Rennsport

Beim Crossrennen in Köln- Pulheim gingen am Samstag den 17.12. die beiden RSC´ler Dirk Riechers im Rennen der Seniorenklasse 4 und Frederik Kremer in der Eliteklasse an den Start. Durch die tagelang andauernde Kältewelle war die Rennstrecke dementsprechend gefroren und stellenweise sehr glatt.

In seinem ersten Rennen nach seiner Corona-Infektion konnte Dirk auf den 8. Platz fahren und sich seine gute Ausgangsposition in der Cupwertung sichern. Somit kann er zufrieden in Richtung der letzten Rennen blicken.

Aus der letzten Startreihe ging es für Frederik ins Rennen. Von Position 45 am Start kämpfte sich Frederik bis auf Platz 15 nach vorne und war mehr als einverstanden mit seiner Leistung. Neben Frederik stand auch der mehrfache Tour de France Etappensieger André Greipel am Start, was das Niveau des Startfeldes nochmals angehoben hat.

Crossrennen_Köln_Pulheim

Zum Auftakt des Bombtrack NRW Cross Cup 2022/23, bot die Veranstaltergemeinschaft der Vereine RSV Lippe 23 Lünen, RC Sprinter Waltrop 81, RSC 79 Werne und der RSV Unna 1968 eine rundum gelungene Veranstaltung. In Kooperation mit der Käthe-Kollwitz Gesamtschule, die uns die Infrastruktur ihrer Schule zur Verfügung stellte, konnte der Auftakt der Rennserie bei eher untypischen Wetterbedingungen in Angriff genommen werden.

Die obligatorische Waschstation der „Kärcher Boys“ war somit deutlich weniger besucht und diente dem Abwaschen von staubigen Rädern.

Bei warmen Herbstwetter nahmen über 300 Starter:innen in verschiedenen Rennklassen die neugeschaffene Strecke unter die Räder und waren sichtlich überzeugt von der Veranstaltung. Eine Vielzahl von Nachmeldungen am Renntag selbst und in den letzten Tagen vor der Veranstaltung zeigen, dass der Crosssport boomt und den zahlreichen Zuschauer:innen wurde toller Sport geboten. Die Hotspots an der Strecke, sowie auch das gastronomische Angebot waren stark frequentiert. Es gingen reichlich Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke und die obligatorische Rennwurst über den Tresen.

Auch die Schulsanitäter der Käthe-Kollwitz Gesamtschule konnten unterstützt von drei  Rennärzten und einem Rettungsanitäter aus den ausrichtenden Vereinen die ein oder andere Praxiseinheit sammeln und zeigen, was sie bisher gelernt haben. Vielen Dank nochmals für Euren Einsatz. Glücklicherweise verliefen die Stürze meist glimpflich  und es kam nur zu Abschürfungen und Prellungen.

Über alle Rennklassen hinweg wurde toller Sport geboten und auch Aktive der ausrichtenden Vereine haben es sich nicht nehmen lassen, am Start zu stehen. So konnten im letzten Rennen des Tages (Hobby) Matthias Bettin /RSV Lippe Lünen den zweiten Platz erfahren und zeigte sich dabei als fairer Gastgeber. Uwe Fohrmeister/RSV Lippe Lünen erreichte im selben Rennen den fünften Platz. In den Lizenzklassen zeigten Marcus Voß (RSV Unna) mit Platz sieben und  Andreas Jung (RSV Gütersloh) mit Platz acht bei den Masters 3 sowie Tobias Müller (RSV Unna) mit Platz 4 bei den Masters 2 und Dirk Riechers (RSC Werne) mit Platz fünf bei den Masters 4,  dass sportliche Leistungen auch neben Organisation einer Sportgroßveranstaltung möglich sind. Die Schüler:innen der Radsport- AG (Käthe-Kollwitz Gesamtschule) konnten erstmals Rennluft schnuppern und wir hoffen, dass es nicht beim ersten Mal bleiben wird.

Mit Svenja Betz und Jonas Köpsel haben die Rennen der weiblichen und männlichen Elite würdige Sieger gefunden, die den Anwesenden großartigen Sport geboten haben.

Sieger Hauptrennen Cross Lünen

Siegerpodest im Hauptrennen Männer Elite

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, Gönnern und Unterstützern unseres Renntages. Ohne Euch und unsere Mitglieder wäre das nicht möglich gewesen.

Edelhelfer Dortmund,     SKS Germany, Alpecin Cycling, Volksbank, Scheipers Mühle, Bäckerei Kanne & Kanne Brottrunk, Sportamt und Fachdienst der Stadt Lünen, Radsportverband NRW, DS Ergebnisdienst

Cyclocrossworkshop und Radrennen in Lünen-Süd

Am Sonntag (23.10.2022) trafen sich unter Anleitung vom zweifachen Deutschen Meister Jörg Arenz und dem ehemaligen Militärweltmeister Frank Ommer, 45 Teilnehmer:innen aller Altersstufen aus der Region zum ersten Cyclo-Crossworkshop auf der Halde Victoria 3/4 in Lünen-Süd. Der Workshop wurde organisiert und durchgeführt von der Veranstaltergemeinschaft: RSV Unna, RSC 79 Werne, Sprinter Waltrop und RSV Lippe 23 Lünen, die am kommenden Sonntag, 30.10.2022, den „Edelhelfer CycloCross Lünen – 1. Lauf zum NRW-Cross-Cup“ veranstaltet.

