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Der RSC in den Medien Wir bitten um Verständnis, dass die in der Presse erschienenen Artikel hier teilweise nur in Abschrift wiedergegeben werden. Quelle: Westfälischer Anzeiger online Werne, Bergkamen & Herbern Sport Gut platziert in Menden 18.05.2009 · WERNE Im hessischen Fuldabrück nahmen die U19-Fahrer des Radsport-Clubs (RSC) Werne am Kriterium "31. Nacht von Fuldabrück" teil. Bei dieser Art des Radrennens werden die Zwischensprints gewertet und der Punktbeste gewinnt. Am Sonntag in Menden waren wieder die U19-Fahrer des RSC die Platzierungs-Lieferanten. Die Strecke, nur 900 Meter lang und durch den Regen rutschig, war 42-mal zu absolvieren. Diesmal war Max Kimm mit sieben anderen Rennfahrern ausgerissen und dem Hauptfeld bis auf einer Minute enteilt. Im turbulenten Rennverlauf kam es zu vielen Stürzen, wobei es auch Stefan Naber und Jonas Volmerg erwischte. Naber musste dann später mit technischem Defekt ausscheiden, Jonas Volmerg stellte hingegen den Kontakt zum Feld wieder her. Mit Leonard und Lars Volmerg nehmen vom 15. bis 17. Mai zwei Fahrer des RSC Werne an der TMP-Tour names "Kleine Friedensfahrt" teil. Die Rundfahrt ist international stark besetzt und führt über vier Etappen. red Stefan Naber sprintet in Brackwede zum 5. Platz Quelle: Ruhr-Nachrichten online am 12. Mai 2009 13:22 Uhr WERNE Beim Renntag in Brackwede waren am vergangenen Wochenende mit Tristan Brückner, Maximilian Kimm und Stefan Naber gleich drei Rennfahrer des RSC 79 Werne am Start. Max Kimm versuchte gleich nach dem Start des 61 Kilometer langen U 19-Rennens einen Ausreißversuch. Geschwächt von den Folgen einer Erkältung misslang das Vorhaben und Kimm musste das Rennen aufgeben. Tristan Brückner dagegen beendete das Rennen - für ihn ein Erfolg im ersten Jahr in der U19. Auch Stefan Naber hatte "gute Beine" und leistete im Hauptfeld viel Nachführarbeit. Im letzten Renndrittel setzte er sich zusammen mit vier anderen Rennfahrern vom Hauptfeld ab. Aber auch dieser Ausreißversuch wurde kurz vor Rennende vom Hauptfeld vereitelt. Naber hatte jedoch noch genug "Körner", um sich den 5. Platz zu ersprinten. In Brackwede ging es um Ranglistenpunkte für die Bundeswertung der Rennfahrer. Mit seiner 4. Platzierung in diesem Jahr rückte Stefan Naber auf Platz 130 in Deutschland vor. Beim Poco-Cup, dem 1. Werner-City-Rennen am 14. Juni, werden ebenfalls Ranglistenpunkte ausgefahren. Quelle: Westfällischer Anzeiger: Werne, Bergkamen & Herbern Sport Radler legen Frühstart hin 03.05.2009 · WERNE "Da wurde so viel Druck gemacht - wir mussten den Start ein paar Minuten nach vorne legen", sagte Daniel Schulte, Organisator der Radtouristikfahrt des RSC Werne am vergangen Samstag. 810 Teilnehmer fanden den Weg nach Werne, die meisten konnten die Startzeit um 9.30 Uhr nicht mehr abwarten, so dass die Helfer schon ein paar Minuten früher als geplant den Startschuss gaben. Es kamen 115 Hobbyradler mehr als im Vorjahr. Zum ersten Mal war Schulte der Cheforganisator. Er griff zwar überwiegend auf Altbewährtes zurück, einige Änderungen gab es aber dennoch: Viele Vereine wurden direkt angeschrieben und der Internetauftritt wurde geändert. "Mal sehen, was nächstes Jahr kommt. Bei den Zahlen wird die Veranstaltung ja auch für andere Sponsoren interessant", so Schulte. Ein besonderes Augenmerk legte der RSC in diesem Jahr auf die Trimmfahrer: Vor allem Familien mit Kindern sollten angesprochen werden. 280 waren es schließlich - 530 Radler kamen mit Wertungskarten. In den nächsten Jahren ist noch mehr Werbung in diese Richtung geplant. Die Strecken erfreuten sich wieder großer Beliebtheit. Rund 40 Prozent nutzten die 72-Kilometer-Strecke. Die wenigsten Fahrer (fünf Prozent) waren auf der 25 Kilometer langen Tour unterwegs. Die Kontrolle in Nordkirchen mit Dirk Riechers und Juri Kollhoff hatte also weit weniger zu tun als die Kollegen in Lüdinghausen, Borkenberge, Senden und Drensteinfurt. 40 Helfer waren den ganzen Tag im Dauereinsatz und sorgten für einen reibungslosen Ablauf am Start- und Zielbereich des Anne-Frank-Gymnasiums, sowie an den Kontrollen und auf den Streckenfahrzeugen. Es gab zwar keine Unfälle, aber dafür überdurchschnittlich viele Platten: Am 1. Mai waren wohl viele Wanderer unterwegs, die ihre Glasflaschen auf den Gehwegen vergessen hatten. Auch ein besonderes Paar hatte damit zu kämpfen: Wolfram Wackernagel und Andrea Lischner von Sturmvogel Dortmund. Wackernagel ist seit drei Jahren blind - lässt sich aber nicht abhalten, wie in jedem Jahr nach Werne zur RTF zu kommen. Ein Tandem macht es möglich und das Schlauch-Wechseln beherrscht er perfekt. Ein anderer besonderer Teilnehmer war Günther Knack aus Dortmund. Der 77-jährige radelt pro Jahr immer noch 20000 Kilometer - am Samstag ein gutes Stück davon in Werne. Die größte Gruppe stellte das Team aus Waltrop: 45 Teilnehmer kamen zur Veranstaltung - wie schon in den Vorjahren standen sie ganz oben auf dem Treppchen. Aus Scharnhorst kamen 24, das Radteam Hamm wurde mit 20 Teilnehmern Dritter. Die Leichtathletikabteilung des TV Werne kam ebenfalls mit 20 Radlern, wurde aufgrund der räumlichen Nähe aber "nur" Vierter. ps Quelle: Westfälischer Anzeiger online vom 20.04.2009 "Rund um Düren" kommt zu früh 20.04.2009 · WERNE Beim Frühjahrsklassiker "Rund um Düren" war der RSC Werne in den Klassen U13 bis U19 vertreten. Für das 100 Kilometer lange Straßenrennen der U19-Junioren waren 116 Fahrer am Start. Die Jungs aus Werne trafen auch wieder auf internationale Konkurrenz. Maximilian Kimm und Jonas Volmerg konnten dem hohen Tempo nicht folgen und mussten das Rennen aufgeben. Ähnlich erging es den Kollegen aus dem Trainingslager in Cesenatico, dem Pott's-Leeze-Junior-Team. Unter Anleitung von Sportwart Rolf Volmerg hatte der Nachwuchs dort ein hartes Programm absolviert. Das Rennen in Düren kam für die Fahrer aus Werne so zu früh. In der U17-Klasse hatte NRW-Kader-Fahrer Leonard Volmerg Pech mit seiner Kette und konnte nicht in das Renngeschehen eingreifen. Er war am Ende völlig enttäuscht. Besser lief es in der Klasse U15 für den RSC und einen weiteren NRW-Kader-Fahrer: Jan Tschernoster. 37 schnelle Runden lagen vor dem Werner Talent. Im ersten Drittel des Rennens bot sich ein geschlossenes Fahrerfeld, jedoch gab es viele Ausreißversuche. Dann gelang es drei Fahrern, sich vom Feld abzusetzen. Beim Versuch, die Lücke zu schließen, verausgabte sich Tschernoster. Er hatte anschließend Mühe, den Anschluss im Hauptfeld zu halten. Nach einigen Runden hat er sich etwas erholt und fuhr im letzten Drittel vorne im Hauptfeld mit. Das Trio an der Spitze war aber nicht mehr einzuholen. Jan kam mit dem Hauptfeld ins Ziel und wurde Gesamt-Sechster. Dies ist für Tschernoster im ersten Jahr in der U15 ein sehr gutes Ergebnis und lässt auf eine prima Saison hoffen. Tom Sidharta zeigte bei den U13-Junioren in seinem ersten Rennen überhaupt eine gute Leistung. Alles war für ihn neu, die Hektik bei der Startaufstellung sowie das Geschiebe und Gedrücke der Fahrer in der ersten Kurve. Sidharta verlor gleich zu Anfang den Anschluss ans Hauptfeld, hielt aber das Tempo einer Verfolgergruppe und kam völlig erschöpft ins Ziel. red Quelle: Ruhr-Nachrichten online am 30.03.2009 Nach 30 Jahren: Werner Temme tritt aus dem RSC-Vorstand zurück Von Heinz Overmann am 30. März 2009 14:09 Uhr WERNE Eine Ära ist bei der Jahreshauptversammlung des Radsporclub 79 zu Ende gegangen. Dr. Werner Temme, Gründungsvorsitzender des Vereins, stellte sich nach 30-jähriger Amtszeit nicht mehr zur Wahl. Mit Temme schied auch Kassenwartin Josefine Sendermann ebenfalls nach 30-jähriger Amtszeit aus der Vorstandsarbeit aus. Josefine Sendermann wurde von der Versammlung für ihre Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt, Werner Temme zum Ehrenvorsitzenden. Dies war erst nach einer Satzungsänderung möglich. Neuer Vorsitzender ist Frank Volmerg, die Kassenführung übernimmt Werner Männig. Weiterhin wurden gewählt: Peter Wenner (2. Vorsitzender), Peter Wannoowski (Schriftführer) und Thomas Kimm (Sozialwart, für Helga Gloger). Die nächsten Termine und die sportlichen Erfolge des vergangenene Jahres: Ausführlich in der Dienstagsausgabe (31. März) der Werner Ruhr Nachrichten. Wie der RSC im Trainingslager in Italien strampelte Ruhr Nachrichten am 21. April 2009 11:50 Uhr WERNE Zurück aus dem Trainingslager in Cesenatico sind die Fahrer des Radsportclub Werne. Der Höhepunkt für die Radfahrer war der Nove Colli (Neun Berge), eine Tour über neun Pässe. 