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Stand: 30.05.2008 Tourenvorschläge des RSC-Werne Hier schlagen wir unterschiedliche Touren vor, zum herunterladen der Dateien bitte mit der rechten Maustaste anklicken und dann Ziel speichern unter.. wählen, die Datei wird dann übertragen und muss noch entpackt werden. Viel Spaß damit! Der RSC 79 Werne übernimmte keine Haftung für Schäden die aus der Nutzung der Dateien entstehen, die Nutzung der Dateien ist nur für private Zwecke erlaubt. Bei Fragen zu den Dateien: frank.kimm@vfmm.org Bis nach Niedersachsen Heute fährt erneut Daniel Schulte, Touristikwart des Radsportclubs Werne, mit dem Rad von Werne bis zum Kloster Vinnenberg an der Landesgrenze zu Niedersachsen gelegen. Nachdem ich mich bei der letzten Tour hauptsächlich südlich der Lippe aufgehalten habe, möchte ich heute eine längere Tour von 110 Kilometer ins östliche Münsterland vorstellen. Meine Bekannte Sonja ist wieder mit von der Partie sowie zusätzlich noch ihr Lebensgefährte Norman und ihre Freundin Marion. Die Tour kann selbstverständlich auch in Etappen gefahren werden. Sie ist als kombinierte Rad- und Zugtour konzipiert. Eine Verbindung zweier umweltfreundlicher Fortbewegungsmittel. Ich habe mich dabei an das Radnetz des Radelpark Münsterland gehalten. Die Abweichungen vom Streckennetz werden von mir im Text erwähnt. Los geht's am alten VEW-Lokal an der Goerdelerstraße. Wir verlassen Werne auf den Spuren des Römerweges und verlassen diesen an der Höhe des Grünen Winkels und folgen im Uhrzeigersinn der bekannten Trimmstrecke. Die Trimmstrecke verlassen wir beim Übergang über den Autobahnzubringer und nun befinden wir uns wieder auf dem Radwegenetz. Wir folgen den Wegweisern und durchqueren den Forst Lembeck. Am Ende des Waldes biegen wir rechts ab und überqueren die Autobahn. Es geht dann weiter geradeaus mit Überquerung der Straße Herbern-Horst. Am Ende des Weges biegen wir dann nach links. Die nächste Abbiegung wieder rechts und wir befinden uns wieder auf dem Radweg. Wir folgen den Wegweisern Richtung Amecke/Walstedde. In Walstedde würde sich für größere Gruppen ein Besuch der Kornbrennerei Eckmann anbieten (www.brennerei-eckmann.de). Seit 170 Jahren wird hier schon westfälischer Landwein hergestellt. Wir fahren aber nüchtern weiter über das Radwegesystem nach Sendenhorst, in die Heimatstadt von Alex Klaws, dem ersten DSDS-Superstar mit den großen Gesten. Wir machen unsere erste Rast in der Eisdiele. Sonja und Marion können ihre Heimatstadt nicht verleugnen. Der bestellte Krokantbecher mutiert durch die üppigen Änderungswünsche zum "Bochumer Barockbecher". So gestärkt fahren wir über die normale Landstraße nach Everswinkel. Ein neuer Radweg erleichtert das Verlassen des Radwegesystems. Auf der großen Kreuzung in Everswinkel fahren wir weiter geradeaus und schon befinden wir uns wieder auf dem Radweg Richtung Müssingen/Einen und danach Richtung Milte. In Milte ist der Weg über die Landstraße zum Kloster Vinnenberg schon ausgeschildert. Wir befinden uns jetzt an der niedersächsischen Landesgrenze. Das Kloster Vinnenberg (www-kloster-vinnenberg.de) ist Ende des 13. Jahrhunderts gegründet worden und war bis zum Jahr 2005 von Benediktinerinnen bewohnt. Von 1941 bis 1945 waren sie von der Gestapo aus Westfalen vertrieben worden. Der "Klostersturm" in Westfalen war einer der Auslöser für die drei berühmten Predigten des Kardinal von Galen im Juli 1941. Da wir uns auf dem Gebiet der Pferdestadt Warendorf befinden, treffen wir natürlich auch Kutschenfahrer mit schönen friesischen Pferden. Leider schließt das schöne Lokal neben dem Kloster, in dem wir unser Mittagsessen eingenommen haben. Als Alternative bietet sich das Bauerncafe Habichtshof (Schirl 55/Ostbevern) an. Wir sind