch stärken.

Alle weiteren Infos unter: Halloween-CTF!

Auch so

Offene Westfalenmeisterschaft in Paderborn

Am Samstag, dem 25.09.2021 fand die offene Bezirksmeisterschaft des Radsportbezirks Westfalen-Mitte in Paderborn Neuenbeken statt. Es galt, einen sehr hügeligen und windanfälligen fünf Kilometer langen Rundkurs zu befahren. Der RSC war in gleich drei Rennklassen vertreten.

Fabian Peplau in der U17, Peter Derken, Peter Jücker und Daniel Schulte bei den Masters und Frederik Kremer in der Elite. Hier konnte sich vor allem Fabian Peplau wieder hervortun, der sich auf anspruchsvollem Terrain in diesem Jahr besonders wohl zu fühlen scheint. Er erreichte in seiner Rennklasse und im Gesamtrennen nach einem aggressiven Rennen den dritten Platz und wurde nur von einem Fahrer aus den Niederlanden und einem Fahrer aus Unna geschlagen.  In der im Rahmen dieses Rennens gleichzeitig ausgefahrenen Westfalenmeisterschaft des Bezirk Westfalen-Mitte stellt der RSC Werne damit den Vizemeister. Fürr Fabian ein schöner Saisonabschluss bevor er nächstes Jahr in der Juniorenbundesliga startet.

Bei den Masters erkämpfte sich Daniel Schulte insgesamt Platz Elf, und damit ist er ebenfalls Vizemeister des Bezirks Westfalen-Mitte. Die beiden Peters kämpften sich bei den Seniorenrennen ebenfalls ins Ziel und sammelten harte und ehrliche Rennkilometer, die vielleicht für die kommende Saison Lust auf mehr Lizenzrennen machen.

Ein aktives Radsportwochenende haben die VEreinsmitglieder des RSC Werne hinter sich gebracht.

Alle Abteilungen waren sportlich aktiv!

1) Breitensportler/innen bei den RTFs in der Umgebung.

Viele Rennradfahrer des RSC Werne machten sich auf den Weg nach Ahlen (18.09.) und Waltrop (20.09.), um sich auf den dortigen Radtourenveranstaltungen (RTFs) mal wieder auf Strecken zu begeben, die nicht nur rund um Werne laufen. Endlich wieder gemeinsam Radfahren mit Vereins-Kollegen, Treffen mit Kollegen aus befreundeten Vereinen, Fahren auf super ausgeschilderten Strecken mit Verpflegungskontrollen zu passenden Zeitpunkten – einfach wieder toll. Noch gibt es nicht viele Vereine, die ihre Veranstaltungen wieder ausrichten, so war es richtig schön, dass man direkt an 2 Tagen nacheinander 2 Veranstaltungen zur Auswahl hatte.  Danke an die ausrichtenden Vereine RSF Ahlen und Sprinter Waltrop.

September

2) Breitensportler beim Radklassiker “Eschborn Frankfurt”

5 RSCler ließen es sich nicht nehmen beim Jedermannrennen zum Radklassiker “Eschborn Frankfurt” zu starten. Vor dem Profi-Rennen ging es auf für die Sportler auf die verschiedenen Strecken und hier der Live-Bericht:

40. Auflage des Jubiläumsrennen Eschborn Frankfurt 

Am 18.09.2021 fuhren 5 RSCler zum Jubiläums Rennen nach Frankfurt Eschborn. Aufgrund der Coronalage wurde das Rennen vom 1.Mai auf den 19.09. verschoben, was aber für die Teilnehmer kein Nachteil, sondern eher ein Vorteil war. Jeder der Teilnehmer hatte damit die Möglichkeit auf ein entsprechend ausgeweitetes Vor-Training und konnte sich so perfekt auf den Radklassiker einstimmen. Zusammen mit den erfahrenen Eschborn-Racern Harald Stengl, Peter Holzrichter und Thomas Kimm (jeder bereits mit mehreren Teilnahmen an diesem Rennen) machten sich die neuen Wilden Roman Harceg und Jörn von der Heide auf den Weg nach Frankfurt.