209km mit 3840 Höhenmeter sind auch für trainierte Rennfahrer eine Herausforderung. Sportwart Rolf Volmerg und Potts-Leeze-Betreuer Thomas Wernke begleiteten die Rennfahrer mit ihren Autos. Schon an den ersten Steigungen riss die Gruppe auseinander. Die B-Amateure Frederik Volmerg und Patrick Naber fuhren mit Tim Gebauer, EGN-Rose-Team, vorne weg. Auf den Bergen warteten die Verpflegungswagen der Betreuer auf die Fahrer; Brötchen, Wasser und Bananen waren stark gefragt. Am Passo Siepi und am Gorollo maßen sich Jonas Volmerg und Max Kimm in ihren Bergfahrqualitäten. Jeder holte einen Colli für sich. Alle Rennfahrer fuhren bei herrlichem Wetter zur Überraschung die Tour zu Ende, die Euphorie war nach rund 8,5 Stunden Nettofahrzeit bei allen Fahrern groß. Die Schüler- und Jugendgruppe ging derweil auf die kleine Tour mit 130km und 1871 Höhenmetern. Begleitet von Frank Volmerg, Peter Wenner und Ralf Tschernoster fuhren die jungen Rennfahrer so manchen Hobbyfahrer aus den Socken. Dennis Brandscheit ließ am Barbotto eine Reihe Fahrer stehen und biss sich förmlich auf den Berg, oben war er dann völlig ausgepowert und die Abfahrt wurde ihm aus Sicherheitsgründen im Auto angeboten. Hier waren die RSC-Fahrer Leonard und Lars Volmerg und Jan Tschernoster in ihrem Element, die drei zeigten auch auf den Abfahrten ihr Können und Umsicht. Trainingslager als Erfolg: Keine Stürze und Verletzungen Am Ende des Trainingslagers hatten die Junioren und Amateure 1540 Kilometer, die Jugendlichen 1087 Kilometer und die Radtouristikfahrer rund 600 Kilometerauf ihren Tachos. Die RSC-Fahrer freuen sich auf ihr Heimrennen, dem "POCO-Cup" -1. Werner City Rennen am 14. Juni und hoffen, sich dem Publikum gut präsentieren zu können. Quelle: Westfälischer Anzeiger online am 30.03.2009 Lars Volmerg stürzt 30.03.2009 · WERNE Beim internationalen Frühjahrsklassiker Köln-Schuld-Frechen sicherten sich Lars, Leonard und Jonas Volmerg sowie Jan Tschernoster vom Radsportclub Werne passable Platzierungen. Bei den U15-Junioren fuhren Lars Volmerg und Jan Tschernoster lange in einer Spitzengruppe mit. Während Tschernoster im Schlusssprint den siebten Platz belegte, hatte Volmerg Pech. Vier Runden vor dem Ende stürzte vor ihm ein Kölner Fahrer. Der Werner konnte nicht mehr ausweichen und stürzte ebenfalls. Bei den U17-Junioren fuhr Leonard Volmerg in einem Verfolgerfeld sehr gut mit und lag immer im vorderen Drittel. Eine 4-köpfige Spitzengruppe war allerdings nicht einzuholen. Der Werner sprintete mit dem Haupfeld ins Ziel und kam auf Platz 23. Für die U19 war das Rennen eine Fernfahrt über 99 Kilometer. Hier waren Stefan Naber, Maximilian Kimm und Jonas Volmerg unterwegs. Max Kimm ereilte nach wenigen Kilometern ein Speichenbruch. Für ihn besonders enttäuschend, da er sich vorne im 180 Fahrer starken Feld befand. U19-Fahrer Jonas Volmerg aus dem Bundesligateam Werbetechnik Hansen bestätigte seine gute Trainingsform und platzierte sich in einem sehr schnellen Rennen im vorderen Drittel. Allerdings bestimmten die Rennfahrer aus den Niederlanden das Rennen (14 kamen unter die ersten 20). Gleich die ersten vier Plätze gingen an das Wilton Cycling Team aus den Niederlanden. red Quelle: Westfälischer Anzeiger online am 02.01.2009 Die Besten in Werne Auch für 2008 wird der Stadtsportverband Werne als Dachorganisation der Werner Sportvereine eine Sportlerin oder einen Sportler des Jahres küren. Hierfür stehen sieben Einzelsportler zur Wahl. Außerdem gehen drei Teams in das Rennen um den Titel Mannschaft des Jahres. Bis einschließlich Montag, 19. Januar, entscheiden die Leser der lokalen Tageszeitungen, wer bei der Sportlerehrung am Samstag, 24. Januar, im Kolpinghaus vorne stehen soll. Einzelsportler Aaron Nagel: Der Schwimmer gewinnt mit der SG Dortmund Mannschafts-Bronze bei der Deutschen Meisterschaft in Wuppertal. Bei den Kurzbahn-Südwestfalenmeisterschaften sorgt das Schwimm-Talent für herausragende Leistungen. Der 15-jährige Werner sicherte sich drei erste Plätze und einen Vize-Titel. Frauke Steffen: Die Schwimmerin des TV Werne qualifiziert sich für die Deutsche Jahrgangsmeisterschaft in Berlin. Dort schwimmt sie vier persönliche Bestzeiten Patrick Naber: Der Radfahrer vom RSC Werne gewinnt mit Frederik Volmerg vor 5000 Zuschauern das Paarzeitfahren beim Renntag in Bockum-Hövel. Naber siegt hier zudem im Straßenrennen und steigt danach in die B-Klasse auf. Ferner startet der U23-Bundesligafahrer (für Krefeld) in der Türkei bei einem Etappenrennen. Jan Tschernoster: Der U13-Fahrer aus dem NRW-Landeskader schafft beim Radklassikers "Rund um Düren" seinen ersten Podiumsplatz in seiner jungen Laufbahn. Er sprintet auf Platz zwei. Bei einem Rennen in Düsseldorf belegt Tschernoster Platz drei. Eva Rotert: Die Wernerin, die für den RV Herbern startet, steht bei den Westfalenmeisterschaften im Voltigieren gleich dreimal auf dem höchsten Treppchen. Die 18-Jährige gewinnt Goldmedaillen bei den Damen und Juniorinnen sowie mit dem Herberner Team den Mannschaftstitel. Aufgrund dieser Erfolge ist sie als Reserve-Voltigiererin bei der Europameisterschaft mit dabei. Rickmer Meya: Das Tennistalent feiert mit der Jugendmannschaft des RC Hamm gleich zwei Meisterschaften. Zunächst wird er U18-Westfalen-Mannschaftsmeister, dann gewinnt er mit seinem Team auch noch mit einem Endspielsieg über Bayer Leverkusen die NRW-Meisterschaft. Florian Wolter: Der 17-Jährige ist das größte Lauftalent des TV Werne der vergangenen Jahre auf mit den Mittelstrecken. Über 3000 Meter wird er Vierter der B-Jugendlichen bei der Westfalenmeisterschaft in Bielefeld. Bei den westfälischen Crossmeisterschaften in Paderborn-Brenken wird er Sechster seiner Altersklasse. Mannschaftssportler U16-Streetball-Mannschaft des TV Werne: Carina Sickmann, Lena-Maria Fahnert, Lena Schweiss und Carolin Hermes von den TV-Basketballern gewinnen in Herten die Streetball-DM in der Altersklasse U16. Als "Killer-Smileys" angetreten, bleibt das Quartett ungeschlagen. Volleyball-Mannschaft des TV Werne: Nach dem 3:1-Erfolg beim ATV Haltern steht für die Volleyballerinnen des TV Werne am 25. Februar 2008 die Rückkehr in die Regionalliga fest. Dies ist das vorläufige Ende eines glatten Durchmarsches von der Verbandsliga aus in die Drittklassigkeit. Platz fünf zum Schluss der Hinserie in der Regionalliga übertrifft zudem alle Erwartungen D-Juniorenfußballer des Werner SC: Der WSC belegt mit den D-Junioren Platz sechs bei der Westfalenmeisterschaft und feiert den größten Erfolg in der Jugendarbeit seit Jahrzehnten. In Lienen verliert der Kreismeister unter Trainer Heiko Wiegel nach drei Unentschieden nur gegen Arminia Bielefeld (0:4). fraz Quelle: Westfälischer Anzeiger online am 02.01.2009 RSC-Radler auf der Laufstrecke 02.01.2009 • WERNE Zum Jahresausklang haben einige Aktive des RSC Werne 79 am Silvesterlauf in Flaesheim bei Haltern teilgenommen. Bei sonnigem, aber kaltem Wetter musste ein landschaftlich reizvoller Rundkurs durch die Hardt absolviert werden. Um die ans Radfahren gewöhnte Muskulatur nicht zu überbeanspruchen, wählten die Aktiven die Fünf-Kilometer-Distanz. Michael Hübner schaffte es als Einziger, die Schallmauer von 20 Minuten zu unterbieten. Mit einer Zeit von 19:51 Minuten belegte er den 30. Platz von 327 Teilnehmern beim Fünf Kilometer-Lauf. Daniel Schulte fährt mit dem Mountainbike in die Hardt Juniorenfahrer Stefan Naber erreichte auch sein Ziel, unter 23 Minuten zu bleiben. Er kam nach 22:59 Minuten ins Ziel. Die RSC-Seniorenfahrer Daniel Schulte und Klemens Naber blieben mit 23:52 und 25:11 Minuten im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Daniel Schulte nutzte zum Jahresende den Lauf dazu, aus der Veranstaltung einen selbst gestrickten Duathlon zu machen. Mit dem Mountainbike - seine Laufsachen hatte er in einem Rucksack verstaut - benötigte er zusätzlich zum Lauf für die 84 Kilometer lange Strecke Werne-Flaesheim-Werne 3:09 Stunden. Ab dem 11. Januar sind für die RSC-Aktiven dann wieder reine Radfahrten angesagt. Den Auftakt bildet der Start der Westfalen-Winter-Bike-Trophy in Waltrop. red Quelle: Ruhr-Nachrichten online 4. Januar 2009 18:11 Winter Bike Trophy in Werne - Radtouren bei Kälte und Schnee Der Rad-Sport-Club Werne ist im Jahr 2009 einer von mehreren Gastgebern der "Westfalen Winter Bike Trophy". Am Samstag (14. Februar) werden die unentwegten Fahrer mit ihren Mountainbikes in der winterlichen Lippestadt unterwegs sein. Was 1999 als Idee einiger „Verrückter“ abgetan wurde, entwickelte sich zu einer Art Trendsport. Radfahren mit der ganzen Familie ist der Sinn hinter dem Ganzen und das bereits im Winter. Mit einem großen Sportartikel-Händler aus Dortmund erhält die Veranstaltung tatkräftige Unterstützung aus der Wirtschaft. Ein Mountainbike ist nicht zwingend erforderlich. Bei entsprechender Witterung ist ein Treckingrad ausreichend, schwierige Passagen können umfahren werden. Alle Wertungskarteninhaber des „Bund Deutscher Radfahrer“ (BDR) können bei ihrer Vorbereitung auf den Sommer schon die ersten Punkte einfahren. Es sind aber vor allem Fahrer angesprochen, die nicht Mitglied in einem Verein sind, denn eine Lizenz ist nicht erforderlich. Werne ist am 14. Februar Gastgeber einer Tour. Zwischen 10 und 16 Uhr werden rund um das Anne-Frank-Gymnasium zwei Strecken (32 km und 52 km) gefahren. Das Organisationsteam leitete RSC-Touristik-Sportwart Daniel Schulte. Die Termine: 11. Januar (Waltrop), 18. Januar (Iserlohn), 25. Januar (Neuenrade), 1. Februar (Nordkirchen-Capelle), 7. Februar (Dortmund-Eving), 14. Februar (Werne), 15. Februar (Gelsenkirchen), 22. Februar (Dortmund-Mitte), 1. März (Dortmund-Aplerbeck). Die Startgelder: BDR-Mitglieder über 18 Jahre 4 Euro, BDR-Mitglieder unter 18 Jahre: kostenlos, Nicht-Mitglieder über 18 Jahre: 6 Euro, Nicht-Mitglieder unter 18 Jahre: 3 Euro. Quelle: Ruhr-Nachrichten online Radsport: Amateure leiden unter Doing-Skandalen der Profis Von Felix Guth am 8. Oktober 2008 18:39 Uhr WERNE Der Doping-Schock mit Namen Stefan Schumacher hat die Radsport-Szene bis ins Mark getroffen - auch in Werne. "Jede dieser Meldungen schadet uns sehr", urteilt Frank Volmerg, zweiter Vorsitzender des RSC 79. Allzu großes Vertrauen in die Sauberkeit des Profibereichs ist bei ihm beileibe nicht auszumachen. Der schlechte Ruf, den die vielen gestürzten Idole der Sportart einbringen, ist an der Basis spürbar. "Allerdings ist die schwierigste Phase schon vorbei. Mittlerweile kommen wieder Jugendliche nach", berichtet Volmerg. Quelle: Westfälischer Anzeiger online am 8.10.2008