schon über 70 Kilometer gefahren und die Mädels sind immer noch gut drauf. Die frische Landluft statt der vom Feinstaub geschwängerten Luft in ihren Heimatstädten sorgt wohl für zusätzliche Motivation. Es geht weiter nach Ostbevern. Dort lohnt ein Besuch des Schlosses Loburg. In Ostbevern fahren wir erst für 100 Meter auf dem Radweg Richtung Ladbergen und biegen dann Richtung Westbevern ab. Am Radweg liegt das schöne schon vom Maler Otto Pankok verewigte Haus Langen. Bei der Weiterfahrt nach Lauheide habe ich dann eine Reifenpanne. Ist jetzt schon der vierte Flicken auf meinem Vorderradschlauch. Lieber repariere ich ja immer generös und völlig selbstlos die Räder der Mädels. Ihr schlechtes Gewissen sichert dann immer die nächste Runde. Vielleicht beim nächsten Mal. Das gute Radwegesystem führt uns dann von Handorf in die Innenstadt von Münster. Jetzt steht noch das Schwierigste vor uns: Das Durchqueren des Tarifdschungels der Deutschen Bahn und der Kauf der Radkarten. Nach 10 Minuten ist auch das geschafft. Der "Lünener" bringt uns dann wieder zum Bahnhof nach Werne. Wir beenden nun leider schon unseren schönen Tag in landschaftlich reizvoller Umgebung. Die jungen Wilden des RSC Werne auf ihrer Trainingstour durchs Münsterland Größere Kartenansicht 13.06.2008 • Hier stellen die Schüler des Radsportclubs Werne ihre Renn-Trainingsstrecke vor, die natürlich auch gemütlich und ohne hohes Durchschnitsstempo gefahren werden kann. "So schnell und so viel wie die U19 und U23 können wir noch nicht, wir trainieren hart dafür, besser zu werden. Aber ohne Spaß am Radfahren geht’s nicht, mit schlechter Laune bleibt man besser zu Hause. Unsere Mittwochsrunde über 52 Kilometer ist eine tolle Rennradrunde mit wenig Autoverkehr. Das finden wir gut, weil wir dann nicht so auf Autos aufpassen müssen. Wir brauchen für die Strecke eindreiviertel Stunde, dass ist ein Schnitt von 30 km/h. Die Fortgeschrittenen der Erwachsenen sind nicht so schnell! Manchmal fahren auch die anderen Rennfahrer des RSC mit, die müssen sich dann aber nach uns richten. Los geht es an unserem Treffpunkt Goerdeler Straße runter bis rechts in die Bergstraße und dann links in die Horster Straße. Wir rollen uns ein, beim Warmfahren reden wir viel miteinander, dass macht Spaß. Unsere Betreuer schütteln manchmal mit dem Kopf, aber uns gefällt‘s. Links geht es in die Hellstraße, dass Tempo vorne wird höher. Unser Jüngster, Jan Tschernoster zieht vorbei er will den Sprint hoch zur Autobahnbrücke gewinnen. Aber geschenkt wird ihm nichts, Leonard Volmerg lässt die Beine fliegen und holt sich die erste Brücke. Vor Horst fahren wir links in den Nordbecker Damm. Kommando von hinten, "Windkante fahren", denn der Wind kommt schräg von vorne und nur seitlich schräg versetzt hinter dem Vordermann ist man im Windschatten. Es wird um die Plätze gerangelt wie im Rennen, je nach Breite der Straße fahren die anderen direkt im Wind. Im Rennen ist dies oft eine Gelegenheit, die ‚Lutscher‘ los zu werden. Das sind die, die keiner so richitg mag und die nur im Windschatten der anderen mitkommen. Wir passen auf beim Kreuzen der Herberner Straße und folgen der Straße bis links nach Nordick (Schliekstraße), links in die Nordicker Straße und dann links in den Forsthöveler Athernweg. Belgischer Kreisel, das nächste Kommando. Hier üben wir das gute Zusammenarbeiten in der Gruppe. Jeder ist kurz in der Führung, alles in Zweierreihe, eine Reihe strebt nach vorne, auf der anderen Seite geht es nach hinten. Am Ende links, dann rechts, wieder am Ende rechts und wir folgen der Straße bis links Im Hagen. Rechts und wir kreuzen die B58. Ruhig ist es geworden, wir schwitzen und kriegen Durst. Schon kommt ein Spruch von hinten: "Wer Durst hat, trinkt zu spät". Wir fahren