Samstag, 18.09:
Das Team des RSC erreichte das Hotel-Ziel gegen circa 13.30 Uhr. Alle Teilnehmer erhielten die Startunterlagen und langsam wurde jedem klar: Jetzt gibt’s kein Zurück mehr. Gegen circa 23 Uhr ging es dann zur Bettruhe, um möglichen aufkommenden Ausreden bzgl. schlechter Leistungen am Folgetag keinen Nährboden zu geben.

Sonntag, 19.09:
Startfenster 10:00 Uhr: Harald, Thomas und Jörn machten sich gegen 9:05 Uhr nach einem reichhaltigen Frühstück auf den Weg zur Startaufstellung. Das Wetter war optimal: 18 Grad, Sonne, kein Regen, dennoch war die Anspannung spürbar. Dann erklang das Startsignal und die ersten Starter des RSC machten sich auf die 100km lange Strecke.

Startfenster 10:20 Uhr: Roman hatte aufgrund seiner Nachbuchung leider keinen Platz mehr bei den anderen erhalten, aber am Ende des Feldberges und in der darauffolgenden Abfahrt hatte er bereits die 3 Starter ein- und überholt.

Startfenster 14:30 Uhr: Peter startete dieses Jahr auf der 40km langen Strecke. Wenn man wie er alle Erfolge erlebt hat und so viele Rennen erfolgreich bestritten hat, kann man es auch mal ruhiger angehen lassen. Ok, ruhiger kann man jetzt nicht direkt sagen, da er sich mit einem am Ende knapp 32er Schnitt ordentlich Tempo gemacht hat. RESPEKT!

Zielankunft: Alle Teilnehmer erreichten das Ziel ohne jeglichen Sturz oder technischen Defekt. Das ist bei solch einer Veranstaltung immer das Wichtigste.

Als Erstes erreichte Roman das Ziel. Ankunftszeit circa 13:30. 25min später erreichten Thomas und Jörn das Ziel. Wieder 15min später erreichte dann Harald das Ziel, der seinen Legendenstatus noch einmal festigte und Platz 10 in seiner Altersklasse erreichte. Peter war zu diesem Zeitpunkt gerade gestartet und sollte damit erst später wieder zur Truppe hinzustoßen.

In Erwartung der Zielankunft von Peter schauten die Ankömmlinge sich das Rennen der Profis im TV an und gegen 15:30 Uhr kam dann die zweite Legende dazu: Peter erreichte den 8. Platz in seiner Altersklasse und reihte sich somit mit Harald in die Hall of Fame von Eschborn/Frankfurt ein.

Festzuhalten bleibt: Eine super Truppe und eine tolle Erfahrung, insbesondere für die beiden neuen Teilnehmer, die sofort in den elitären Kreis der erfahrenen Racer aufgenommen worden sind und von dem reichhaltigen Wissen sicher für die Zukunft profitieren können.
Bericht: Jörn von der Heide

September3

3) Rennfahrer/innen

Seit einigen Wochen ist in der Lizenzrennsportszene so etwas wie Normalität eingekehrt. Es finden wieder Rennen statt, so dass auch die RSC-Renner wieder an Wettkämpfen teilnehmen können. Hier nun ein Überblick über einige Highlights:
U17-Fahrer Fabian Peplau konnte am letzten Wochenende im Sauerland ein richtiges Ausrufezeichen setzen. Das schwere Doppelwochenende besteht aus dem Sauerländer Bergpreis in Wenholthausen. Hier ging es über schwere 25 km mit 330 Höhenmetern. Hier ließ Fabian erste Anzeichen seiner guten Form aufblitzen und belegte einen starken siebten Platz. Am direkt darauf folgenden Sonntag ging es an der berüchtigten Hirschbergerwand im Sauerland erneut zur Sache. Auf einer schweren Einkilometerrunde setzte sich Fabian mit Lokalmatador Kenai Sterenborg direkt vom Start an ab. Im Rennverlauf musste er diesen jedoch ziehen lassen und wurde nach längerer Solofahrt von einem Fahrer aus Göttingen aufgefahren. Im Sprint um Platz zwei unterlag er diesem um eine knappe Radlänge und fuhr so auf Platz Drei.