RSC-Talent Jan Tschernoster sprintet auf Platz drei Jan Tschernoster (rechts) von dem RSC Werne bei der Siegerehrung in Düsseldorf. 08.10.2008 · WERNE - Gleich bei zwei Rennen ging der U13-Fahrer Jan Tschernoster vom RSC 79 Werne an den Start. Beim Rennen "Rund in Bonn" am 3. Oktober musste ein Parcours über sechs Runden mit einem schweren Anstieg absolviert werden. In diesem schnellen Rennen setzte sich erneut Felix Richter bereits in der ersten Runde ab. Fünf Fahrer, darunter Jan Tschernoster, nahmen die Verfolgung auf. Quelle: Ruhr Nachrichten am 16. September 2008 13:09 Uhr Radsport: Patrick Naber und Frederik Volmerg erleben türkisches Abenteuer Ein einwöchiges Abenteuer in der Türkei erlebten jetzt die beiden Radsportler Patrick Naber und Frederik Volmerg vom RSC Werne. Sie folgten kurzfristig einer Einladung des türkischen Radsportverbandes und nahmen an der zweiten International Path of Victory Tour von Inebolu an Ankara vorbei nach Dumlupinar teil. Die Anreise war für die beiden Werner Anstrengung pur. Am Montag sollte es um 18 Uhr mit dem Flieger von Dortmund nach Istanbul und von dort aus mit dem Auto ins 800 Kilometer entfernte Inebolu gehen. Einzigen Amateure Die zweite Etappe führte über den Berg Ilgaz auf 1875 Metern Höhe von Kastamonu nach Cankiri, wieder war bei der starken Konkurrenz einfach nur ankommen angesagt. Die eher kompakten und kräftigen Fahrer des RSC haben natürlich gegen sogenannte Bergflöhe keine Chance. Während der Etappen wurden die Fahrer, wie bei großen Rundfahrten üblich, hervorragend von den Begleitfahrzeugen verpflegt und beschützt. Auf der dritten Etappe ging es von Cankiri nach Ankara, wieder quasi eine Bergetappe. Mit 100 km zum Glück der Werner Fahrer nicht allzu lang. Vorteil Muskeln Frederik Volmerg bedankt sich beim Gymnasium St. Christophorus, Patrick Naber beim TV Werne für die einwöchige Freigabe. "Ohne Schule und Arbeitgeber wäre dieses Abenteuer nicht möglich gewesen", so die beiden unisono. Radsport: Leonard Volmerg war in Berlin am Start Quelle: Ruhr Nachrichten am 25. August 2008 17:34 Uhr WERNE RSC-Fahrer Leonard Volmerg ist bei der zehnten Kids-Tour in Berlin mit 250 Radsport-Talenten aus zehn Nationen gestartet. Sie ist damit die größte europäische Radsportveranstaltung für Nachwuchsfahrer. Volmerg erwischte am Freitag beim Zeitfahren fast einen klassischen Fehlstart. Durch eine lange Anreise kam das Talent beim Kampf gegen die Uhr nicht richtig in Tritt. Leonard Volmerg steckte die Anreise in den Knochen. Ein Platz in der Mitte des großen Fahrerfeldes war die Grundlage für die beiden folgenden Etappentage. Am Samstag auf der Pfaueninsel konnte sich Leonard Volmerg im Hauptfeld behaupten, das 45 Kilometer lange Rennen war äußerst schnell. Von Istanbul nach Ankara Ein absolutes Highlight findet in diesen Tagen für Patrick Naber und Frederik Volmerg vom RSC statt. Der Bezirk Westfalen Mitte hatte kurzfristig eine Einladung zur Istanbul-Ankara-Etappenfahrt über 500 Kilometer gesendet. Naber sagte kurz entschlossen zu, sein Teamkamerad Frederik Volmerg war zum gleichen Zeitpunkt beim Rennen in Quadrath und wusste nichts von der Anfrage. Erst Sonntagmorgen erfuhr auch er von der Nominierung durch den Bezirk. Frederik Volmerg freute sich sehr über die Freigabe seiner Schule sagte ebenfalls zu. Das Gepäck und die eigenen Rennmaschinen mussten gut verpackt werden, die Kosten für Transport der Räder und Flüge sowie die Hotelkosten übernimmt der türkische Verband. Chancen bei Massensprints? Die Maschine startete am Montag um 18 Uhr von Dortmund Richtung Istanbul. Bei der fünftägigen Etappenfahrt werden sich B-Fahrer Naber und C-Fahrer Volmerg mit einem internationalen Starterfeld und etlichen A-Fahrern messen. Hier ist Ankommen erstes Ziel, bei Massensprints rechnen sich die Werner Chancen aus. Quelle: Westfälischer Anzeiger online vom 26.08.2008 Nach Fehlstart stark verbessert RADSPORT Leonard Volmerg beim - größten europäischen Youngster-Treffen
Die 10. "Kids-Tour" fand am Wochenende in Berlin statt. Mit 250 Radsport-Talenten aus zehn Nationen ist dies die größte europäische Radsportveranstaltung für Nachwuchsfahrer. Mittendrin: Leonard Volmerg. Der Fahrer des Radsportclubs Werne startete für den Landesverband NRW. Am Freitag erwischte er beim Zeitfahren fast einen klassischen Fehlstart. Die Anreise hatte Leonard Volmerg noch nicht richtig verkraftet und kam beim Kampf gegen die Uhr nicht richtig in Tritt. Ein Platz in der Mitte des großen Fahrerfeldes war deshalb die Ausgangslage für die beiden folgenden Etappentage. Am Samstag auf der Pfaueninsel behauptete sich der junge Werner im Hauptfeld. Das 45 Kilometer lange Rennen war äußerst schnell und für Volmerg war der 18. Platz ein toller Erfolg. Am Sonntag auf dem Kurfürstendamm wurde es beim Rundstreckenrennen durch den starken Regen noch einmal richtig rutschig für die Fahrer; hier hatte die U15 schnelle 35 Kilometer zu absolvieren. Volmerg hielt sich schadlos. Er konnte das Rennen zwar nicht mitgestalten, ließ sich aber auch nicht abhängen. Im Finish erreichte er den 16. Platz und verbesserte sich nach dem schlechten Zeitfahren noch auf den 64. Gesamtplatz. Die anderen Landesverbände und Nationen hatten ihre besten Fahrer entsendet, die ostdeutschen Verbände sind im Radsport zur Zeit dominierend. Bei der U15 überragten die Berliner um den Gesamtsieger Maximilian Schachmann und um den Zweiten, Silvio Herklotz. red Quelle Westfälischer Anzeiger online am 2.6.2008 Sport Werne/Bergkamen weitere Artikel Werner Jugend zur Zeitfahr-DM RADSPORT RSC 79 ist bei den Titelkämpfen in Bergheim mit der U17 und U19 vertreten Beim Großen Preis von Mühlheim wird Max Kimm 16. - Naber steigt nach Defekt vom Rad 02.06.2008 • WERNE Die Werner Radsportler Stefan Naber und Maximilian Kimm (RSC 79) waren beim Großen Preis von Mülheim in der U19 am Start. Max Kimm war gut unterwegs: er hielt sich während der 29 Runden immer im vorderen Drittel des Feldes auf. Drei Runden vor Schluss, war der Werner aufmerksam und schloss sich einem Duo an, das versuchte, die beiden Fahrer an der Spitze einzuholen. Das Hauptfeld war sich aber einig, kurz vor Ende der vorletzten Runde wurden die Fünf gestellt. Kimm hatte seine Körner in diese Attacke gelegt, im Schlusssprint wurde er an 16. Stelle des Feldes gesehen. Da es von Mühlheim nicht mehr weit bis Bergheim war, wurde anschließend noch die Strecke besichtigt, auf der am kommenden Sonntag die Deutschen Meisterschaft im Zeitfahren ausgetragen wird. Daran nehmen die U19 und die U17 des RSC teil. red Quelle Westfälischer Anzeiger online am 09.05.2008 Meine schönste Radtour weitere Artikel Für die gesamte Familie Frank Kimm vom RSC Werne empfiehlt eine Fahrt nach Nordkirchen - Das Schloss und die Einkehr in einen Bauernladen locken 09.05.2008 • Heute stellt Frank Kimm, 45 Jahre und seit zwei Jahren im Radsportclub Werne, seine Tour vor. "Mit einer Jahresleistung von 3 500 Kilometer bewege ich mich im unteren Drittel der Vereinsfahrer, eine langsame Steigerung ist geplant. Die "Fit durch Radfahren"-Gruppe an den Samstagen ist Verpflichtung und Spaß zugleich, so komme ich samstags immer zu einer Runde in netter Gesellschaft. Für Touren im Winter und mit der Familie nutze ich mein Trekkingrad, für die Rad-Touren-Fahrten am Sonntag ist ein Rennrad angesagt. Rad fahren ist für mich eine gute Gelegenheit, Gelenke schonend Sport zu treiben und dabei gleichzeitig neue Wege zu erkunden und Eindrücke zu sammeln. Meine kleine, 25 Kilometer lange Tour startet am Parkplatz des Werner Natur Solebades und führt uns am Krankenhaus vorbei auf dem Radweg Richtung Südkirchen. Vor Südkirchen geht es am Ende des Radweges rechts in den Weg "Geisbeck" und in dessen Verlängerung "Zum Brotacker" bis hin zur Capeller Straße und über diese hinweg in den Waldweg. Den Waldweg folgen wir bis Nordkirchen Altendorf, dann links und nach kurzer Zeit ist man am Eingang des Schlossparkes in Nordkirchen. Mit der Familie oder Freunden ist das Schloss und der Park sicherlich einen Besuch wert. Wir verlassen den Schlosspark im Norden und biegen rechts in die Schlossstraße, queren die Münsterstraße und radeln auf der Alten Ascheberger Straße Richtung Ascheberg, hier bietet sich die Gelegenheit, im Bauernladen und Café eine kurze Rast einzulegen. Nach Hattrup geht es rechts ins Altefelds Holz, über einen kleinen Hügel erreicht man die Ortschaft Capelle. Am Sportplatz vorbei über Gorfeldstraße und Horst biegen wir rechts in die Capeller Straße Richtung Werne. An deren Ende geht es rechts auf die Pagenstraße, am Ende links und wir fahren wieder am Krankenhaus vorbei zum Ziel am Natur Solebad. Mit einem Besuch des Bades rundet man den Ausflug perfekt ab. Ideal für Besucher der Stadt Werne Meine Strecke ist für die gesamte Familie geeignet, für Besucher der Stadt Werne sicher eine ideale Runde mit sehr interessanten Eindrücken. Das Höhenprofil der Strecke wird von gut Trainierten als flach bezeichnet, für Ungeübte würde ich es