Als ehemaliger Nationalfahrer und Weltmeisterschaftsteilnehmer konnte Jörg Arenz alle Anwesenden an seinem Wissen teilhaben lassen und dies mit Unterstützung von Frank Ommer in Theorie und Praxis vermitteln. „Ich habe mich besonders über die Teilnahme vieler Kinder und Jugendliche an dem Workshop gefreut, es ist sehr erfreulich, dass hier in der Region der Nachwuchs Zuwächse verzeichnet und Spaß am Radfahren im Gelände hat“, so Jörg Arenz nach dem Workshop. Auch Reinhold Bauhus Schulleiter der benachbarten Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, die eine enge Kooperation mit dem Radsportverband NRW und den Radsportvereinen aus der Region pflegt, wollte sich nicht nehmen lassen am Workshop teilzunehmen.

Die Trainingsinhalte des Tages richteten sich an die Spezifika des Cyclo-Cross. Anfahren und Überspringen von Hürden und Hindernissen, die Wahl der richtigen Fahrlinie, die Startphase oder auch das Schultern des Rades. Unterbrochen wurde der Trainingstag von einer Brotzeit in der Mensa der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, so dass es nach dem Mittag wieder frisch gestärkt auf die Räder ging.

Der Workshop diente gleichzeitig als Testlauf für Teile der Rennstrecke am Sonntag, den 30.10.2022, um auch ein erstes Feedback unter verschärften Bedingungen und von den Trainern zu erhalten.

Workshop_Vorab Workshop_Vorab1

„Der Cyclocross-/Gravelsport boomt zurzeit. Wir rechnen mit ca. 250 Teilnehmer:innen am kommenden Sonntag, und bitten die Anwohner und Passanten um Verständnis, dass die Halde und anliegenden Wege/Zufahrten am Sonntag für den normalen Verkehr und Spaziergänge gesperrt sind“, so Andreas Jung vom Orga-Team. Die Nachwuchsklassen starten bereits ab 10 Uhr (Umstellung auf Winterzeit beachten!), die Fahrer der Eliteklasse mit ca. 40 Teilnehmern gehen um 13 Uhr mit einer Renndauer von 60 Minuten auf den selektiven ca. 3 km langen Rundkurs auf der Halde und um den Bikepark. Mit dabei u.a. Radprofi Justin Wolf (Dortmund), Europameister im Teamzeitfahren auf der Straße vom Team Leopard Trek. Bei den Elite-Damen geht Svenja Betz (Radprofi beim belgischen Team Rupelcleaning), die in guter Form ist und vor 2 Wochen 14. bei den UCI Gravel-Weltmeisterschaften in Italien geworden ist, als Favoritin ins Rennen. Aber auch Hobbyfahrer jeden Alters haben eine Startgelegenheit. Gestartet werden kann mit einem Gravel-/Crossrad oder einem MTB, wobei hier die Lenkerbreite nur max. 50 cm betragen darf (ausgenommen von dieser Lenkerbreiten-Regel sind Kinder und Jugendliche).

Anmeldungen sind auch noch am Renntag bis 30 Minuten vor dem Start möglich. Insbesondere Kinder und Jugendliche aus der Umgebung sind hier herzlich eingeladen an den Rennen (egal ob Crossrad oder MTB), mit Start und Ziel auf dem „Karl-Kiehm-Weg“ teilzunehmen. Für das leibliche Wohl ist bei der Veranstaltung bestens vorgesorgt und Zuschauer sind herzlich eingeladen nach Lünen-Süd zu kommen, um das erste Querfeldein-/ Radcross-Radrennen in der Region nach mehr als 35 Jahren zu besuchen.

 

Edelhelfer Cross Rennen

Am 30.10.2022 geht es auf der Halde Victoria in Lühnen- Gahmen zur Sache. Eine Veranstaltungsgemeinschaft der Radsportvereine aus Werne, Lünen, Waltrop und Unna führt erstmalig das Edelhelfer Cyclo Cross Rennen  im Rahmen des Bombtrack NRW Crosscup durch. Der Edelhelfer Cyclo Cross ist hierbei nominell Auftakt der Rennserie. Cyclocross feiert momentan ein Comeback im Radsport und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Mit leicht modifizierten geländetauglichen Rennrädern geht es hierbei über Stock und Stein. Kurze Renndauer und anspruchsvolles Terrain bieten hierbei ein intensives Rennerlebnis für Zuschauer und Sportler. Von Jugendrennklassen, über Einsteigerrennen für Kinder bis zu Masterklassen werden alle Rennklassen angeboten. In sechs Startblöcken werden die Sportler über die erste Haldenstrecke des NRW-Crosscups geschickt. Hierbei werden einige Elemente des Bikeparks einbezogen. Über verschiedene Ebenen der Halde in Lühnen Gahmen mit verschiedenen Hindernissen, wie Slalomstrecken auf der Wiese, Querplanken und Treppen, an denen das Rad getragen werden muss, wird die etwas über 3km km lange Strecke absolviert. Die Rennhöchstdauer ist eine Stunde.