In der Elite ist Frederik Kremer wieder aktiv. Bei der Dortmunder Sommermeisterschaft gewann er den ersten Lauf und belegte im zweiten Lauf den dritten Platz. Nach einigen mageren Jahren was die Beteiligung angeht bei der Sommermeisterschaft angeht, erfreut sich diese Rennserie wieder eines größeren Zuspruchs. Auf der Düsseldorfer Einkaufsstraße Königsallee (Kö) ging es dann auch wieder Sonntags, am 12.09. zur Sache. Ein sehr offensiver Rennverlauf resultierte in einem sehr chaotischen Rennen. Zwar schaffte Frederik es in einige Gruppen, verpasste aber die entscheidende Gruppe, in der aber ein Teamkollege vertreten war. Im Sprint des Feldes sicherte er sich dann Platz Zehn. Aufgrund technischer Probleme und einem überforderten Wettkampfausschusses war das Ergebnis ab Platz sieben allerdings eher nach dem Zufallsprinzip und ungefähren Trikotfarben gewertet. Hinzu kamen überrundete Fahrer und dass das Rennen aus zwei Rennklassen, Elite und Amateure bestand. Auch wenn im Ergebnis Platz 18 steht, überwiegt die Freude über gute Form und die Zuversicht für den Saisonendspurt.
Bericht: Frederik Volmerg

September4

4) MTB-Abteilung beim DIRT-MASTERS FESTIVAL in Winterberg

Die 3 Tage des diesjährigen Dirt Masters – eine MTB-Festival in Winterberg waren von der ersten bis zur letzten Minute vollgepackt mit Mountainbike Action der Extraklasse. Für die RSC-Fahrer war das Highlight die Enduro Challenge, deren Streckenverlauf über Wurzeln und Steinpassagen im Trail Park Winterberg führte. Bei der Enduro Challenge muss eine Gesamtstrecke (Streckenlänge variiert je nach Klasse) absolviert werden, dabei besteht die Strecke aus Wertungsprüfungen im Downhill Bereich sowie  den dazwischen liegenden Überführungsabschnitten. Mit dem Prolog (Streckenbesichtigung und Streckenabfahrt sowie ersten Wertungsfahrten) starteten am Samstag Henri Geue und Justus Kickstein, um im Anschluss direkt das Open Youth Rennen zu fahren. Dabei fuhr Henri in der U13-Klasse auf Platz 16 mit einer Wertungszeit von 2:35.50 und Justus in der U15-Klasse mit einer Wertungszeit von 2:05.20 auf Platz 14. Im Anschluss an die Siegerehrung dieser Rennen folgte der Prolog für die Fahrer Toby Knowlden und Quentin Massmann, beide U17, sowie für Finn Bergmann, der in der Klasse Open Junior U19 startete.

Die Rennen für die RSC-Fahrer (U17 und U19) fanden dann am Sonntag statt – die Strecke ging über 21 km mit 6 Downhill-Wertungsabschnitten. Quentin erreichte hier mit 13:04.58 Platz 10 und Toby mit 13:37.89 Platz 12. Finn fuhr in seiner Klasse mit 11:32.58 auf den 2. Platz! Zum Vergleich: mit dieser super Zeit hätte Finn auch den 6. Platz bei den Men’s Open erreicht! Allen Fahrern „Herzlichen Glückwunsch“ zu ihren tollen Platzierungen.
Bericht: Steffi Geue

September1 September2

 

Herzlichen Dank an alle Berichterstatter/innen und Fotoreporter/innen!!

Und Respekt für die wirklich sportlichen Leistungen des Septemberwochenendes!

 

 

Bericht JHV 2021 (Pressewart Fred Kremer)

Bei sonnigem Wetter hielt der RSC Werne am 03.02.2021 seine jährliche Jahreshauptversammlung in der Außengastronomie des Wirtshauses Wittenbrinks Hof mit reger Teihnahme ab.

Nach der Begrüßung des ersten Vorsitzenden Frank Volmerg in die Runde und besonders an die Neumitglieder, ging es unverzüglich zum Tagesgeschäft. Die Berichte der Fachwarte Rennsport, Jugend und RTF fielen dieses Jahr aufgrund der coronabedingten Ereignislosigkeit recht übersichtlich aus. Die Rennabteilung nahm zwar mit, was an Rennen angeboten war, aber viel war hier nicht zu machen. Sportwart Ralf Tschernoster wies jedoch auch darauf hin, dass nun auch in Nordrhein-Westfalen wieder vermehrt Rennen angeboten werden und somit die Gelegenheit für den RSC sich auf der Rennstrecke zu präsentieren sich wieder ergibt.