leicht wellig nennen." Die Tour: Quelle: Ruhr Nachrichten online am 8. Mai 2008 17:14 Uhr Radsport: Naber jetzt B-Amateur Durch seinen Sieg beim Radrennen in Bockum-Hövel stieg Patrick Naber in die Amateur B-Klasse auf. Damit wurden die starken Leistungen des Werner Radsporttalents zu Beginn der Saison schnell belohnt. Gleichzeitig ist der Aufstieg auch als Anerkennung für das effektive Wintertraining des RSC-Werne zu werten. Zur Zeit startet Patrick alleine in der B-Klasse und wartet auf den baldigen Aufstieg seines Kameraden Frederik Volmerg. Die nächsten Renn-Highlights für Patrick sind die Dortmunder City-Nacht (hier nimmt auch die U19 teil) und der Sparkassen Cup auf der Düsseldorfer Kö . Am vergangenen Sonntag (4. Mai) fand in Lüttringhausen die Landesmeisterschaft des Radsportverbandes NRW statt. Der RSC Werne war in den Klassen U15, U17,U19 und U23 am Start. In der U17 und U19, die Fahrer des RSC sind im jüngeren Jahrgang, waren die Rennfahrer aus Werne chancenlos. Im mitgliederstärksten Radsportverband Deutschlands ist die Konkurrenz zur Zeit einfach zu stark für die Werner Fahrer. In der U23 konnte Patrick Naber gut mithalten, das Rennen war ein knallhartes Ausscheidungsfahren. Jeder Berg wurde genutzt um das Fahrerfeld zu dezimieren. Gegen die starke Konkurrenz, konnte Patrick jedoch seine klasse Form bestätigen und wurde 18. Im Rennen der U15 galt es für Leonard Volmerg, sich vorne zu zeigen. Das gelang ihm zeitweilig perfekt. Nach einem kleinen Durchhänger in der Rennmitte konnte er sich im schnellen Rennen wieder nach vorne arbeiten. Sein Bruder Lars konnte nach einem Sturz dem Feld nicht mehr folgen und musste aufgeben. Auf sich allein gestellt verpasste Leonard im Schlusssprint das Podium denkbar knapp und wurde Vierter der Landesmeisterschaft. Quelle: Ruhr-Nachrichten online vom 05.05.2008 Viel Sonne, wenig Jugend - 695 Teilnehmer bei Radtouristik Von Heinz Overmann am 5. Mai 2008 10:53 Uhr WERNE Bestes Wetter, ideale sonstige Bedingungen - und doch "nur" 695 Teilnehmer bei der 28. Auflage der St. Christophorus-Rundfahrt des Radsportclub Werne. "Wir hatten schon 1200 Teilnehmer, aber auch mit 695 können wir gut leben", war RSC-Vorsitzender Dr. Werner Temme trotzdem zufrieden. Bei gutem Wetter waren Tische und Stühle schnell besetzt - es herrschte beste Stimmung Warum keine vierstellige Teilnehmerzahl erreicht werden konnte, war Anlass zu Spekulationen. Dazu gehört das lange Wochenende mit den Brückentagen, dann natürlich auch die Radtouristik des SC Capelle einen Tag später. Zum Erfolg einer Radtouristik gehört natürlich auch, dass die gesamte Veranstaltung ohne Zwischenfälle über die Bühne geht. Keinen Unfall, nicht die geringste Schramme wurde gemeldet - das gibt es auch nicht bei jeder Radtouristik. Wie in jedem Jahr wurden auch diesmal die teilnahme-stärksten Vereine mit einem Pokal ausgezeichnet. Der Siegerpokal ging an Waltrop (36 Starter) vor Hamm (26 Starter), TuS Scharnhorst (25), Kurbel Dortmund (17), TuS Sölde (16) und SG Holzwickede (16) - der Anteil der Dortmunder Vereine war schon gewaltig. Von den 695 Fahrern waren 243 Trimmfahrer, 452 WK-Fahrer. Verschwindend gering der Anteil der Jugendlichen: nur 32 gingen auf eine fünf Strecken, das sind gerade 3 Prozent. Insgesamt eine äußerst gelungene Veranstaltung, deren Streckenführung einmal mehr aufs höchste gelobt wurde. Quelle: Westfälischer Anzeiger online vom 05.05.2008 "Mehr Wetter gibt es nicht" 695 Fahrer starten bei besten Bedingungen zur 28. Christophorus-Rundfahrt des Radsportclubs 1979 Die 28. Christophorus-Rundfahrt hat gezeigt: Die Radtouristik des Radsportclubs Werne ist immer noch sehr beliebt. Bei sehr gutem Wetter machten sich insgesamt 695 Radfahrer auf eine der Strecken, darunter 243 Trimmfahrer, 32 Jugendliche und 452 Wertungsklassse-Fahrer. Im Vorjahr waren es 766 gewesen. "Teilnehmerzahlen sind immer schwankend. Da gibt es viele Dinge, die eine Rolle spielen", erklärte der Vorsitzende, Dr. Werner Temme. Er war sehr zufrieden mit dem Ablauf der Touristik: "Insgesamt war es hervorragend." Besonders das Wetter spielte den Werner Radsportlern in die Karten: "Mehr Wetter gibt es nicht." Angenehme 20 Grad und Sonnenschein - den Startern war die Freude anzusehen. Und ganz wichtig: "Es gab keine Unfälle entlang der Strecke." Alle knapp 700 Fahrer fanden heil und unversehrt den Weg zurück zum Ausgangspunkt am Anne-Frank-Gymnasium. Teilnehmerstärkster Verein war das Team "Sprinter Waltrop", das insgesamt 36 Fahrer auf die Tour schickte, vor dem Radteam Hamm (26 Teilnehmer) und dem TuS Scharnhorst (25 Starter). 17 Fahrer schickte Kurbel Dortmund ins Rennen. Den fünften Platz mit je 16 Startern teilten sich der TuS Sölde und die SG Holzwickede. Den Top-Mannschaften überreichte RSC-Vorsitzender Temme die Siegerpokale am Ende eines langen Tages. Die über 40 Helfer trafen sich bereits um 8.30 Uhr am Anne-Frank-Gymnasium, dem Start- und Ziel-Ort, um alles für den großen Radfahrtag vorzubereiten. Ab diesem Zeitpunkt wurden auch schon die Startnummern ausgegeben. Gestartet wurde ab 9.30Uhr. Überall entlang der Strecke warteten RSCler als Streckenposten. Insgesamt konnten sich die Rad-Touristen auf fünf unterschiedliche Strecken durch das südliche Münsterland machen. Dabei handelte es sich um flache, auch für wenig geübte Radfahrer zu absolvierende Strecken auf Straßen, die von Autos nicht besonders stark frequentiert werden. Tour eins führte über 151 Kilometer und brachte vier Punkte für die Wertungskarte; Tour zwei ging über insgesamt 111 Kilometer (drei Punkte), Tour drei über 72 Kilometer (zwei Punkte), Tour vier über 42 Kilometer und Tour fünf führte über 25 Kilometer (jeweils ein Punkt). Dabei war auch der Sternfahrtmodus zugelassen. Und wie sehr sie die Veranstaltung genossen, zeigten sie bei der Rückkehr Startbereich: Bei Kaffee, Kuchen, Würstchen und einem kühlen Getränk blieben sie noch eine Weile und genossen den Sommertag; das Kuchenbüfett war am Ende des Tages gänzlich leer gefuttert. tom Quelle: Westfälischer Anzeiger online vom 28.4.2008 Werner Fahrer präsentieren sich in Topform RADSPORT 1. Jugend-Radrenntag Bockum-Hövel lockt 5 000 Zuschauer an die Strecke - Mehr als 300 Amateur-Radler gehen an den Start Viele Zuschauer, gute Stimmung und sonniges Wetter - eine Kombination, die Amateure C-Radrennfahrer nur selten erleben. "Normalerweise fahren wir vor 40, 50 Zuschauern, und das sind noch zum großen Teil Betreuer und Familie. Das ist hier mal was ganz anderes", sagte RC Amor-Akteur Mario Hoeppe. Der 1. Jugend-Radrenntag Bockum-Hövel "ist wunderbar gelaufen", meinte Organisator Anton Mader, Vorsitzender des RC Amor Hamm. 5000 Radsportinteressierte haben nach seiner Schätzung im Laufe des Tages den Weg an die Strecke gefunden. Mader freute sich über den großen Zuspruch und möchte das Rennen gerne regelmäßig veranstalten. Über 300 Radler gingen gestern ab 10 Uhr auf den 1,8 Kilometer langen Rundkurs mit Start/Ziel in Höhe der Stephanus-Kirche auf der Hammer Straße. Keine Profis, nur Jugendliche und Amateure traten in die Pedalen. Für die Kölner Moderations-Legende Udo Bährens - er kommentiert seit 35 Jahren Radrennen - ein besonderer Reiz der durch massenhaftes Doping gebeutelten Sportart: "Wenn es um viel Geld geht, wird auch immer gemauschelt. In diesem Bereich gibt es aber garantiert sauberen Sport." Sauberen - und spannenden. Oft vorne mit dabei: die Akteure des RSC Werne. Besonders auf den 44 Runden des Amateure-C-Wettkampfs wurden den Zuschauern zahlreiche Ausreißversuche, Positionswechsel und umkämpfte Prämienspurts geboten. Nach 24 Runden hatte sich eine 16-köpfige Ausreißergruppe gebildet, die vom Hauptfeld bis zum Zieleinlauf nicht mehr gestellt wurde. Im spannenden Schlussspurt setzte sich Patrick Naber vom RSC Werne durch. Eröffnet wurde der Sprint in der vorletzten Kurve durch den am Ende zweitplatzierten Guido Helmer (RSV Friedenau Steinfurt). In die Zielgerade ging Helmer noch als Erster, ehe ihn Naber auf den letzten Metern noch stellte. Auch beim Paarzeitfahren, mit dem der Renntag - "zum Anheizen des Publikums", so Mader - begann, hatte der Werner zusammen mit Partner Frederik Volmerg die besten Beine. "Hier haben wir uns vor allem wegen der gezahlten Prämie voll reingehängt. Damit finanzieren wir unser Trainingslager", freute sich der Doppelsieger, der sich am Vortag "aus purer Langeweile" die Haare grün gefärbt hatte. Sein Partner Volmerg belegte in der Einzelwertung einen guten achten Platz. Das gute Abschneiden aus Sicht des RSC Werne komplettierten Lars Volmerg, der bei den Schülern U15 Platz sechs belegte und Jan Tschernoster, der sich nach seinem ersten Podiumsplatz bei "Rund um Düren" mit Platz zwei bei den Schülern U13 erneut in Topform präsentierte. schö/red Quelle online: Ruhr Nachrichten am 22. April 2008 17:39 Uhr Radsport: Christophorus-Fahrt kann kommen WERNE Die 28. St. Christophorus Rundfahrt am 3. Mai stand im Fokus der Versammlung des RSC Werne. Der Organisationsplan wurde abgestimmt, rund 40 Helfer werden dafür sorgen, dass sich die Radler auf den ausgeschilderten Stecken wohlfühlen werden. Angeboten werden Strecken von 25km bis 151km, somit stehen sowohl für die Familie als auch für den ambitionierten Sportler geeignete Strecken zur Verfügung. Als Neuerung steht dieses Jahr der Kids Pass des Radsportverbandes NRW zur