Die Halde ist den ganzen Tag für die Veranstaltung gesperrt. Wir bitten bei allen Spaziergängen und Anwohnern um Verständnis und laden auch dazu ein zu verweilen und zuzusehen. Festes Schuhwerk und warme Kleidung sind empfohlen. Für Speis und Trank ist gesorgt.

RSC-Cross_Fred

Fred Kremer vom RSC Werne – er wird auch am 30.10.2022 in Lünen starten.

Weiterhin bitten wir alle Anwesenden auf Einhaltung von Abständen und eine mögliche Maskenpflicht in ausgewiesenen Bereichen zu beachten.

Der Renntag wird um 10 Uhr mit dem Rennen der Schüler:innen U15 und den ersten Hobbyrennen eröffnet und nimmt mit dem letzten Rennen des Tages gegen 15 Uhr sein Ende.

Start und Anmeldezentrum ist auf dem Gelände der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Lünen.

 

3 Täler MTB Marathon

Der 3 Täler Marathon in Titmaringhausen ist bekannt für Bobbahnähnliche Trails und viele kleine wurzelige Passagen. Aufgrund der vorangegangenen Regentage war der Boden tiefer als gewohnt und vereinzelt auch rutschig und somit technisch anspruchsvoll. Außerdem war die Kurzdistanz von 33 km und 900 hm mit einer durchschnittlichen Temperatur von 8° Celsius auch erstmal ungewohnt für die Teilnehmer. Marcel Meinert konnte in einem sehr starken Teilnehmerfeld in der Spitze einen beachtlichen 7. Platz und 4. Platz in seiner Altersklssse ergattern. Heiko Schmitt fuhr auf den 24. Platz und wurde 8 er in seiner Altersklasse. Beide Teilnehmer waren mit den Rahmenbedingungen der Veranstaltung mehr als zufrieden und genossen den Tag im Naherholungsgebiet des Sauerland im Anschluss.

Am 03.10.2022 war es soweit – der Renn-Saisonabschluss für Hobby-Fahrer/innen auf abgesperrten Strecken beim Münsterland Giro stand an!

Nur bei den Profis und bei den Kinderrennen war der RSC nicht vertreten, ansonsten machten sich RSCler/innen auf die ausgeschriebenen sogenannten “Jedermann”-Rennen bei Giro.

65, 95 oder 125 km standen zur Auswahl.

Die 65er Runde – Cup der Sparkasse Münsterland Ost:

Eigentlich sollte das ja ein “Vater-Kinder-Ding” werden, aber nachdem die “Kinder” kurzfristig ausfielen, wurde es dann ein “Paar-Ding”. Monika entschied sich kurzfristig, gemeinsam mit ihrem Mann Peter W. die Strecke in Angriff zu nehmen. Peter als erfahrener Lizenzfahrer undMünsteraner Stadtmeister von 1985 ist natürlich mit Rennsituationen vertraut, für Monika hingegen eine absolute Premiere. Nachdem am Samstag – nach einiger Zeit des Anstehens – die Ummeldung geschafft war, konnten die Rennräder gerüstet werden. Transponder anbringen, Lenkernummern anklipsen und last not but least wurden die Rückennummer an die Trikots genadelt.

Am Sonntag hieß es dann früh aufbrechen, denn die 65er starteten um 08:00 Uhr vom Albersloher Weg Richtung Telgte auf die Runde. Um 20 vor 8 war es noch recht ruhig, aber das sollte sich schnell geben.

Giro03

Kurz vor dem Start.