neben der B54 über Eickenbeck bis Altendorf, dort geht es ein Stück an der B54 und links in die Straße Altendorf (kurz vor Rinkerode). Die Straße schlängelt sich bis zum Daverhauptweg, in den wir links einbiegen. Tempo, Tempo! Kopf unten und Kette rechts, der Radfahrerspruch für volle Pulle, bis zur B58. Intervalltraining sagt der Sportwart, wir kreuzen die B58 und parallel zur A1 geht es über den Dentruper Weg bis Arup. Klack, klack. Wieder Jan Tschernoster, er hat geschaltet und will zur Autobahnbrücke sprinten. Diesmal muss er sich Henning Wenner geschlagen geben. Wir fahren im hohen Tempo weiter und sind schnell am Bahnhof in Capelle weiter geradeaus und hinter einer Gaststätte rechts in die Sandstraße. Bis zur Werner Straße geben wir noch mal richtig Gas, dann rechts und wir werden etwas langsamer. Ausfahren ist beim Training genauso wichtig wie einfahren. Die Werner Straße wird zur Capeller Straße und links über Butenlandwehr und rechts Fürstenhof kommen wir zur Penningrode, dann sind wir wieder an der Goerdeler Straße. Dort treffen wir auf die Radtouristik-Fahrer und die Fortgeschrittenen-Gruppe. Wir fahren nach Hause, für die anderen geht es nun erst los. Für alle Schüler und Jugendliche, die mitmachen wollen, beginnt freitags um 18.30 Uhr das Anfängertraining. Die Schwester vom Tristan Brückner ist dort so gut geworden, dass Sportwart Rolf Volmerg sie jetzt bei uns mit trainieren lassen möchte. Wir haben auch Leihräder zum Ausprobieren, so kann man erst öfter mitfahren, ohne dass man gleich ein Rad kaufen muss. Wer Lust hat mit zu trainieren, ruft Jugendwart Ralf Tschernoster unter Tel.: 02307/67425 an. Natur- und Kultur- Tour in die Steverauen und ins Rosendorf Heute stellt Rolf Volmerg, Sportwart des RSC-Werne seine Natur- und Kultur-Tour vor. Natur und Kultur Google Earth*.zip Größere Kartenansicht Seit 1981 bin ich im Verein und Sportwart, in den letzten Jahren wurden die Rad-Touren-Fahrten des RSC Werne von mir ausgearbeitet und betreut. Mit Mitte 60 möchte ich jetzt ein wenig kürzer treten und freue mich deshlab, in Daniel Schulte einen engagierten Nachfolger für diese Aufgabe gefunden zu haben. Mein gesamtes Engagement gehört zur Zeit der Rennabteilung, in der nicht nur meine vier Enkel, sondern auch andere gute Rennfahrer ihr Können bei den Rennen in Deutschland zeigen. Dank dem Verständnis meiner Frau Inge, kann ich meine „Radsport-Verrücktheit“ ausleben und verbringe viel Zeit mit den jungen Leuten bei Training und den Rennen. Mit Freude sehe ich auch die Bemühungen unseres Jugendwartes Ralf Tschernoster, der am Freitag einen Anfängergruppe für Schüler und Jugendliche betreut, in der auch Mädchen ihre ersten Schritte im Radsport machen. Selber fahre ich noch pro Jahr ca. 15.000km bei Training und Radtouren. In der Gruppe macht Radfahren besonderen Spaß, in Kürze werden ich mit Sportkameraden für eine Woche die Alpen mit dem Mountainbike erkunden. Meine Tour für den geübten Radwanderer geht über 76km und führt führt über Wald- und Wirtschaftswege und ist deshalb nicht für Rennräder geeignet. Für diese landschaftlich sehr schöne Tour sollte man einen ganzen Tag einplanen, denn die Tour führt sowohl an vielen Naturschauplätzen, als auch an interessanten Gebäuden vorbei. Wir starten am Natursolebad durch den Kreisverkehr in die Steinstraße, links in die Burgstraße, rechts in den Roggenmarkt und am Stadthaus links auf die Bahnhofstraße die im Verlauf zur Capeller Straße wird. Nach ca. 5,5km geht es dann links in den Schwannenweg, Wieder links in Am Dammbach, rechts und dann links Zum Brotacker und wir erreichen über Kattenbeck den Kreisverkehr in Südkirchen, gerade aus und dann links in die Oberstraße. Südkirchen wurde 1030 als Pfarre zum ersten Mal urkundlich erwähnt und war während des 30ig jährigen Krieges von hessischen Truppen besetzt. Die Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1694. Wir halten uns links und fahren über Obsen Richtung Selm, an der Funne und Haus Buxfort erreichen wir Selm. Hier fahren wir rechst in die Badestraße, am Freibad vorbei, schon im Jahre 1930 erbaut, da die Selmer Bürger nicht mehr so recht in der Stever baden wollten. 