Verfügung. Vorsitzender Dr. Werner Temme warb intensiv für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens. Dabei ist es möglich, durch Radfahren die Ausdauerdiziplin abzudecken. Neben der "Fortgeschrittenen-Gruppe" am Mittwoch bietet sich für Anfänger die "Fit durch Radfahren-Gruppe" am Samstag zum Training an. Auch Nichtvereinsmitglieder können sich gerne anschließen. Infos bei Frank Kimm unter Tel. (0 23 89) 79 69 36 (ab 15 Uhr). Quelle Westfälischer Anzeiger online/Werne/Bergkamen 20.04.2008 Erster Podestplatz für Tschernoster RADSPORT Talent des RSC 79 belegt Platz zwei beim Klassiker "Rund um Düren" 21.04.2008 • WERNE Insgesamt mehr als 1000 Rennfahrer am Start, erstklassiges und internationales Starterfeld aus 15 Nationen - und mittendrin die Fahrer des RSC Werne. Die 75. Auflage des Radklassikers "Rund um Düren" hatte es in sich. Die Anstiege in der Eifel sind eben härter als die Hügel in der münsterländischen Parklandschaft. Dabei erfüllte Jan Tschernoster seine eigenen Erwartungen und kam auf Platz zwei in der U13-Wertung. In einem schnellen Rennen in der Klasse der jüngsten Rennfahrer war der Werner vom Start weg hellwach. Er setzte sich gleich in der Spitzengruppe fest und gestaltete das Rennen entscheidend mit. In der letzten Runde war das Tempo enorm hoch und einige Fahrer wurden überrundet, was beim Zieleinlauf zunächst für Verwirrung sorgte. Jan Tschernoster ersprintete seinen ersten Podiumsplatz in seiner jungen Laufbahn. Die Siegerehrung zeigte Jan allerdings erst auf Platz drei, da ein überrundeter Fahrer mit auf dem Podest stand. Nach der Ehrung wurde dies aber von den Kommissaren des BDR richtig gestellt. Gegen die starken Mannschaften hatten es die RSC-Jungs richtig schwer, für die C-Klasse und die U19 standen 100 Kilometer auf dem Programm. In der U15-Klasse kam es zu einem schnellen und selektiven Rennen. In dem mit 215 Fahrern besetzten Fahrerfeld der C-Klasse, waren die beiden RSC-Fahrer vorne mit dabei, bis Frederik Volmerg einen "Hungerast" erlitt und dem Feld nicht mehr folgen konnte. Er stieg völlig entkräftet aus. Patrick Naber zeigte ein starke Vorstellung, fuhr taktisch klug und ersprintete im starken Feld den prämierten 18. Platz. red Quelle: westline.de :Ruhr Nachrichten am 3. April 2008 15:57 Uhr Radsport: Patrick Naber sprintet aufs Podium WERNE Mehr als 100 Rennfahrer sind beim Rennen "Rund in Osnabrück-Schinkel" in der C-Klasse über 68 Kilometer an den Start gegangen - darunter fünf Fahrer des RSC Werne. Für den zweiten Vorsitzenden Frank Volmerg, erfüllte sich ein lang gehegter Wunsch - er bestritt das Rennen gemeinsam mit seinem Sohn Frederik. Patrick Naber hatte in Osnabrück allen Grund zur Freude: Von Platz 50 sprintete er bis auf den zweiten Rang vor. Die RSC-Fahrer mischten von Beginn an gut mit. Patrick Naber sorgte für Unruhe in der Spitzengruppe und startete mehrere Ausreißversuche. Einer davon wurde mit einer Prämie belohnt. In der letzten Runde wurde die Spitzengruppe immer nervöser, das Tempo höher und 600 Meter vor dem Ziel zog die 60 Fahrer starke Spitzengruppe auf die linke Fahrbahnseite. Patrick Naber sah seine Chance und trat von der 50. Position aus auf der rechten Seite an. Mit langem Atem und enormen Zug auf der Kette rollte er das Feld von hinten auf und fuhr auf den zweiten Platz. Seine Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 43,5 km/h. Frederik Volmerg beteiligte sich am Massensprint und errang mit den neunten Platz seine erste offizielle Platzierung in dieser Saison. Die Gruppe "Fit durch Radfahren" fährt am Samstag, 5. April, zur Rad-Touren-Fahrt nach Steinfurt. Mehr Infos und Absprache für Fahrgemeinschaften bei Frank Kimm, Tel. (02389) 79 69 36. Quelle: Ruhr Nachrichten am 25. März 2008 17:59 Uhr Radsport: Starker Max Kimm beim Klassiker in Cottbus WERNE "Cottbus-Görlitz-Cottbus"- dieser Radsport-Klassiker wurde am Ostermontag schon zum 47. Mal ausgetragen und ist Pflichtprogramm für die ostdeutschen Spitzenfahrer. Doch auch zwei Werner kämpften sich durch den Schnee. Während das Rennen der U23 im Rahmen der Radsport-Bundesliga um 50 Kilometer verkürzt wurde, mussten Max Kimm und Stefan Naber die gesamte Distanz von 112 Kilometern bei Schneeregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt angehen. Nach einer unruhigen Nacht in der mit Radsportlern vollgestopften Jugendherberge ging es für die Beiden zum Start nach Cottbus-Gallichen. Um 9:45 Uhr startete das Feld und zeigte gleich, dass trotz Eiseskälte ein guter Schnitt zu erwarten war. Für die beiden Werner lief es gut, sie fuhren taktisch klug und hielten den Kontakt zu den Mannschaften aus den Osten. Zur Hälfte des Rennens musste Stefan Naber enttäuscht aufgeben, er lag zu diesem Zeitpunkt in der Spitzengruppe, eine Reifenpanne machte das Weiterfahren unmöglich. Max Klimm belegt Rang 27 Max Kimm, gut eingepackt in Winterkleidung, konnte den Kontakt im Hauptfeld halten, 12 Kilometer vor Schluss setzten sich drei Fahrer ab, das Feld blieb auf Tuchfühlung. Die letzten fünf Kilometer wurden hektisch, das Tempo immer höher und auf der Zielgerade hatte das Feld 20 Sekunden Rückstand auf die ersten Drei. Max Kimm erreichte den 27. Platz von 69 gestarteten Fahrern, er benötigte für die Distanz 2:47 Stunden. Ein guter Wert für den 16-jährigen Fahrer des RSC-Werne. Ahrweiler: Patrick Naber und Frederik Volmerg wollten beim Rennen in Ahrweiler unbedingt punkten und hielten das Tempo hoch. Die entscheidende Attacke ging jedoch an ihnen vorbei. Auch hier wurden die Witterungsverhältnisse immer schlechter. Um dem Sprint des Feldes zu entgehen, setzte Patrick eine Runde vor Schluss noch eine erfolgreiche Attacke und errang den 9. Platz. Frederik Volmerg wurde im Sprint des Hauptfeldes 16. Patrick Naber feilt am Aufstieg in die B-Klasse, ihm fehlen jetzt noch vier Quelle: Ruhr-Nachrichten online am 24. Februar 2008 14:13 Uhr Radsport: Hunderte Teilnehmer beim Winter-RTF WERNE 359 Starter hat der RSC Werne bei seiner Winter-RTF-Premiere begrüßt. 30 und 54 km konnten gefahren werden 75 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für die ausgedehnte Variante. Von Werne über Cappenberg und Bork zurück nach Werne. Prädikat: ordentlich. Einem war die Strecke für zwei Räder wohl zu harmlos, er trat in die Pedalen seines Einrads und das sogar relativ zügig. „Der fährt einen Schnitt von 18km/h“, sagte Jonas Volmerg vom RSC Werne. Er war beeindruckt. Und nicht nur er... Lesen Sie einen ausführlichen Bericht in der Montagsausgabe der Werner Ruhr Nachrichten. Heute im Netz: dutzende Bilder von RN-Volontär Dominik Möller. Dutzende Bilder von RN-Volontär Dominik Möller.: Fotostrecke: Winter-Bike-Trophy in Werne http://www.ruhrnachrichten.de/_/tools/diaview.html?_CMTREE=6404&list=1 (einfach in den Browser kopieren, über 100 Fotos der Ruhr-Nachrichten) Quelle Westfälischer Anzeiger/Werne/Bergkamen 24.02.2008 Wohl verdiente Brühe RADSPORT Begeisterte Teilnehmer bei der Cross-Touristik-Fahrt des RSC • WERNE"Optimal" lautete die Einschätzung von Dr. Werner Temme nach der ersten Cross-Touristik des RSC Werne im Rahmen der Winter-Bike-Trophy am Samstag. Dem Werner Vorsitzenden gefiel die Veranstaltung insgesamt so gut, dass er am liebsten selbst daran teilgenommen hätte. "Leider ist der Organisator dermaßen eingespannt, dass er nicht aktiv dabei sein kann. Aber auch so war der Tag einfach wunderbar", erklärte Temme. 359 Starter hatten sich angemeldet, darunter 105 Trimmfahrer. Ein Teilnehmer bezwang die 54 Kilometer mit stark abgespecktem Material - er fuhr die Strecke auf einem Einrad. "Es gab schon ein paar tolle Sachen an diesem Tag", freute sich Temme, der am Ende der Fahrt dem Siegerteam aus Waltrop gratulieren durften. Der Verein trat mit 19 Fahrern an, gefolgt von Dortmund-Nord mit 16 und dem Drittplatzierten ASC 09 Aplerbeck mit 15 Fahrern. Ab 10 Uhr wurden die Aktiven auf die Piste geschickt, bis 11 Uhr waren bereits 80 Prozent des Teilnehmerfeldes unterwegs. Bei trockenem Wetter und vorfrühlingshaften Temperaturen wurde am Cappenberger Sportplatz die Kontrolle von der Breitensportabteilung betreut. Hier waren klare Brühe, warmer Zitronentee sowie Schnittchen mit Quarkcreme stark gefragt. Dreiviertel der Starter sind die 54 Kilometer gefahren, was zu großem Appetit im Ziel führte. Hier bewirtete der RSC mit selbst gemachtem Kuchen und Suppen sowie Würstchen. Am Ziel nahmen die Radler die Waschmöglichkeit für Fahrer und Rad an. Doch dieses war nicht die einzige positive Erscheinung. Temme: "Die meisten Teilnehmer waren sehr zufrieden mit dem Drum-Herum. War haben zahlreiche E-Mails bekommen - sehr viel positives Feedback." Lange ausruhen konnten sich die RSCler auf diesen Loorbeeren aber nicht: Schon gestern morgen starteten sie beim vorletzten Lauf der Serie in Waltrop. Dort ergatterten sie mit 18 Startern den zweiten Rang hinter Buer-Westerholt, das 19 Teilnehmer aufbot.red Radsport: Zwischen Aufbau und Besenbike Von Dominik Möller am 20. Februar 2008 18:10 Uhr WERNE Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. "Langsam fängt's an ein bisschen zu kribbeln", gibt Frank Kimm, Pressewart des RSC Werne zu. Nur noch zweimal schlafen, dann macht die Westfalen-Winter-Bike-Trophy Station in Werne. Kimm und seine Helfer - der RSC im Premierenfieber. Ob Mountainbike oder Trekking-Rad bei der Westfalen-Winter-Bike-Trophy geht beides. "Wir