Um 5 vor 8 waren die 7 Startblöcke mit über 1.000 Starter/innen gut gefüllt. Und pünktlich ging es dann auch los. Die Startblöcke starteten jeweils im Abstand von 3 Minuten, so dass es für Monika und Peter um 08:03 Uhr im Startblock B auf die Runde ging. Bis auf die vielen surrenden Räder, war es ein ruhiger und strahlend sonniger Sonntagmorgen. Auf der abgesperrten Strecke ging es für die Schnellen unter den Startern auch direkt gut zur Sache. Für einige war ja eine gute Platzierung und möglicherweise ein Gesamtsieg oder ein Sieg in der Altersklasse das Ziel. Nicht so für Monika! Peter und Monika waren daher als geschlossenes 2er-Team (quasi als Tandem) unterwegs. Peter gab guten Windschatten und so ging es auf den ebenen Straßen durchs Münsterland. Manchmal gab es eine große Gruppe, bei der man für eine Zeit mitfahren konnte und manchmal gab es andere Mitfahrer, die den Windschatten im stetigen Tritt von Peter nutzten. Dazu gab es die abgesperrten Straßen – an jeder Einbiegung, auf jeder Straßeninsel, an jedem Kreisverkehr standen Signalgeber teilweise mit Pfeifen aber immer mit Fahnen um die Fahrer/innen auf Gefahrenstellen aufmerksam zu machen oder um den anderen Verkehr von der Strecke zu halten. Strecken-Motorräder fuhren vorbei, Fotografen standen mit riesigen Objektiven an der Strecke und immer wieder Applaus von den Zuschauer/innen auf der Straße – das war schon pures Rennfeeling. Auf der Zielgerade vor dem Schl0ß in Münster zollte ein tolles Publikum auf den letzten 100 Metern jedem Vorbeifahrenden Respekt und nach letztlich 68 km standen dann gut 30 km/h Schnitt auf dem Tacho – ganz schön schnell! Natürlich ist das nichts im Vergleich zur Durchschnittsgeschwindigkeit des Gesamtsiegers der 65er-Strecke mit 41,69 km/h – aber für Monikas ersten (und letzten) Rennversuch, …

Im Gegensatz zu einer RTF – auf der rote Ampeln und Kurven, Radwege und der allgemeine Straßenverkehr das Tempo drosseln – gab es beim Münsterland Giro freie Fahrt und so konnte man das Tempo durchaus genießen. Ein bißchen Rennfeeling dazu – es hat Spaß gemacht.

Die 95er Runde – Cup der Provinzial Versicherungen:

Auch hier starteten 2 RSCler um 08:40 Uhr auf die Runde. Jürgen T. und Dominik mussten zusätzlich zu der 65er Strecke noch einen Abstecher nach Sendenhorst machen, um die 95 km rund zu machen. Jürgen berichtete von einem großen Gemengelage auf der Strecke sowie von einigen Stürzen. Kurz vorm Ziel konnte er sich über den Bürgersteig vor einem größeren Gruppensturz retten. Im Ziel wurde er von seinen Töchtern empfangen, die froh waren, dass Jürgen von einem Sturz verschont geblieben war. In seiner AK Master 3 erreichte er den 27. Platz und in der Gesamtwertung wurde er 171. von ingesamt 1.049 Startern und dies mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 41,13 km/h. Dominik – als erfahrener Triathlet mit Wettkampferfahrung – erreichte knapp einen Schnitt von 40 km/h und landete mit dem 324. Platz im vorderen Drittel der Gesamtwertung. Respekt vor dieser Leistung – insbesondere auch sturzfrei ins Ziel zu kommen. Das Wettkampfgeschehen und das Rennenfeeling kam den Profis hier schon sehr nahe.

Die 125er Runde – Cup der LBS:

Bei der längsten Jedermann-Runde des Münsterland Giro machten sich 3 RSCler/innen auf, um pünktlich zum Startschuss um 09:40 Uhr am Albersloher Weg zu sein. In Ergänzung zum Abstecher nach Sendenhorst ging diese Runde bis nach Füchtorf, um die 125 km auch wirklich rund zu machen. Marcel – sonst eher bei MTB-Marathon-Rennen am Start – belegte in seiner AK Master 2 den 77. Platz und damit den 339. Platz in der Gesamtwertung von 847 Startern. Dabei war er mit 40,80 km/h sogar so schnell, dass seine Familie, die ihn eigentlich auf den letzten Metern anfeuern wollte, zu spät kam.

Und dann war da noch ein Paar als Paar unterwegs. Walburga und Peter H. hatten sich zum Saisonabschluss – nachdem in diesem Jahr z.B. schon die Jedermann-Klassiker Tour d`Energie, La Marmotte und der Ötztaler auf dem Programm standen, sollte es auf der flachen Runde durch das Münsterland noch einmal eine gemeinsame Zielankunft geben. Und dies gelang den beiden: nach einer Fahrtzeit von 3 Stunden und 13 Minuten und mit einem Schnitt von knapp 39 km/h rollten die beiden über die Ziellinie vor dem Schloss in Münster. Walburga konnte sich damit sogar über den Sieg in ihrer Altersklasse freuen und belegte in der Gesamtwertung von 48 Starterinnen den 27. Platz.

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Walburga auf der Bühne!

Peter H. fuhr im Gleichklang mit seiner Frau in seiner Altersklasse Master 3 auf den 107. Platz und landete in der Gesamtwertung damit im starken Mittelfeld. Das Feld der Starter bei der 125er Runde war mega stark. Der Gesamtsieger bei den 125er-Jedermänner erreichte einen Schnitt von über 45 km/h und war damit letztlich sogar schneller unterwegs als der Gesamtsieger Olav Kooij bei den Profis – allerdings musste Olav knapp 80 km mehr fahren und in den Beckumer Bergen noch ein paar Höhenmeter hinter sich bringen.