In der Jugendabteilung zeichnet sich ein ähnliches Bild. Ausgenommen ist hier die Offroadjugend, die sich – abgesehen von regelmäßigen gemeinsamen Sessions – auch auf einen Übernachtungsausflug nach Winterberg und einen Anhänger für den Radtransport freut.

In der RTF-Abteilung konnte noch mal auf die erfolgreiche Ausrichtung der Christophorus-RTF am 20.06. und eine geplante Halloween-CTF am 31.10.2021 hingewiesen werden.

Ebenfalls erfreulich ist die stabile Kassenlage des Vereins, wie immer tadellos geführt von Kassenwart Werner Männig, der jedoch seine letzte Amtszeit antrat.

Bei den Wahlen des Vorstandes wurden im Amt bestätigt: Frank Volmerg (1.Vorsitzender), Werner Männig (Kassenwart), Beate Tschernoster (Sozialwart), Jürgen Hune (Schriftführer), Martin Althaus (1. Beisitzer) und Michael Weber (1.Kassenprüfer). Neu im Vorstand nach Rücktritt von Peter Wenner als Offroadfachwart ist Johann Bruns, der nach langem Engagement in dieser Abteilung nun auch offizielles Organ dieser Abteilung ist. Allen Gewählten an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch und auf eine gute Zusammenarbeit.

Wie der erste Vorsitzende auch in seinem Bericht betonte, sind wir rückblickend sehr gut durch die letzten 1,5 Jahre gekommen. Das liegt vor allem an der aktiven Partizipation und kreativen Art der Mitglieder, die sich immer neue Arten einfallen lassen, das Vereinsleben auch unter schwierigen Bedingungen neu zu gestalten. Daher blicken wir als Verein optimistisch und mit Freude auf das kommende Radsportjahr.

Der Radsportbezirk Köln-Bonn als Organisator der Bundesradsporttreffens 2021 hatte nach Siegburg eingeladen, wo alle Radsportinteressierten vom 25.07.-31.07.2021 auf vielen verschiedenen Strecken rund um Siegburg ihrer Leidenschaft nachgehen konnten.

Das letztjährige BRT fiel Corona zum Opfer und so freuten sich alle, dass es dieses Jahr “wieder ging”.

Gemeinsames Radfahren mit Freunden, Vereinskollegen sowie Radfahrer/innen aus Vereinen aus dem ganzen Bundesgebiet ist schon etwas besonderes und dies 7 Tage hintereinander – ein Urlaub der besonderen Art. Das BRT ist ein Treffpunkt für alle, die gerne Radfahren.

Insgesamt 10 RSCler/-innen machten auf den Weg nach Siegburg zum Anno-Gymnasium in der Zeithstraße.

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Unsere Cracks Daniel Schulte und Markus Fleige reisten am Samstag sogar mit dem Rad an und machten schon die ersten Höhenmeter  – wobei sie bei der Ankunft in Siegburg ihre Klamotten erst einmal auswringen konnten, denn der letzte Regenschauer hatte es in sich gehabt.

Startpunkt war allmorgendlich das Anno-Gymnasium in Siegburg. Mit einem maßgeschneiderten Hygienekonzept (Abstand, Desinfektion, Schnelltests und Startfensterverteilung) konnten die Veranstalter die Teilnehmer/innen sicher auf die wunderschönen Strecken schicken. Diese gingen durch hügelige Landschaften, über einsame Straße, mal direkt am Rhein oder auch mit der Fähre über den Rhein.

Fast alle RSCler/-innen übernachteten in dem nur 50 m vom Start u. Ziel entfernten Hotel „Oktopus“. Man traf sich dann schon mal beim Frühstück und zum ersten Radler-Schnack.

Das Tourenangebot war groß. Am Sonntag gab es den Marathon mit 207 km und über 2.500 Höhenmetern. Die weiteren gut ausgeschilderten 100ter, 70-80er und 40er Touren waren mit 300 bis 1350 Höhenmetern auch nicht ohne.