wissen nicht genau, was Samstag auf uns zu kommt", sagt Frank. Er grübelt, er brütet. "Die Kalkulation für Essen und Getränke ist relativ schwer, weil im Vorfeld nicht genau weiß, wie viele Teilnehmer am Start sind", so Kimm weiter. Fest steht: wie viele Fahrer sich auf Trekkingrad oder Mountainbike schwingen, hängt nicht zuletzt vom Wetter ab. Erste RSC-Aufgabe also: Immer schön die Teller leer machen - dann schickt Petrus Sonnenschein. Bestimmt. "Ideal wäre in der Tat Sonnenschein. Wenn's dann noch nicht zu kalt ist, haben wir ganz gute Karten auf ordentliche Teilnehmerzahlen", prognostiziert der RSC-Pressewart. Doch egal wie viele Teilnehmer es am Ende werden, der Organisationsaufwand bleibt der gleiche. "Ob jetzt 50 oder 500 kommen, spielt eigentlich keine Rolle", bestätigt Kimm. 25 RSC-Helfer sind am Samstag (23. Februar) im Einsatz, bevor's um zehn Uhr losgeht, warten noch einige arbeitsreiche Stunden auf die Ehrenamtler. Aber: Sie wissen, wofür sie sich reinhängen - das durften einige von ihnen schon bei den ersten Veranstaltungen der Winter-Bike-Trophy erleben. In Erle vor Wochenfrist traten rund 500 Teilnehmer in die Pedale. "Super", sagt Kimm. Bereits seit den Herbstferien laufen die Planungen für die winterliche Radtouristik - bei der auch Mountainbiker durchaus auf ihre Kosten kommen. Oberste Prämisse ist indes, dass auch Hobbyradler mitfahren können. "Die Strecke muss mit einem Trekkingrad zu bewältigen sein", erklärt Kimm. Querfeldein wird's dennoch gehen. Zumindest ein bisschen. Die Strecke, die sich die RSC'ler ausgedacht haben, wurde genehmigt - der Spaß kann kommen. Zwischen 30 und 50 Kilometer DIE ECKDATEN Startgeld: BDR-Mitglieder zahlen 4 Euro, Hobbyfahrer 6. Jugendliche unter 18 Jahren werden mit 3 Euro zur Kasse gebeten. An der Kontrollstelle wird kostenlos die übliche Verpflegung (Zitronentee, Wasser, Waffeln und Bananen) gereicht. 06. Februar 2008 Quelle: Westfälischer Anzeiger Willkommenes Training 06.02.2008 • WERNEAm Samstag startete der Radsportclub Werne mit 15 Fahrern bei der Cross-Touristik-Fahrt in Dortmund-Eving. Dies bedeutete Platz zwei in er Mannschaftswertung. Bei Schneeregen und Temperaturen um die null Grad Celsius begaben sich die Fahrer auf die gut ausgeschilderte Strecke im Dortmunder Norden, die u.a. auch bis nach Selm-Cappenberg führte. In Dortmund-Wambel am Sonntag wurde die Anzahl der RSC-Fahrer nochmals gesteigert, mit 25 Teilnehmern sicherte sich der RSC den ersten Platz in der Mannschaftwertung. Hier wurden 50 Kilometer im Dortmunder Osten gefahren. Das kalte Wetter wurde einfach hingenommen und die Stimmung im Teilnehmerfeld war gut, die Verpflegung und Streckenbeschilderung ebenfalls. Die Touristikfahrer des RSC reisten mit dem Auto an, während die Rennabteilung auch die An- und Abfahrt zum Ziel mit dem Mountainbike bewältigte. Die Fahrer der Rennabteilung kamen so auf eine Tagesleistung von 105 Kilometern und dies bei einem 25er Schnitt - für die Rennfahrer eine willkommene Ausdauereinheit. Der RSC freut sich nun darauf, am Samstag, 23. Februar, seine erste Cross-Touristik im Rahmen der Winter-Bike-Trophy auszurichten. Alle Touren der Winter-Bike-Trophy sind für Ungeübte zu befahren, es werden verschiedene Streckenlängen angeboten. Da auch auf Wirtschaftswegen gefahren wird, sollte ein Trekkingrad oder Mountainbike genutzt werden. Für völlige Neu- oder Wiedereinsteiger bietet der RSC jeden Samstag ab 14 Uhr "Fit durch Radfahren" an. Hier geht es um gemütliche Touren und gemeinschaftliches Fahrrad fahren. Jedes verkehrstüchtige Fahrrad ist geeignet, jeder ist willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos und findet auf eigene Gefahr statt. Weitere Infos gibt es beim Frank Kimm unter Tel.: 02389/796936 (ab 15 Uhr).red 17. September 2007 | Quelle: Ruhr Nachrichten Henning überglücklich nach Sieg Frederik Volmerg zeigte in der U19 sein Kämpferherz. 20 Runden fuhr er mit einem anderen Fahrer an der Spitze, wurde dann jedoch von einer Verfolgergruppe gestellt. Im Schlussspurt fehlten ihm die nach der langen Flucht die Kraft, sodass es nur zu Platz zehn reichte. 04.09.2007 Quelle: Westfälischer Anzeiger Internationaler Erfolg für den RSC Bei der 15. internationalen "KIDS-Tour" in Berlin mit 108 Startern aus neun Nationen und den deutschen Landesverbänden holte die NRW-Auswahl unter Beteiligung der Werner Fahrer Lars Volmerg und Jan Tschernoster unter 27 Mannschaften den dritten Rang. Die erste Etappe für die jungen Radsportler war ein Einzelzeitfahren. Jan Tschernoster wurde bei seinem ersten Wettbewerb dieser Art 33., Lars Volmerg belegte den 16. Rang. Am zweiten Tag stand ein schweres Straßenrennen auf dem Programm. Hier kamen beide Fahrer des Radsportclubs 79 zeitgleich mit dem Gewinner ins Ziel und bestätigten ihren Platz im Gesamtklassement. Bei der letzten Etappe auf dem Kurfürstendamm, geprägt durch viele Stürze und eine Reihe von Fluchtversuchen, gelang es beiden erneut, zeitgleich mit dem Gewinner gewertet zu werden. Insgesamt wurde Lars Volmerg 13. und Jan Tschernoster 28. von 108 Startern bei dieser Tour. Jan Tschernoster wurde im Jahrgangsvergleich (jüngerer Jahrgang) bei internationaler Konkurrenz sogar Gesamtvierter. 17.08.2007 Quelle: Westfälsicher Anzeiger Internationale Starts für Frederik Volmerg In einer Auswahlmannschaft des Bezirkes Westfalen -Mitte nehmen Jan Tschernoster und Lars Volmerg vom Radsportclub Werne 79 an der "Kids Tour" in Berlin teil. Vom 31. August bis zum 2. September messen sie sich mit U13-Mannschaften aus ganz Deutschland. Auf dem Programm stehen ein Einzelzeitfahren, ein Straßenrennen auf der Pfaueninsel, sowie als Höhepunkt am Sonntag ein Rundstreckenrennen auf dem Kurfürstendamm. Münsterland-Rundfahrmit dem Pott's-Team 06. August 2007 | Quelle: Ruhr Nachrichten Henning Wenner im Zielspurt knapp geschlagen Werne - Im Rahmen der Radnacht in Unna startete der RSC Werne mit Fahrern in der Schüler- und Jugendklasse. Auf dem 1175 Meter langen Rundkurs, auf dem gegen 20.30 Uhr die Profis um den Deutschen Meister Fabian Wegmann starteten, zeigten die Junioren superschnelle Rennen. Henning Wenner konnte bei den U15 mit den Lokalmatadoren um Rick Zabel - Sohn von Sprint-Ass Erik Zabel - mithalten und wurde in einem harten Endspurt zeitgleich mit der Spitze Sechster. Henning Wenner war als einziger Starter des RSC Werne im Feld auf sich allein gestellt und fuhr dabei im Rennen einen beachtlichen Schnitt von 37,76 Stundenkilometern. Im Hauptfeld Im Rennen der U17 waren die Jugendlichen des RSV Unna und RSG Harsewinkel eine Klasse für sich. Stefan Naber und Dario Winkler vom RSC Werne hielten im Hauptfeld gut mit und zeigten eine starke Leistung. Gegen die taktisch fahrenden Harsewinkler und Unneraner hatten die beiden jedoch einen schweren Stand. Der RSV Unna hatte mit Lukas Liß den Top-Fahrer im Feld. Dario Winkler wurde Elfter, Stefan Naber belegte mit einem rasanten Durchschnitt von 44,06 Stundenkilometern knapp dahinter den zwölften Rang. Ruhr-Nachrichten 18. Juni 2007 Leonard überzeugt bei Titelkämpfen Werne - Für Leonard Volmerg sollte die Deutsche Meisterschaft nur Erfahrung sammeln sein, ist er als jüngerer Jahrgang in seiner Klasse naturgemäß fast ohne Chance auf den Titel. Die harte 7km lange Runde mit knackigen und langen Anstiegen forderte zahlreiche Opfer, von den 124 gestarteten Rennfahrern, erreichten 94 das Ziel. Das 42km lange Rennen war mit einem Schnitt 36,04 km/h für die Schülerklasse superschnell, Leonard wurde vor kurzem gerade 13 Jahre alt und hielt dieses Tempo bis zum Schluss mit. Henning Wenner setzte die Anweisungen seiner Trainer gekonnt um und erreichte durch einen fulminanten Schlusssprint glücklich und verdient mit seinem 2. Platz zum ersten Mal das Podium. Westfälischer Anzeiger Artikel vom 11. Juni 2007 RSC-Fahrer holen Team-Gold RADSPORT Im Rahmen der Ruhr-Olympiade mit der Kreisauswahl Werner Talente überzeugen auf dem Rundkurs durch Hagen Die Kreisauwahl Unna mit den RSC-Fahren Jonas und Frederik Volmerg sowie Maximilian Kimm bei der Siegerehrung, die Ex-Profi Klaus-Peter Thaler (l.) vornahm. · Foto: WA HAGEN · Die Auswahl des Kreises Unna unter Beteiligung der Fahrer Jonas und Frederik Volmerg sowie Maximilian Kimm vom Radsportclub Werne erfuhr sich die Goldmedaille im Mannschaftszeitfahren sowie die Goldmedaille für die beste Mannschaft im Rahmen der Ruhr-Olympiade. Elf Städte und Kreise traten mit ihren jeweils besten Radsportlern in Hagen. Die Rennen der U17 und U19 wurden als Kriterium auf einem schnellen Kurs in der Hagener Innenstadt ausgetragen. Wie bei den Profis wurde taktiert und als gesamtes Team gefahren. Die U17 legten mit den beiden ersten Plätzen und weiteren Top Ten Platzierungen in ihrem Rennen den Grundstock für den späteren Mannschaftssieg. Im schnellen Rennen der U19 behauptete sich Frederik Volmerg vom RSC trotz starker Behinderung durch Heuschnupfen und sicherte dem Kreis als 14. weitere wichtige Punkte. Das Mannschaftzeitfahren war dann äußert spannend, auf den 3,9 Kilometern gaben die Fahrer alles. Der Kreis Unna gewann mit 2,4 Sekunden Vorsprung vor Dortmund und Wesel, dies bedeutete eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 46,6 km/h. Die Siegerehrung war für die jungen Sportler auch deshalb ein Höhepunkt, weil Klaus-Peter Thaler, Etappensieger der Tour de France und mehrfacher Weltmeister, die