Aber Hauptsache es hat allen Spaß gemacht und zum wichtigen „Klönen“ nach der Tour auf dem Schloßplatz stießen noch weitere RSCler/innen dazu, dies es sich nicht hatten nehmen lassen, bei bestem Wetter, die Vereinskollegen zu unterstützen.  Mit Pasta-Party und 0,0 €-Kaltgetränk ging ein erfolgreicher Renn-Tag zu Ende. Bis zum nächsten Jahr.

Giro01

Aus der Berichterstattung der Westfälischen Nachrichten – gut getroffen, oder?

 

Zum letzten Wertungslauf der Radsport-Bundesliga und gleichzeitig der Deutschen Meisterschaft am Berg startete Fabian Peplau mit seinen Teamkollegen des Teams Embrace The World U19. Bei kühlen 8 Grad im sauerländischen Wenholthausen, erklang pünktlich um 9:00 Uhr das Startsignal zu den finalen 98 km und 2.800 Höhenmetern der diesjährigen internationalen Bundesligasaison.

Vom Start weg ging es direkt mit ca. 14 % Steigung in den Anstieg und die ersten Renner konnten nach kaum einer Minute dem angeschlagenen Tempo nicht mehr folgen. Es folgte ein Ausscheidungsrennen, bis sich eine kleine Gruppe absetzen konnte. Durch einen Fahrer des Embrace the World Teams, der in der Spitzengruppe vertreten war, musste keine Nachführarbeit durch das Team im Peloton geleistet werden. Am Ende belegte Ole Jablonski einen sehr starken 5. Platz, was gleichzeitig die Beste Einzelplatzierung in der jungen Bundesliga-Teamgeschichte darstellt. Mit Linus Brinkert auf Platz 37 und Fabian Peplau auf Platz 47 konnten wir noch den 8. Platz in der Teamwertung des Tages belegen.

Nur einen Tag später nahm Fabian bei sehr widrigen äußeren Bedingungen sein letztes Saisonrennen (Phönix-West Dortmund) unter die Räder. Da kein gesondertes Rennen der U19 Klasse ausgeschrieben wurde, durfte Fabian im Rennen der Männer-Amateure starten. Dieses Rennen wurde durch Punktewertungen entschieden. Das bedeutet, dass alle 10 Runden Punkte für die ersten vier Fahrer vergeben wurden. Am Ende gewinnt dann der Fahrer, der die meisten Punkte sammeln konnte.

Mit noch schweren Beinen vom Vortag ging Fabian die ersten drei Wertungssprints noch leer aus, bis er sich mit Andreas Jung vom RSV Gütersloh absetzen konnte. Nach einem fast 30km langem “Paarzeit”fahren konnte Fabian noch ausreichend Punkte sammeln, um am Ende bis auf Platz vier nach vorne zu fahren.

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Fabian Peplau (U19) dicht gefolgt von Andreas Jung vom RSV Gütersloh (Senioren).

Walburga und Peter sind erfahrene Ötzis und für ihren Live-Bericht vom diesjährigen Ötztaler einfach auf das Foto der beiden vor beeindruckender Kulisse klicken:

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In der grünen Hölle  – Radsportler vom RSC Werne bei „Rad am Ring“

Von Walburga Hernold

Die sagenhafte „grüne Hölle“, die Nordschleife des Nürburgrings, gehört zumindest im Motorsport zu den prestigeträchtigsten Kursen überhaupt.  Bis heute ist das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ein Highlight im Motorsport-Kalender. Seit ungefähr 20 Jahren ist der Ring einmal im Jahr aber auch fest in der Hand des Radsports – so auch in diesem Jahr wieder am dritten Juli-Wochenende.  „Rad am Ring“ hat sich dabei längst einen ebenso mythischen Ruf erworben, wie diverse Motorsport-Events.

Im Programm von „Rad am Ring“ wird für nahezu jede Leistungsklasse etwas geboten, vom normalen Touren-Radler bis zur Rad- Bundesliga Fahrer. Sogar für die Kleinsten ist ein Kids Race im Angebot.  Highlights der Veranstaltung sind aber fraglos die Straßenrennen am Samstag sowie das 24h-Rennen, welches in Team-Größen vom Einzelstarter bis zu Teams aus 8 Fahrern bestritten werden kann. Wer keine 24h dabei sein möchte, kann bei Straßenrennen über 75 oder 150 km starten.  Rad am Ring ist also im wahrsten Sinne ein Großevent in der Radzene.

Die tolle Stimmung an der Strecke prägt das Event in besonderem Maße.  Die meisten Radsportler campen – zusammen mit Ihren Team- oder Vereinskollegen – von Freitag bis Sonntag auf dem Gelände. Verschiedenste Musikrichtungen beschallen dann den Kurs, ein Duft von Gegrilltem liegt abends über dem Gelände, während viele, die gerade nicht selber fahren müssen unaufhörlich andere Sportler im Wettkampf anfeuern. All das gibt dem Event ein ganz besonderes Flair, auf das ich mich schon Monate im Voraus gefreut habe.  Insgesamt waren 8.600 Sportler in den verschiedenen Disziplinen am Start. Bisher habe ich erst an einer anderen Radveranstaltung ein ähnliches Feeling erlebt, denn es ist für mich immer wieder faszinierend und beeindruckend, wenn mitzuerleben, wie viele radsportbegeisterte Menschen es gibt.