Die Strecken von Montag bis Freitag boten dann zwar keinen Marathon mehr, aber Strecken von 40 bis 100 km, die zudem über einige Höhenmeter verfügten. Aber das schreckte keinen ab, so dass man sich auf das gemeinsame Miteinander im Ziel immer freute. Die für Mittwoch vorgesehene 100ter und 150er Touren wurden aufgrund der zu durchfahrenden Flutkatastrophengebiete selbstverständlich abgesagt.

Die Touren führten auf schönen welligen bis steilen Strecken entlang der Sieg und bis zum Rhein auf gut asphaltierten Wegen durch die Auen. Sogar eine Rheinüberfahrt mit der Fähre war bei einer Tour inbegriffen und ein Highlight.

Die Wettervorhersage stand zwar auf Regen, aber der Himmel meinte es gut mit allen Radlerinnen und Radlern; das kühle Nass von oben blieb aus.

Mal traf man sich zur gemeinsamen Tour, mal fuhr man für sich. Es waren Steigungen von bis zu 14 % zu bewältigen. Im Ziel traf man sich auf ein Kaltgetränke, Kaffee, Kuchen oder auf eine vom Caterer vor Ort angebotene warme Mahlzeit.

Der RSC Werne wurde durch 10 Mitglieder ehrenvoll vertreten. Durch 42 Starts auf 6 Tourentage verteilt schafften wir es auf den 8. Platz in der Vereinswertung.

Insgesamt  kamen die 10 RSC-Mitglieder an den Tagen vom 25.07.-31.07.2021 damit auf 4.559 gefahrene Kilometer und die dabei zu überwindenden Höhenmeter summierten sich auf fast 46.000 HM. Unglaublich und Respekt für diese Leistung.

Bei der vereinsinteren Wertung um die meisten gefahrenen Kilometer teilen sich Martin Temmann und Martin Althaus mit jeweils 684 gefahrenen Kilometern an 7 Tagen den ersten Platz. Bei den Frauen liegt Kirsten Althaus mit 575 km auf den ersten Platz und Iris – nur knapp geschlagen – mit 515 km auf dem zweiten Platz.

Die freudestrahlenden Gesichter aller Teilnehmer/innen sind ein besonderer Dank für die Organisatoren – den Radsportbezirk Köln-Bonn.

Was nehmen wir uns für das nächste Jahr Schwerin 2022 vor? Doch mal den ersten Platz!?

Danke an Martin und Kirsten für ihren Bericht und die Auswertung der Kilometer/Höhenmeter.

Danke an aller für die schönen Fotos.

Hier ein paar Impressionen – als Vorgeschmack auf 2022!

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Unter der liebevollen Bezeichnung “Damenradeln” haben sich in 2021 wieder 9 Frauen des RSC Werne auf den Weg gemacht, um am ersten Juliwochende eine durchaus anspruchsvolle Radtour mit vielen Höhenmetern und entsprechendem Gepäck zu absolvieren.

Der Ziel war ein Hotelarrangement in Hattingen mit 3-Gänge-Menü zum Abend, so dass alle von vorneherein wussten, um was es ging. Und nach 70 km mit 490 Höhenmetern und Steigungen bis zu 9 % wussten auch alle, was sie dafür geleistet hatten.

Das Wetter am Samstag war hervorragend, sonnig mit 23 Grad und windstill, so dass der Einstieg an der Lippe-Brücke in Rünthe leicht fiel. Auch entlang des Datteln-Hamm-Kanals kamen alle zügig voran. Die Strecke führte durch schattige Wälder und Alleenstrassen, bis es dann in Dortmund hügelig durch den Süggel-Wald ging.

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Danach blieb es erst wieder flach – am Dortmunder Hafen vorbei auf den Emscher-Weg – wobei eine Klangskulptur – in die sogar “alle Neune” reinpassten – ausgiebig getestet wurde.

Dann hieß es, wieder rauf aufs Rad, denn die Cappuccino-Pause in Bochum Langendreer wartete auf uns. Und bevor wir dort leckeren Kirsch-Baiser-Kuchen samt Rhabarber-Schorle und Kaffee-Spezialitäten geniessen konnten, mussten wir in Somborn und Langendreer noch einige Höhenmeter absolvieren.