Goldmedaillen überreichte. · red Westfälischer Anzeiger Artikel vom 09. Juni 2007 Lars Volmerg wird "WM"-Dritter RADSPORT RSC-Nachwuchs überzeugt bei der Westfalenmeisterschaft in Werl WERNE • Bei den Westfalenmeisterschaften, die am 7. Juni (Fronleichnam) in Werl ausgetragen wurden, erzielte der RSC Werne gute Plazierungen. Dieses Rennen wurde zeitgleich als Bezirksmeisterschaft gewertet. Das schwüle Wetter und die lange Runde von 14 Kilometer machte den Rennfahrern zu schaffen; dazu war das Tempo in den Rennen hoch. Lars Volmerg (U13) erfuhr sich mit dem dritten Platz bei der Westfalenmeisterschaft seinen ersten Podiumsplatz in dieser Saison und wurde auch Dritter in der Bezirksmeisterschaftswertung. Stark war auch die Leistung von U13-Fahrer Jan Tschernoster in seiner ersten Rennsaison. Er wurde Fünfter der Westfalenmeisterschaft und Vierter im Bezirk. Bei den U15-Fahrern zeigten die RSC-Fahrer Dennis Brandscheit und Juri Kollhof in ihrer ersten Rennsaison einen starken Aufwärtstrend. Dennis Brandscheit fuhr das Rennen zu Ende, Juri Kollhoff kam mit dem Hauptfeld ins Ziel. Henning Wenner fuhr taktisch gut und wurde Gesamt-Achter (Vierter in der Bezirkswertung). Leonard Volmerg fuhr ebenfalls stark und sicherte sich den sechsten Platz (Dritter im Bezirk). Die Aufbauarbeit des Radsportclubs bei der U17 zeigt ebenfalls gute Fortschritte, Stefan Naber fuhr sein bisher stärkstes Rennen und sicherte sich bei der Westfalenmeisterschaft unter 80 Startern den 14. Platz (Achter im Bezirk). Maximilian Kimm belegte den 18. Rang (10. im Bezirk). Jonas Volmerg beendete das Rennen als 22. (13. im Bezirk). Tristan Brückner, der seine erste Rennsaison absolviert, fuhr das Rennen zu Ende und Dario Winkler wurde nach sechsmonatiger Wettkampfpause 33. (19. im Bezirk). Frederik Volmerg vom "Pott's Team" wurde bei der U19 16. der Westfalenmeisterschaft (6. im Bezirk) Daniel Schulte beendete im Feld der Klassen A, B, C das Rennen im Feld. Bernhard Langanki wurde bei den Senioren 17. in der Westfalenmeisterschafts-Wertung (6. im Bezirk) • red Westfälischer Anzeiger Artikel vom 30. Mai 2007 "Es war klar, dass die dopen" RADSPORT Talente des RSC Werne äußern sich zu den illegalen Leistungs-Manipulationen Frank Volmerg: Echte Bedenken, seinem Sohn Leonard zu raten, Radprofi zu werden WERNE · Die Doping-Enthüllungen rund um das ehemalige Team Telekom schlugen wie eine Bombe ein. An dieser Stelle äußern sich fünf Nachwuchsfahrer vom Radsportclub Werne dazu und sagen, welche Schlüsse sie daraus ziehen. Das sind Maximilian Kimm, Stefan Naber, Jonas Volmerg (alle 15 Jahre), Frederik Volmerg (17) und Kaderfahrer Leonard Volmerg (12) sowie ihr Vereinsjugendtrainer Frank Volmerg. Jonas Volmerg zeigt sich von den Entwicklungen wenig überrascht: "Es traf mich nicht so unvorbereitet. Es war klar, dass die dopen." Sein Trainer und Vater Frank Volmerg ergänzt: "Doping ist so alt wie der Radsport selbst. Das wichtigste ist jetzt, konsequent durchzugreifen. Gerade den Jungs muss man klar machen, wie gefährlich das ist. Das hat ja vor allem körperliche Konsequenzen. Das zu vermitteln, ist das Gebot der Stunde." Zwar war Stefan Naber früher in seiner Altersklasse als Triathlet NRW-Spitze: "Aber der Spaß stand auch da immer im Vordergrund. Wenn es keinen Spaß mehr macht, trainieren wir auch nicht mehr", sagt der 15-Jährige. Die Nachwuchsfahrer kommen zwar auf 12 000 Trainings- und Wettkampf-Kilometer pro Jahr (der 17-jährige Frederik sogar auf 17 000), betonen aber, dass sie sich als ambitionierte Hobbyfahrer denn als Leistungssportler sehen. "Wichtig ist, dass sie miteinander Sport betreiben", sagt Frank Volmerg. Dabei seien richtige Freundschaften entstanden. "Und man spornt sich gegenseitig an", ergänzt Maximilian Kimm, der mit seinem RSC-Vereinskameraden in der Saison fast an jeden Wochenende an einem Rennen teilnimmt. Da sind weitgehend immer die gleichen Fahrer ganz vorne, ohne Frage ganz große Talente. Aber eine Spur Unsicherheit bleibt: "Ich würde Doping selbst bei den Junioren nicht ausschließen", sagt Frank Volmerg. Er rechnet nun mit einem Einbruch für den Radsport: "Es orientiert sich ja alles an Idolen. Es wird jetzt sicher auch schwerer, Radrennen zu organsieren, da die Sponsoren jetzt bei Anfragen die Tür zu schlagen werden." Das größte Talent des RSC ist der 12-jährige Leonard Volmerg. Er ist U13-Kaderfahrer in der Landesauswahl. "Doping ist auch dort ein Thema", hat Frank Volmerg erfahren. Zuletzt haben die Auswahltrainer beim Lehrgang in Büttgen die jungen Fahrer darauf hingewiesen. Es sollen demnächst Blutbilder erstellt werden, Vereinstrainer Volmerg hofft auf eine höhere Kontrolldichte. Zwar will er seinen Sohn Leonard die Entscheidung darüber selbst treffen lassen, wie intensiv er seinen Sport betreiben möchte, doch sagt er: "Ich hätte echte Bedenken, ihm dazu zu raten, zum Radprofi zu werden." Für seine Rennen hat Maximilian Kimm folgende Maxime: "Ich denke, das wichtigste ist, mit ruhigen Gewissen zu fahren und trotzdem seine beste Leistung zu geben und andere nicht zu besch..." Sein Freund Jonas Volmerg ergänzt: "Es ist auch eine Frage der Fairness gegenüber den anderen Leuten, die nicht dopen wollen." · fraz 14. Mai 2007 | Quelle: Quelle: Ruhr Nachrichten RSC-Nachwuchs hat enormen Zug auf der Kette Werne - Der Nachwuchs des RSC Werne 79 bestritt am vergangenen Wochenende mehrere Rennen mit zum Teil beachtlichen Erfolgen. 29. Bochum-Langendreer -Abendkriterium - In diesem schnellen Kriterium konnten sich die RSC-Fahrer gut behaupten. In jeder Rennrunde wurden Prämien ausgefahren. Auf der kurzen 800-Meter-Runde, die von der U 15 insgesamt 30 Mal gefahren wurde, riss das Feld schnell auseinander. Leonard Volmerg und Henning Wenner konnten sich in der Spitzengruppe behaupten. Im Ziel lag Leonard Volmerg auf Rang 6 drei Plätze vor Henning Wenner, der damit seine erste Platzierung einfuhr. Schmirnacht-Cup in Rhede - Die U17 war hoch motiviert, verschlief aber den Start und konnte den fünf Spitzenreitern nicht folgen. Jonas Volmerg - (Foto 1), Stefan Naber und Maximilian Kimm versuchten, durch permantes Tempomachen das Hauptfeld wieder an die Spitzengruppe heranzuführen. Die anderen Fahrer leisteten aus taktischen Gründen keinen Beitrag zur Verfolgung. Maximilian Kimm wurde vier Runden vor Schluss durch eine gelöste Sattelstütze stark behindert und verlor dadurch Meter. Jonas Volmerg konnte mit dem 10. Platz noch eine Platzierung heraus fahren. Stefan Naber wurde 14. Der 6. Platz in der U15 ging an Leonard Volmerg, der diese Platzierung offensichtlich abonniert hat. Jan Tschernoster - (Foto 2) zeigte in seinem ersten Rennjahr wieder eine starke Leistung in der U 13 und erfuhr sich den 9. Platz. 22. Internationales Wellinghofer Bergkriterium - Das durch seine harten Anstiege bekannte Wellinghofer Bergkriterium verlangte den Fahrern die letzten Reserven ab. Leonard Volmerg verpatzte den Start und ließ bei der Aufholjagd Körner. Trotzdem erfuhr er sich einen 6. Platz. Die U17 erwischte einen guten Start. Maximilian Kimm - (Foto 3) fiel nach den ersten Runden aus der Spitzengruppe, konnte sich aber wieder heran kämpfen. Jonas Volmerg war dort ebenfalls vertreten. Stefan Naber gab mit Krämpfen auf. Die letzte Runde wurde mit enormem Zug auf der Kette und 60 km/h auf der Zielgeraden absolviert. Maximilian Kimm ersprintete sich mit dem 9. Platz seine erste Platzierung. Jonas Volmerg belegte den guten 12. Platz. 04. Mai 2007 | Quelle: Ruhr-Nachrichten Werne Volles Haus bei Touristik erwartet Werne - Die Wetter-Vorhersagen sind bestens, der RSC Werne erwartet am heutigen Samstag an die tausend Teilnehmer bei seiner 27. Radtouristik St. Christophorus. Aber nicht nur ein ideales Wetter, sondern auch hervorragend geführte Touren durch das Münsterland machen den Charme dieser Touristik aus. Besonders die vielen Teilnehmer aus dem Ruhrgebiet schwärmen immer wieder von der Fahrt durch die münsterländische Parklandschaft. Der Radsportclub hat wieder fünf Touren im Angebot. Für Ungeübte oder Familien mit jüngeren Kindern bietet sich die 25 Kilometer-Strecke an. Auch an die 42 Kilometer-Tour können sich noch Untrainierte wagen, doch eher den "Spezialisten" sind die 72, 111 und 151 Kilometer vorbehalten. Teilnahme Teilnehmen können an einer Radtouristik alle Radfahrer, die flachen Strecken sind vor allem für ungeübte Radfahrer ideal. Gestartet wird heute vom Anne-Frank-Gymnasium am Goetheweg aus zwischen 9.30 und 12 Uhr. Verpflegung ist an allen Kontrollstellen kostenlos zu erhalten. Es wird ein Startgeld erhoben: Mitglieder des Bundes Deutscher Radfahrer zahlen drei Euro (Schüler und Jugendliche frei), Trimm- und Hobbyfahrer müssen vier Euro zahlen. 