Los ging das sportliche Programm bereits am Freitagabend mit eine Einzelzeitfahren über die Nordschleife. Samstag folgten dann ab Mittag zunächst die Starter über die diversen Distanzen der Straßenrennen, bevor als Letztes kurz vor 13 Uhr der Start zum 24h-Rennen erfolgte.

Vom RSC Werne e.V. waren drei Vereinsmitglieder am Start.  Sandra, die gemeinsam mit Arbeitskollegen in einem Teamwettkampf startete. Für Sandra war es der erste Start bei RaR. Außerdem war mein Mann Peter zusammen mit seinem Freund Günther Kämper aus Lüdinghausen im 24h-Rennen für 2er-Teams gestartete. Ich hatte mich für das 150 km Jedermann am Samstag Rennen.

Mit dem 150 km Rennen begann Samstag um 12:30 Uhr die Rennen der Jedermänner und  -frauen.  Insgesamt waren 6 Runden mit jeweils über 500 Höhenmeter pro Runde zu bewältigen. Die Rennstrecke nutzte dabei einen Teil des Grand Prix-Kurses am Nürburgring, über die in der Vergangenheit Formel 1-Boliden jagten, und führte dann auf die Nordschleife, die mit dem Anstieg zur Hohen Acht topografisch außerordentlich anspruchsvoll ist. So kamen bei 150 km Gesamtstrecke gut  3100 Höhenmeter zusammen. Damit gehört der Rennkurs auf dem   Nürnburgring zum schwersten, was man in Deutschland als Hobbyfahrer in einem Rennen fahren kann.

Neben dem Anstieg sind  auch die kurvenreichen Abfahrten spektakulär,  besonders  die legendäre „Fuchsröhre“  fordert volle Konzentration, denn hier kann man leicht an die 100 km/h erreichen – mit dem Fahrrad!  Mehrfach schließt sich auf dem Kurs an eine steile Abfahrt eine knackige Gegensteigung an, so dass ich mich bei jeder Runde bemüht habe mit möglichst viel Schwung mit in diesen Gegenanstieg zu fahren.  Neben der Topografie bestand eine weitere Schwierigkeit des Rennens in den hohen Temperaturen, die vielen Teilnehmern, so auch mir, zu schaffen machten. So hieß es ausreichend trinken, und sich die Kräfte für die Dauer des Rennens einzuteilen. Insgesamt waren in diesem Rennen 20 Frauen am Start. Wobei die meisten Teilnehmerinnen in der Masters 2-Gruppe starteten. In der Klasse Masters 4,  in der ich startete waren keine weiteren Starterinnen. Das hat mich vor dem Start etwas demotiviert. Ich habe mir aber zwei Ziele gesteckt. Das erste war, das Rennen zu schaffen und schön wäre es wenn es mir als ältester Teilnehmerin gelänge,  nicht das Schlusslicht des Rennens  zu werden.

Als es dann soweit war und das Feld ins Rollen kam, war die Motivation und das Rennfeeling wieder da. Aufgrund der großen Hitze musste ich ab Runde 4 jedes Mal an der Verpflegungsstelle an der Hohen Acht anhalten, um mich mit Wasser abzukühlen und meine Trinkflasche aufzufüllen. Meine persönlich gesteckten Ziele habe ich mit dem 12. Platz im Frauenfeld erreicht.

Nachdem ich mein Rennen beendet und mich etwas erholt hatte, hatte ich Gelegenheit, Peter und Günni im 24h-Rennen zu unterstützen.  Beide lagen am Samstag zunächst noch auf dem vierten Platz ihrer Altersklasse 50+, konnten sich dann im Verlauf der Nacht aber auf den zweiten Rang (unter rund 30 Teams in ihrer Altersklasse) vorarbeiten und auf diesem Rang auch das Rennen abschließen.   Gemeinsam schafften sie in den 24h 25 Runden auf dem Kurs, was einer Distanz von mehr als 650 km entsprach.  Allein im 24h-Rennen waren rund 4500 Starter unterwegs, die am Sonntagnachmittag wieder das Ziel erreichten. Dass nach so vielen Stunden im Sattel bei der Zieldurchfahrt viele Emotionen spürbar wurden, kann man sich sicher leicht vorstellen. Die Freude jedes Einzelnen und das Jubeln der Teams sorgten  auch dieses Mal wieder für  Gänsehaut-Feeling – auch bei mir.   Den Abschluss des Wochenendes bildeten dann schließlich die Siegerehrung für die 24h-Fahrer, bei der auch Peter und Günni ihre wohlverdiente Ehrung bekamen.

Meinen großen Respekt haben alle Teilnehmer, die sich an dem RaR als Einzelstarter oder auch in den Teams 24 Std.  den sportlichen Herausforderungen stellen.  Chapeau! Wer mit vielen Gleichgesinnten ein unvergessliches Renn-Wochenende auf einem grandiosen Renn-Kurs erleben will, dem sei Rad am Ring wärmstens an Herz gelegt.