Ab Langendreer ging es nach der Umfahrung des Ümminger Sees dann erneut hoch Richtung Altenbochum am Hauptfriedhof Bochum vorbei direkt auf die Springorumtrasse, die nach einem ersten moderaten Anstieg dann über 6 km mal eher sanft und mal eher etwas steiler zügig bergab Richtung Ruhr führte. Die Trasse ist hervorragend ausgebaut und asphaltiert, im Grünen fährt man quer durch Bochum. Aber die Strecke zieht sich, denn es gibt nicht so wirkliche Abwechslung – diese gab es dann aber am Ruhrtalradweg. Direkt auf Flußhöhe und im strahlenden Sonnenschein gab es lebhaften Floß- und Bootsverkehr auf der Ruhr. Auf dem Ruhrtalradweg selbst war es zum Glück etwas ruhiger. Bei km 61 kehrten wir bei Tom Bur ein – für eine letzte Stärkung bevor es zur Bergankunft kommen sollte.

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Und die schafften wir alle – der knackige Anstieg von 9 % kostete Körner (leichtes TdF-Feeling kam auf), aber die Abfahrt danach entschädigte uns und zum Hotel ging es zwar stetig, aber angenehm berghoch durch das Wodanstal.

Über das Essen verraten wir nicht zu viel – probiert es selber mal aus in der Casa Niggemann in Hattingen. Es lohnt sich.

Am Sonntag Morgen starteten wir um 9:19 Uhr und direkt musste eine 10 % Steigung überwunden werden. Aber wir waren gut ausgeruht, so dass wir keine Probleme hatten. Und die Sonne schien noch!

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Dann ging es die Glückauftrasse wieder runter zurück an die Ruhr, über die Anlage der Henrichshütte und den Ruhrtalweg am Kemnader See entlang bis zur Ruhrtalfähre in Witten – dies alles noch im strahlenden Sonnenschein. Nach dem Übersetzen passierten wir die Zeche Nachtigall und querten die Ruhr per Brücke, um den Einstieg auf den Rheinischen Esel zu bekommen. Der führte uns Richtung Dortmund Romberg Park – wobei sich die Wolken immer mehr zuzogen. Und nachdem wir eine Monstersteigung in Dortmund Löttringhausen bewältigt hatten, grummelte es schon sehr bedenklich. Wir schafften es gerade noch bis in eine Unterführung im Romberpark, als es dann richtig losging. Nach 30 Minuten und einer ausgiebigen Gummibärchenpause ging es im Nieselregen weiter. Auf Phönix-West und vor der Bergmann-Brauerei stellte sich dann die Frage – machen wir noch eine Pommes-Pause oder geht es weiter? Die Wetterapps und die Regenradar-Apps sagten nichts Gutes voraus, so dass wir uns schnell wieder aufs Rad schwangen und den Phönixsee auf der Nordseite passierten, um uns direkt unter der nächsten Brücke wieder unterzustellen. Als es erneut nur noch nieselte, ging es bis Aplerbeck, wo das nächste Gewitter niederging – und die 3. Gummibärchenpause eingelegt wurde. Als es erneut nur noch nieselte, brachen wir wieder auf und über Sölde am Flughafen DO vorbei führte die Strecke dann an der Körne entlang nach Kamen.

Als wir an unserem Startort – der Lippebrücke in Werne – ankamen, hatten wir ca. 40 km im Regen hinter uns, aber für einige von uns ging es noch weiter – bis Südkirchen und bis Bockum-Hövel. Am Ende der beiden Tage standen bei den meisten um die 140 km und 900 Höhenmeter auf dem Tacho und die längste Strecke mit An- und Abreise zum Startort summierte sich sogar auf 164 km!

Das Wetter konnte uns die gute Laune nicht vermiesen, aber etwas mehr Sonne wäre auch nicht schlecht gewesen. Zum Glück war es nicht kalt und wenn die Gewitter runterkamen, haben wir glücklicherweise immer passend einen Unterschlupf gefunden und die Verpflegung ging uns auch nicht aus  …..

Aber alle freuten sich am Ende des Tages auf die Dusche:

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und auf die zu hause nachgeholten Kaffee- und Pommes-Pausen, die zuvor wetterbedingt ausgefallen waren.

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Und was machen wir jetzt: Wir planen schon 2022!
Es geht in den Nordosten von Werne!