1995 wurde dieses Bad komplett renoviert und mit einer Kollektoranlage zur Warmwassergewinnung ausgestattet. Rechts in den Röhrweg, links,rechts, links in den Hügelweg und wir erreichen das Nordufer des Ternscher Sees. Der See entstand in den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts beim Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals. Nach der Legende sollen beim Aushub Bodenquellen angestochen worden sein, die dass Loch so schnell mit Wasser füllten, dass die Bauarbeiter ihr gesamtes Werkzeug zurücklassen mussten. Bei den Bauarbeiten zum Kanal fand man unter anderem auch Mammutstoßzähne . Wir fahren die zweite links, erste rechts und halten uns links Richtung Kanalbrücke. Google Earth ist hier nicht aktuell, die Brücke ist fertig, wir überqueren diese rechts in den Benthof. Wir halten uns links und überqueren die Lüdinghauser Straße, jetzt fahren wir den Damm entlang der Alten Fahrt Richtung Olfen, den wir bei der ersten Möglichkeit rechts verlassen. Die Alte Fahrt ist der stillgelegte Teil des Dortmund-Ems-Kanals, hier sind historische Brückenbauwerke zu bewundern. Wieder sofort links und rechts, vorbei am jüdischen Friedhof erreichen wir die Steverauen. Entlang der Stever, vorbei an echten Eseln und lustigen Eselspielgeräten steuern wir die Aussichtsplattform der Aue an. Mit Glück lassen sich hier Störche und Heckrinder beobachten, weiter geht’s an Wildpferden vorbei zum nächsten Storchennest. Hier konnte ich bei meiner letzten Tour im Mai zwei Störche beobachten. In der Luft segeln diese großen Vögel majestätisch dahin, eine besondere Augenweide für Naturfreunde. Eine Übersichtstafel erklärt auch dem Städter den Reichtum der Natur in den Steverauen. Wer mag kann in Olfen eine Rast einlegen oder macht einen Abstecher zur „Füchtener Mühle“, wo man ebenfalls gut rasten kann. Wir fahren von der Füchtener Mühle ein Stück zurück und biegen rechts in den Alten Postweg. Wir folgen diesem, bis zu einem Abzweig kurz vor Hullern im Wald, hier rechts und über dem Weg „An der Stever“ sind wir schnell am Hullerner See. Am See fahren wie links am Ufer bis zur Brücke und überqueren diese, dort ist direkt ein schöner Rastplatz. Ideal für Radwanderer mit Verpflegung im Gepäck. Nach der Rast fahren wir rechts wieder am Ufer entlang und biegen links auf die Hullerner Straße, rechts in die Kökelsumer Straße und sofort wieder links Rekelsum Richtung Seppenrade. Rosenfreunde machen einen Abstecher in das Rosendorf, neben dem 13.000qm großen Rosengarten mit ca. 10000 Rosen lockt der historische Ortskern oder der bisher größte entdeckte Ammonit der Welt (70 Zentner schwer, Durchmesser 1,95m, 0,40m dick), der an der Dattelner Straße als Abguß steht. Das Original steht im Naturkunde Museum in Münster. Unsere Tour führt uns vor Seppenrade rechts in die Seilerstraße, links Dorfbauerschaft und rechst kurz auf die B 474. Links Tetekum und über Tüllinghof und Ermerner Straße streifen wir Nordkirchen. Mit dem Westfälischen Versaille und dem schönem Ortskern, ist Nordkirchen sicherlich ein Muss für jeden Radwanderer. Es können zwei Möglichkeiten zur Weiterfahrt genutzt werden, wer nicht in Nordkirchen hält, fährt nördlich über in den Schmandpott, links in den Lietenweg, rechts Biefänger Weg über Altefeld Holz bis Capelle. Besucher des Ortskerns und des Schlosses, fahren die Schlossstraße, zwischen Schloss