RSC Werne 20222

 

 

Viel los am letzten Juni-Wochenende

 

MTB Marathon Festival am Rursee

Das letzte Juni- Wochenende verbrachten Ina und Marcel Meinert sowie Heiko Schmidt in der Eifel. Im Rahmen des Marathons in Einruhr startet Marcel über die Langstrecke (95km/2500hm) und ist 18. in der Gesamtwertung der Männer (6. Platz in seiner Altersklasse) geworden. Über 50 km und 1250hm nahm Heiko Schmidt teil und wurde 61. des gesamten Feldes.

Einen Platz auf dem Podium konnte Ina Meinert einnehmen. Ihr Fokus liegt aktuell verstärkt auf dem Training für einen Halbmarathon im Laufen und weniger auf zwei Rädern. Laut Ina lief es ganz zufriedenstellend, als sie über die 30km Kurzstrecke mit mehr als 500hm den 4. Platz im Gesamtfeld der Frauen und damit den 2. Platz in ihrer Altersklasse belegen konnte. Der 4. Platz ist deutlich höher zu bewerten, da sie zusammen mit der Lizenzklasse gestartet ist und viele Konkurrentinnen hinter sich lassen konnte.

MeinertIna_Rursee Marathon

Ina Meinert (links, auf Platz 2)


Bildchensprint – Bergzeitfahren

Beim 8,5km langen Bergzeitfahren konnte Peter Dercken die interne Vereinsmeisterschaft für sich entscheiden. Das Rennen fügte sich in ein großes Radsportfest im Sauerland ein, dass nebenbei noch die deutschen Meisterschaften im Straßenrennen sowie Zeitfahren in den entsprechenden Eliteklassen beinhaltet hat. Wir gratulieren dem König am Berg. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr auch eine Königin krönen können.


Acht Van Bladel

Am letzten Wochenende stand die erste UCI Rundfahrt in der Nähe von Eindhoven an. Es galt vier Etappen in drei Tagen zu absolvieren. Betreut durch Teamchef Frederik Kremer und dem 1. Vorsitzenden des RSC 79 Werne Frank Volmerg, stand das Team am Freitag pünktlich 18:00 Uhr am Start über die ersten 110km Renndistanz. Ein internationales Fahrerfeld von 160 Fahrern gemischt aus Nationalteams, Nachwuchssportgruppen namhafter Profiteams und Sportgruppen der deutschen Bundesliga gingen äußert ambitioniert ins Rennen. Schon vor dem offiziellen Start gab es die ersten schweren Stürze. Eine Kombination aus niederländischen Feldwegen, Kopfsteinpflaster und Regen führten bei km 10 zu einem folgenschweren Sturz, der das Fahrerfeld in mehrere Gruppen teilte. Leider waren auch drei Fahrer des Embrace The World Teams in Stürze involviert. Leider führte dieser Umstand dazu, dass schon nach der ersten Etappe drei unserer Fahrer das Zeitlimit überschritten oder Zeitverluste in der Gesamtwertung hinzunehmen hatten. „Niederländischer Asphalt ist mindestens so hart wie der in Deutschland“ – war am Abend im Hotel mehrfach zu vernehmen.

Die zweite Etappe nahmen Ole Jablonski und Fabian Peplau in Angriff. Erschwert durch Naturstraßen und Pflastersteine beendeten beide Fahrer ihr Rennen im Hauptfeld. Ole konnte durch einen super Tag auf dem Rad in das grüne Wertungstrikot des kämpferischsten Fahrers schlüpfen und durfte zur Siegerehrung aufs Podium.

Durch sein grünes Trikot durfte Ole die dritte Etappe in der Startaufstellung in der ersten Reihe stehen. Leider wurden auch heute wieder einige schwere Stürze dem Team zum Verhängnis. Fabian schaffte es glücklicherweise noch in einer kleinen Gruppe unversehrt ins Ziel und Ole wurde Opfer des Zeitlimits. Durch einen Defekt wurde er zurückgeworfen und schaffte leider seinen Weg aus der Wagenkolonne zurück ins Fahrerfeld nicht mehr.

Das abschließende/ Zeitfahren am späten Sonntagnachmittag durfte somit nur noch Fabian Peplau in Angriff nehmen. Mit fast 47 kmh im Schnitt beendete er die 8,5 km lange Renndistanz und damit seine erste internationale Rundfahrt auf Gesamtrang 85. Etwas über 70 Teilnehmer mussten die Rundfahrt vorzeitig beenden.

Im Namen der Fahrer möchte sich Pressewart und Trainer des Teams Patrick Naber beim RSC 79 Werne, dem Team Embrace The World sowie besonders Livinggreen Garten und Landschaftsbau Dirk Sterenborg bedanken, der uns wöchentlich mit seinem Fahrzeug ermöglicht, dass wir mit den Jungs zu Rennen anreisen können.