10. April 2007 | Quelle: Ruhr-Nachrichten Volmerg auf Rang sechs Werne - Im Vorfeld des Profi-Rennens "Rund um Köln" starteten die Fahrer des RSC Werne auf dem Rundkurs (10km) in der Kölner Innenstadt. Internationale Konkurenz aus Belgien und den Niederlanden und strahlender Sonnenschein boten einen guten Rahmen für die großen Starterfelder der Schülerklassen. Besonders der große Besucherandrang entlang der Strecke, machte das Rennen für die Schüler zu einem Erlebnis. Die U17-Fahrer des RSC zeigten sich in der Spitzengruppe des Feldes, überzeugten durch ordentliche Leistungen. Das NRW-Sichtungsrennen in Steinfurt kann kommen. Frederik Volmerg in den Farben des "Potts-Leeze-Junior-Teams" erreichte beim Kriterium des Großen Osterpreis' in Ahrweiler den sechsten Platz und konnte dadurch den Frust über seinen unverschuldeten Sturz beim letzten Rennen endgültig abhaken. Artikel vom 27. März 2007 Westfälischer Anzeiger Sehr gut mitgefahren RADSPORT Werner Fahrer treffen in Bramsche und Rhede auf starke Felder Vergleich mit internationaler Konkurrenz - Kein Ruhetag zwischen den Rennen WERNE · Am Samstag beim 28. Rennen "Rund um den Bramscher Berg" sowie Sonntag bei "Rund um Rhede" haben sich die Radsportler des RSC 79 Werne mit Fahrern aus Deutschland, den Niederlanden und Polen gemessen. Die als schwierig anerkannten Rennkurse verlangten den Fahrern alles ab, die internationale Konkurenz präsentierte sich in Topform. So waren die Werner Trainer und Betreuer mit den Platzierungen ihrer Schützlinge mehr als zufrieden. In Bramsche erreichte Lars Volmerg in der Altersklasse U13 den prämierten zehnten Platz. Jan Tchernoster, der die erste Rennsaison fährt, kam in der U13-Klasse mit dem Hauptfeld ins Ziel. Dies gelang auch Henning Wenner bei den U15-Junioren. Für die Rennfahrer in ihrer ersten Saison ist ein Platz im Hauptfeld eine lobenswerte Leistung. Bei den U17-Fahrern zeigte sich in Bramsche bei Jonas Volmerg (13.) und Stefan Naber (15.) ein klarer Aufwärtstrend. Maximilian Kimm, der in den ersten vier Runden zur Spitze gehörte, musste seinem Trainingsrückstand Tribut zollen und kam mit einer Runde Rückstand ins Ziel. Im Feld der U19 erkämpfte sich Frederik Volmerg den guten 12. Platz, Daniel Winkler fuhr das Rennen durchfahren und sammelte wichtige Erfahrungen. Es ist auch seine erste Saison. Ohne Ruhetag bestätigten die RSC-Fahrer in Rhede ihre ansteigende Form. Patrick Naber wurde in der C-Klasse 15.; Daniel Schulte landete auf Rang 24. In der U19 wurde Frederik Volmerg von einem stürzenden Fahrer mitgerissen. Er erlitt größere Schürfwunden und musste das Rennen beenden. Daniel Winkler gelang es erneut, das Rennen zu Ende zu fahren. Bei der U17 belegte Jonas Volmerg den 13. Platz, Stefan Naber den 16. und Dario Winkler den 20. Rang. Maximilian Kimm und Tristan Brückner wurden abgeschlagen kurz vor Rennende aus dem Feld genommen. NRW-Kaderfahrer Leonhard Volmerg fuhr am Samstag im jüngeren Jahrgang seiner Altersklasse U15 im Omnium bei der Bahnsichtung in Büttgen wichtige Punkte im Schüler-Cup auf NRW-Ebene ein. Im Punktefahren wurde er 14. und in der Einerverfolgung über 2 000 Meter 15. im 38 Fahrer großen Starterfeld. · red RSC-Nachwuchs mit vollem Programm Werne - Am Samstag beim 28. Rund um den Bramscher Berg sowie Sonntag bei Rund um Rhede konnten sich die RSC-Fahrer mit der Konkurrenz aus ganz Deutschland sowie den Niederlanden und Polen messen. Die als schwierig anerkannten Rennkurse verlangten den Rennfahrern alles ab, die internationale Konkurrenz präsentierte sich in Topform. Die erzielten Platzierungen stellten Trainer und Betreuer mehr als zufrieden. In Bramsche In der U13 erreichte Lars Volmerg den prämierten 10. Platz. Jan Tchernoster, 1. Rennsaison kam in der U13 mit dem Hauptfeld ins Ziel, dies gelang Henning Wenner in der U15 ebenfalls. Für die Rennfahrer in ihrer ersten Saison ist ein Platz im Hauptfeld eine lobenswerte Leistung. Bei den U17 Fahrern zeigt sich bei Jonas Volmerg als 13. und Stefan Naber als 15. ein klarer Aufwärtstrend. Maximilian Kimm, der in den ersten vier Runden zur Spitze gehörte, musste seinem Trainingsrückstand Tribut zollen und kam mit einer Runde Rückstand ins Ziel. Im Feld der U19 erkämpfte sich Frederik Volmerg einen starken 12. Platz, Daniel Winkler konnte das Rennen durchfahren und wichtige Erfahrungen in seiner ersten Saison sammeln. Sturz in Rhede Ohne Ruhetag konnten die RSC Fahrer ihre ansteigende Form bestätigen. Patrick Naber wurde in der C-Klasse 15. und Daniel Schulte 24. In der U19 wurde Frederik Volmerg von einem stürzenden Rennfahrer mitgerissen und erlitt größere Schürfwunden und musste das Rennen beenden, Daniel Winkler gelang es wieder das Rennen zu Ende zu fahren. Bei der U17 erfuhren sich Jonas Volmerg den 13. Platz, Stefan Naber den 16. Platz und Dario Winkler den 20. Platz, Maximilian Kimm und Tristan Brückner wurden abgeschlagen kurz vor Rennende aus dem Feld genommen.Volmerg punktet. NRW-Kaderfahrer Leonhard Volmerg stellte sich am Samstag als jüngerer Jahrgang seiner Klasse U 15 im Omnium bei der Bahnsichtung in Büttgen der Konkurrenz und konnte wichtige Punkte im NRW Schüler Cup einfahren. Im Punktefahren wurde er 14. und in der 2000m Einer-verfolgung 15. im 38 Fahrer großen Starterfeld. 26. März 2007 | Quelle: Quelle: Ruhr Nachrichten Lars Volmerg knapp am Podium vorbei Radsport: Rang vier in Nienburg Werne Die Witterung spielte den Radsportlern des RSC Werne zum Saisonauftakt in Nienburg nicht zwingend in die Karten. Aber: Es war ein "Frühjahrsklassiker". Wie er im Buche steht. Mit allem, was dem Radsportler zu schaffen machen kann - welliger Kurs, lang ansteigende Zielgerade mit Gegenwind, böigem Wind, Regen und Kälte. Auf dem neun Kilometer langen, selektiven Kurs, enttäuschten die älteren RSC - Jahrgänge (U 17/U 19) - die Jüngsten indes holten die Kohlen aus dem Feuer. In der U 15 belegte Leonard Volmerg den neunten Platz - Henning Wenner kam mit dem Feld ins Ziel. Bei der U 13 gelang es sogar, beide Fahrer des RSC únter die Platzierten zu bringen. Jan Tschernoster wurde in seinem ersten Rennen Achter und Lars Volmerg verpasste mit dem vierten Platz nur knapp das Podium. Die Platzierungen im Überblick: C- Klasse (ca. 150 Starter) Patrick Naber: in der letzten Runde an Position 33 aus dem Rennen genommen. U 19 (ca. 80 Starter) Frederik Volmerg: Nach Krämpfen ausgestiegen. - Daniel Winkler: abgeschlagen durchgefahren. U 17 (ca. 60 Starter) Jonas Volmerg ausgestiegen, Stefan Naber gestürzt. U 15 (ca. 40 Starter) Leonard Volmerg: 9. Platz - Henning Wenner: im Hauptfeld - Juri Kollhoff ausgestiegen. U 13 (ca. 30 Starter) Lars Volmerg: 4. Platz - Jan Tschernoster: 8. Platz Durchwachsener Saisonstart des RSC RADSPORT Lars Volmerg in Nienburg Vierter - Ältere Fahrer enttäuschen WERNE Bei äußerst widrigen Wetterbedingungen fand am Samstag der Saisonauftakt beim Nienburger Frühjahrspreis für die Rennabteilung des Radsport-Clubs Werne statt.In den gut besetzten Rennen im Emslandwaren die Runden anspruchsvoll - welliger Kurs, lang ansteigende Zielgerade mit Gegenwind, böiger Wind auf der ganzen Strecke, Regen, teilweise Hagel, Kälte - ein echter Frühjahrsklassiker eben. Während auf dem äußerst selektiven neun Kilometer langen Kurs die älteren Jahrgänge des RSC (U 17 und U 19) eher enttäuschend abschnitten, holten die Jüngsten die ersten Platzierungen für den RSC. Im 80 Starter umfassenden Feld der U 19 stieg Frederik Volmerg in der vorletzten Runde, positioniert in der ersten Verfolgergruppe nach den fünf Spitzenfahrern, mit Krämpfen aus. Daniel Winkler kam abgeschlagen ins Ziel. Bei der U 17 im etwa 60 Starter starken Feld stieg Jonas Volmerg ebenfalls aus, Stefan Naber stürzte, blieb allerdings weitgehend unverletzt. Diese Felder waren weit auseinander gezogen. Nur in der U 15 (etwa 40 Starter) kam es zum Spurt einer größeren Kopfgruppe (kleines Feld). Leonard Volmerg belegte Platz Neun, Henning Wenner kam mit dem Feld ins Ziel, Juri Kollhoff gab ebenfalls auf. Bei dem 30 Fahrer umfassenden Peloton der U 13 gelang es beiden RSC - Nachwuchsfahrern, vordere Platzierungen zu erreichen. Jan Tschernoster wurde in seinem ersten Rennen hervorragender Achter und Lars Volmerg verpasste mit dem vierten Platz den Sprung auf das Podium nur knapp. In der C - Klasse mit 150 Startern wurde Patrick Naber in der letzten Runde an Position 33 liegend aus dem Rennen genommen. (Westfälischer Anzeiger, 22.03.2007) RSC auf Platz drei RADSPORT Westfalen-Winter-Bike-Trophy für Werne Erfolg und gute Vorbereitung Die Nachwuchsfahrer des Radsportclubs Werne bereiten sich intensiv auf eine Saison vor, die ihnen zahlreiche atraktive und hochklassige Wettbewerbe bringen wird. WERNE Die Fahrer der Radtouristik- und Rennabteilung des RSC 79 Werne erzielten bei der Westfalen-Winter-Bike-Trophy in Unna den dritten Platz in der Mannschaftswertung. Die Trophy bestand aus fünf Touren verschiedener Vereine und wurde von der Radtouristikabteilung zur Vorbereitung auf die kommenden Fahrten absolviert. Die Rennabteilung nahm im Rahmen ihres Aufbaues für die neue Saison an ausgewählten Touren teil. Den Anfängern im Rennteam soll es durch das absolvierte Wintertraining möglich sein, ein komplettes Rennen in der beginnenden Saison durchzufahren. Für die anderen Jugendlichen liegen dieses Jahr die Ziele höher, es wird für möglichst viele die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft in Oberhausen am Pfingstmontag angestrebt. Die Jugendabteilung des RSC Werne umfasst nunmehr 17 Jugendliche, darunter mit Leonard Volmerg (U 15)ein NRW-Landeskaderfahrer, sowie mit Frederik Volmerg (U 19) ein Fahrer im Potts-Leeze-Junior-Team. Wichtige Termine des RSC Werne im ersten Halbjahr 2007: 18. März Rennen in Nienburg/Ems, 24. März Rennen in Bramsche und Sichtung Bahn in Büttgen, 25. März Rennen in Rhede und Frühjahrsklassiker Köln-Schuld-Frechen, 31. März Anradeln, 5. Mai 27. Christophorus- Rundfahrt. (Westfälischer Anzeiger, 13.03.2007) |
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