und Ortskern, bis zur Münsterstraße und überqueren diese in die Alte Ascherberger Straße. Hier geht auf der Straße bis zum Altefeld Holz, hier rechts Richtung Capelle. In Capelle müssen wir ein kleines Wohngebiet passieren, dass bedeutet links, rechts, dritte links, rechts wieder rechts. Geschafft, wir sind am Sportplatz vorbei. Einfach gerade aus bis Am Dammbach, links bis zur Werner Straße. Wir biegen rechts ein und fahren über Capeller Straße zurück nach Werne. Die Werner Gastronomie bietet viele Möglichkeiten, die Tour angenehm bei guter Bewirtung ausklingen zu lassen. Das Streckenprofil ist flach, mit ein paar flachen Wellen. Geeignet für alle Räder, außer Rennrad. Mit der U19 und U23 zum Möhnesee Tour zur Möhne Google Earth *.zip Größere Kartenansicht
Hier stellt ein Teil der Rennabteilunng eine Trainingstour zur Möhne vor. Dies sind Stefan Naber, Jonas Volmerg und Maximilian Kimm aus der U19 sowie Patrick Naber, Daniel Winkler und Frederik Volmerg aus der U23. Jonas Volmerg fährt inzwischen für das Team Hansen Werbetechnik in der Radbundesliga, Stefan Naber und Max Kimm waren vor kurzem bei der Ruhrolympiade und Bezirksmeisterschaft erfolgreich. Daniel Winkler ist in seiner zweiten Rennsaison im Feld mit dabei, eine starke Leistung. Frederik Volmerg strebt den Aufstieg in die Amateur B-Klasse an, es fehlen ihm nur noch zwei Platzierungen in dieser Saison unter den ersten Zehn. Patrick Naber ist durch seinen Sieg in Bockum-Hövel in die B-Klasse aufgestiegen und wurde in das U23-Bundesligateam von cycletec- Merida berufen. Sein erstes Rennen für das neue Team ist am Sonntag, 1.062008 bei der Deutschen Meisterschaft Berg in Passau und führt über 122 harte km mit 5500 Höhenmetern. Unsere Trainingsrunde führt uns zum Möhnesee, da wir gerne auch mal an Steigungen unsere Kondition und Kraft steigern wollen. Je nach Trainingsart, kompensatorisch oder im Entwicklungsbereich, benötigen wir für die Strecke zwischen dreieinhalb und vier Stunden. Eine solide Grundlagenausdauer ist für diese Tour nötig, sie ist natürlich auch mit Pausen für gut trainierte Trimmfahrer zu schaffen. Zum Einrollen geht es über Lippestraße zur Lippebrücke am Fischerhof und dann Richtung Hamm, an der ersten Brücke verlassen wir den Kanal und fahren die Urnenfeld- und Kerstheider Straße bis zur Alten Landwehrstraße. Hier biegen wir links ab und fahren Richtung Pelkum, an der Hauptstraße rechts und dann links in den Holtkamp. Über Kirchspiel erreichen wir die Provinzialstraße und fahren Richtung Bönen, dass wir rechts liegen lassen. Links Weetfelder Str., links Hagenweg, links Ryhnerner Str. dann rechts in die Opsener Str. Über eine landschaftlich schöne Strecke geht es über Wambeln, Scheidingen, Schwefe, Ampen nach Deiringsen. Das Tempo in der Gruppe wird höher, an den Asphaltblasen wie wir Rennfahrer sagen, sind wir vorbei, jetzt kommen die ersten Steigungen. Jeder will zuerst oben sein, die U19er wollen die U23 Fahrer abhängen, aber Frederik, Daniel und Patrick behalten die Oberhand. Diese „Fahrspiele“ sind für uns besonders wichtig, weil wir so im Training Wettkampfsituationen simulieren. Jedes Ortsschild ist ein Zielstrich, am Tourenende heißt es dann: „Mir gehören drei Ortschilder und zwei Berge“. Von Deiringsen geht es in rasanter Fahrt nach Körbecke, wir halten uns links auf die Seestraße und überqueren den Möhnesee an der nächsten Brücke. Für Trimmfahrer bestehen zahlreiche Möglichkeiten zur Rast in Körbecke, unter anderem im Geronimo direkt am See. Hinter der Brücke geht es links, diesem Weg folgen vorbei am Landgasthof Tackeberg bis zur Forststraße, hier fahren wir rechts wieder Richtung See. Vor der Brücke links in den Sudlischen Randweg, dieser führt uns direkt zur Staumauer. Auch ist wieder die Möglichkeit