Radrennen1

Teamvorstellung in Bladel – mit Fabian Peplau – 3. von links

1) MTB

Am Samstag, dem 11. Juni fanden die 2. MTB Schulsportmeisterschaften in NRW statt. Ausrichter war der Radsportverband NRW, der so die Nachwuchsförderung verbessern und Schulen sowie Radsportvereine zusammenbringen möchte.

Über 80 Schüler*innen aus 11 Schulen in NRW nahmen am Wettbewerb teil, der in Herten im Landschaftspark Hoheward ausgetragen wurde. Im ersten Teil des Wettbewerbs mussten 6 Technikaufgaben bewältigt werden. Danach wurden die Rennen durchgeführt, in der die Fahrer unterschiedlich schwere Strecken rund um die Halde Hoppenbruch bewältigen mussten.

Das Gymnasium St. Christophorus Werne hat mit zwei Mixed Teams in der Wertungsklasse 3 und 4 an dem Wettbewerb teilgenommen. Der RSC Werne e.V. hat die Betreuung vor Ort bzw. das vorbereitende Training übernommen. Die teilnehmenden Fahrer sind alle in der MTB Jugendabteilung des RSC Werne e.V. aktiv.

Das WK3 Team bestehend aus Marlene Stammer, Quentin Massmann, Justus Kickstein und Toby Knowlden hat mit einer starken Leistung den 1. Platz in der Wertungsklasse errungen.

Das WK4 Team bestehend aus Paulina Czeranka, Sophie Beckhove, Lasse Bruns, Henri Geue und Felix Beckhove hat ebenfalls mit dem 2. Platz sehr gut abgeschnitten.

MTB_Schulmeisteerschaft (25)

Damit sind nun beide Teams für die Bundesausscheidung am 28.9/29.9. in Berlin qualifiziert. Die Austragung findet unter Schirmherrschaft von MdB Cem Özdemir in Berlin am Velodrom bzw. Arkenberge statt.

Hier geht es zur Foto-Strecke: MTB_Schulmeisterschaft

 

2) Radrennen

Im Rahmen des Kasseler Renntages am 12.06. konnte Seniorenrennfahrer Daniel Schulte den 12. Platz erreichen. Nach 40 Kopfsteinpflaster geprägten Kilometern zeigte Daniel eine gute Leistung und konnte sich damit im Ergebnis klassieren lassen.

Fabian Peplaus weiterhin starke Form spiegelt sich regelmäßig in guten Ergebnissen wider. Als einer der wenigen Starter ohne Zeitfahrrad konnte Fabian am 04.06. auf Platz 3 der NRW- Meisterschaft im Zeitfahren fahren und aufs Podium steigen.

Als Helfer für seinen Teamkollegen wurde er 6. beim Rennen in Köln- Longerich am Pfingstmontag. Das Team Embrace The World U19 / RSC 79 Werne, wird in den verbleibenden Rennen alles daransetzen, dass die Gesamteinzelwertung und das gelbe Trikot im Rose NRW Cup in ihren Reihen verbleibt.

Mit Rückenwind aus dem erfolgreichen Wochenende in Köln, nahm das U19 Bundesligateam beim schweren Rennen im schweizerischen Gippingen teil. Integriert in ein internationales Radsportfest und in Kooperation mit dem Bund Deutscher Radfahrer, wurde hier ein weiteres Wertungsrennen für die deutsche Radbundesliga angeboten. Mit Platz 7 der Mannschaftswertung und einem 21. Platz durch Fabian in der Gesamttageswertung können wir vollends zufrieden sein. „Ganze 8 Teams konnten nicht die erforderlichen drei Fahrer ins Ziel bringen. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“.Radrennen

Zusammen mit der Elite ging es am letzten Donnerstag über schwere 85km in Paderborn- Neuenbeken. Gleichzeitig wurden in diesem Rennen auch die Regionen – und Bezirksmeisterschaften ausgetragen. Platz 11 in der Elite, ist gleichbedeutend mit Platz 2 der Wertung der U19, hinter seinem Teamkollegen Ole Jablonski und dem Sieg im Bezirk Westfalen-Mitte. In der Bezirkswertung Westfalen-Mitte, wurde das gesamte Podium durch Fabian und seine Teamkollegen Jan Albrecht sowie Kenai Sterenborg  belegt.

Am kommenden Wochenende wird das Team Embrace The World U19 / RSC 79 Werne ihre erste internationale Rundfahrt unter die Räder nehmen. Bei der „Acht Van Bladel“ in den Niederlanden wird nach 320 Rennkilometern in drei Tagen der Sieger ermittelt. Wir gehen davon aus, dass am geteilten Sonntag (95km Straßenrennen am Vormittag und 8,5km Zeitfahren am Nachmittag) die Gesamtwertung entschieden wird. Da es um Weltranglistenpunkte geht, ist die Rundfahrt durch Nationalmannschaften und Nachwuchsteams bekannter Profirennställe ergänzt. „Unsere Jungs sind motiviert und werden mit Spaß am Start stehen“.