zur Rast direkt am See gegeben. Für uns jedoch geht es gleich weiter, wir fahren links über die Möhnestraße Richtung Niederense. Rechts in die Werler Straße Richtung Ense, wieder wird das Tempo höher, jeder will wieder bei den knackigen Steigungen der Erste sein. Vor dem Ortsschild Ense geht es rechts und dann links in die Kurfürstenstraße. Über Ruhne und Vierhausen erreichen wie die B63, hier fahren wir links und dann in die Ostpothe, an Schlückingen vorbei links, rechts in den Schafhauser Weg bis zur Werler Straße. Hier links Richtung Bausenhagen. Rechts in die Palzstraße und über Siddinghausen erreichen wir nach der Querung der B1 Westhemmerde, hier links, vor der Bahn wieder links, dann rechts in den Hacheney. Ein paar kleine Steigungen noch, jetzt sind die Sprinter am Zug. Ortsschild nach Ortsschild wird ersprintet, die Freude ist fast so groß wie beim richtigen Rennen. Es geht zügig Richtung Werne, trotz der Konkurrenz am Ortsschild ist die Stimmung gut, wir sind alle untereinander befreundet, so macht Sport richtig Spaß. Links in der Nordlünerner Straße und wir sind schnell in Heeren-Werve, links in die Bergstraße dann rechts in die Feldstraße Richtung Rottum, Lerche und Kerstheide nach Sandbochum. Wir lassen es gemütlich mit 30 km/h angehen, wir sagen dazu Beine ausfahren, damit das Laktat in unseren Muskeln abgebaut wird. Dieses ist besonders wichtig um am nächsten Tag keine schweren Beine zu haben. Eine Kanalbrücke noch, die Lippestraße führt uns wieder in die Werner Innenstadt. Hier trennen wir uns, alle erschöpft und hungrig. Wir freuen uns schon auf die Dusche und die leckeren Nudeln zu Hause. Die Tour geht über 128km und ist für trainierte Radfahrer gut zu schaffen, das Höhenprofil wird unter geübten Radfahrern als hügelig bezeichnet. Es sind knackige Steigungen vorhanden. Insgesamt ist die Tour für Rennradfahrer ideal. Die Strecke führt ausschließlich über asphaltierte Strecken und bietet ausreichende Möglichkeiten zur Rast. Hinweis: In Gegenrichtung gefahren ist diese Tour noch etwas anspruchsvoller. Der RSC-Werne bietet für alle Leistungsklassen und Altersstufen die Möglichkeit in der Gemeinschaft Rad zu fahren. Mehr Infos beim Sportwart Rolf Volmerg, 02389- 532560. Für Schüler und Jugendliche Anfänger ist der Treff am Freitag um 18:30 Uhr an der Goerdeler Straße. Unser Jugendwart Ralf Tschnernoster gibt gerne Auskunft unter Tel.:(0 23 07) 6 74 25, von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Siehe auch unter Kontakt Höhenprofil der Strecke:
Auf den Spuren des Bergbaus von Daniel Schulte , Touristikwart RSC Werne Auf den Spuren des Bergbaus Tour GPS *.zip Größere Kartenansicht Ich bin 40 Jahre alt und fahre seit meinem 14. Lebensjahr regelmäßig Fahrrad. Es begann mit der Fahrt zur Schule von Stockum nach Werne. Dies hatte den Vorteil, dass ich länger schlafen konnte und auch nicht mehr den Schulbus verpasste. Später bin ich dann auch meistens mit dem Rad zur Arbeit nach Münster oder Bochum gefahren. Heute fahre ich ca. 15000 KM pro Jahr. Als Radtouristikwart des RSC Werne natürlich hauptsächlich bei Radtouristik- und Countrytourenfahrten. Für die Serie des Westfälischen Anzeigers möchten meine Bekannte Sonja und ich die Leser auf eine Tour zu den Spuren des Bergbaus in unserer Region mitnehmen. Folgerichtig beginnt die Tour am Förderrad auf dem Parkplatz des Solebades. Am Stadtpark vorbei verlassen wir Werne Richtung Süden nach Rünthe. Am Gedenkstein des Werner Bundes unterqueren wir die Kamener Straße und schleppen unsere Räder wieder hinauf zum neuen Radweg über die alte Eisenbahnbrücke nach Bergkamen. Diese Lösung ist noch nicht optimal. So ein schöner Radweg hat meiner Meinung nach einen besseren Anfang verdient. Nachdem wir den Kanal überquert haben, verlassen wir den Radweg nach rechts Richtung Naturschutzgebiet Beversee. Der Beversee verdankt seine Existenz den Bergsenkungen in unserer Region. Wir folgen der großen Beverseerunde entgegen dem Uhrzeigersinn. Nach einem Kilometer Walddurchfahrt erreichen wir wieder die Südseite des Kanals. Wir folgen dann den Beschilderungen des Römerradweges und der Landesgartenschauroute. Dabei können wir bei der Überquerung der Eisenbahnlinie noch persönlich den Schrankenwärter spielen . Wir umfahren dann die Halde „Großes Holz“. Ich empfehle aber, dass vom Regionalverband Ruhr neu errichtete Basislager am Fuße des Gipfels zu besuchen. Der Rundblick ist phantastisch und durch die neue Asphaltierung ist dies auch kein Blut, Schweiß und Tränenanstieg mehr. Nach Durchqueren des Weddinghofener Waldes verlassen wir den Römerweg nach links und fahren sofort wieder auf den Kuhbachradweg. Der Radweg führt uns durch Oberaden und endet an der Lüner Straße. Der Lüner Straße folgen wir rechts und biegen dann nach ca. 300 Meter wieder links auf die Landesgartenschauroute ab. Nach kurzer Zeit haben wir dann das Landesgartenschaugelände am Horstmarer See erreicht. Ich besuche dann immer das Denkmal von Herrn Uljanow (Lenin). Die Legende besagt ja, dass die von der Reichsregierung gesponserte Eisenbahnfahrt von Herrn Uljanow durch Deutschland auch über die in der Nähe verlaufende Eisenbahnlinie geführt haben soll. Deswegen steht dies Denkmal wohl heute hier. Wir fahren dann auf dem Radwegenetz NRW Richtung Dortmund. Am Wasserwanderrastplatz Preußenhafen legen wir eine Pause ein. Bei Sonja muss dringend aufgestauter Kommunikationsbedarf abgebaut werde und ich spüre auch die ersten Anzeichen von Unterhopfung . Nach dem diese Bedürfnisse gestillt wurden, geht es weiter durch Lünen-Süd nach Gahmen. Wir fahren parallel zum Süggelbach und folgen dabei den Schildern Richtung Dortmund, später Richtung Brechten/Brambauer. Dieser Streckenabschnitt ist landschaftlich sehr schön. In Brechten biegen wir rechts vor der romanischen Dorfkirche auf den alten R33 (Beschilderung noch vorhanden). Dieser führt uns dann Richtung Brambauer. Wir verlassen dann den R33 links nach einem Trafohaus der Stadtwerke. In der Siedlung angekommen sofort wieder links zu einem Waldstück. Wir biegen dann rechts in dem Wald ein und folgen immer dem Weg entlang der Siedlung. Am Ende des Weges (vor einer abgesperrten Straße) biegen wir rechts in die Rudolfstraße. Auf der linken Seite der Rudolfstraße befindet sich dann das Bergarbeiterwohnmuseum . Hier wurde ein „Koloniehaus“ vom Beginn des letzten Jahrhunderts originalgerecht erhalten. Ein absolutes Kleinod in unserer Region. Besonders aufgrund der anschaulichen Darstellung durch die beiden Museumsführer. Für größere Radlergruppen können auch eigene Führungen vereinbart werden (Kontakt 0231/876502). Von der Rudolfstraße fahren wir nach rechts auf die auf die Hauptstraße (Königsheide) und biegen dann links in die Lenaustraße ab. Fast am Ende der Lenaustraße kreuzt dann der Radweg. Hier biegen wir dann rechts ab. Nach kurzer Zeit erreichen wir dann auch den Colani-Ufo und befinden uns dann auf dem Radweg „Route der Industriekultur“. Dieser führt uns über den Kanal und auf den Lippedamm . Den Lippedamm verlassen wir nach links Richtung Alstedde. Wir überqueren die Landstraße und biegen nach der Schuhfabrik rechts ab. Am Ende des Weges dann links auf die Borker Straße Richtung Bork. Am Ortsausgang Lünen dann ein Rechtsschwenk auf den Römerradweg. Dieser führt uns dann durch den Cappenberger Wald. Wir verlassen den Römerradweg erst am Schnadegangstein Lünen/Selm. Wir biegen dort rechts ab uns überqueren den Bauernhof. Am Ende des Weges geht es rechts ab Richtung Langern. Wir durchqueren Langern und fahren dann rechts auf die Varnhöveler Straße Richtung Werne. Nach dem Anstieg biegen wir rechts in die Straße Am Romberg. Ab hier führt uns dann das Radnetz NRW oder der heilige Jacobus zurück nach Werne. Bei einem Eis oder einem Getränk kann man jetzt die Tour ausklingen lassen. Kurzinfos: Streckenlänge 50 KM (mit Anstieg Halde Großes Holz 52 KM), Belag: Asphalt, Waldwege, fester Schotter, für Rennräder nicht geeignet, Vorsicht auf dem Römerradweg bei der Umquerung der Halde. Der Belag bei einer Abfahrt ist durch Wurzeln unterwandert Hammer Schloss Tour, des 2. Vorsitzenden Frank Volmerg, Länge 50km Hammer Schloss Tour Google Earth *.zip Größere Kartenansicht Ich bin 38 Jahre alt und 1981 im Alter von 12 Jahren mit dem Radsportvirus infiziert worden. Seitdem bin ich auch im RSC 79 Werne Mitglied und schon mehrere Jahre bei der Vorstandsarbeit aktiv. Nachdem ich 10 Jahre Radrennen gefahren bin, widme ich mich jetzt mehr dem gemütlichen Radfahren in der Gruppe und der Nachwuchsförderung im Rennsport. Mit 7000 bis 9000 Jahreslilometern auf MTB und Rennrad lernt man die schöne Umgebung von Werne zu schätzen. Eine meiner gern gefahrenen Touren ist die „Hammer Schloss Tour“ Die Tour bietet landschaftliche Vielfalt und interessante Bauwerke, mit zahlreichen Möglichkeiten zur Rast. Vom Parkplatz des Natursolebades geht es an der Saline vorbei links in die Freiherr-vom-Stein-Straße. Am Autohaus Wenner rechts in die Lippestraße und am Fischerhof über die Lippebrücke. Ab jetzt ist entspanntes Radeln ohne jeglichen Autoverkehr möglich. Zwischen Lippe und Kanal geht es Richtung Hamm. Das Gersteinwerk lassen wir links liegen und erreichen nach dem Hafen die Hammer Innenstadt, am Flughafen bietet sich die Möglichkeit eine Pause einzulegen und bei schönem Wetter den Flugbetrieb zu beobachten. Vom Flughafen geht es weiter am Kanal, hier ist am alten Bootshaus an der Fährstraße eine schöne Außengastronomie entstanden. Nach kurzer Zeit erreichen wir das Internat Schloss Heessen, von hier aus sind wir in wenigen Minuten am Schloss Oberwerries, wo bei schönem Wetter ein Gartencafe im Schlosshof zum Verweilen einlädt. Über Wald- und Westhusener Weg erreichen wir die Waldbühne Heessen, ebenfalls mit einem schönen Gartenlokal. An der Waldbühne ist gut die Hälfte der Strecke geschafft, ab hier sind es noch ca. 25km zurück nach Werne, so dass weniger geübte Radfahrer durchaus eine Rast einplanen sollten. Über Leerfeldweg, Veihstraße und Krähenbusch erreichen wir das Gut Ermelinghof, welches leider nicht zu besichtigen ist. Durch Klostermühlenweg, Plassholt, Barkerholz erreichen wir die Barsener Str., hier können wir die Geinegge Quelle finden. An der Gedenktafel für die stattfindenen Schnadegänge vorbei, kreuzen wir die Herberner Straße. Über Hanloh, Westbrenningen, Nordbecke geht es zum Grünen Winkel. Von hier aus, erreichen wir duch Halohweg und Goerderler Straße die Fußgängerzone am Werner Kino. Wer mag, kann die Gastfreundschaft in zahlreichen Cafes und Lokalen geniessen. Ansonsten ist nach rund 50km ein Besuch im Natursolebad besonders entspannend. Die 50km lange Tour führt hauptsächlich über Wald- und Wirtschaftswege sowie den Radwegen am Kanal, ich empfehle die Tour bei trockenem Wetter zu fahren, da ein Teil der Strecke nicht befestigt ist. Die Strecke ist bis auf Rennrädern für alle Radtypen geeignet. Das Höhenprofil der Strecke ist flach bis leicht wellig. Schloss Nordkirchen und Bauernladen, für die gesamte Familie, Länge 25km Familientour Google Earth *.zip Größere Kartenansicht Frank Kimm vom RSC Werne empfiehlt eine Fahrt nach Nordkirchen - Das Schloss und die Einkehr in einen Bauernladen locken 09.05.2008 • Heute stellt Frank Kimm, 45 Jahre und seit zwei Jahren im Radsportclub Werne, seine Tour vor. "Mit einer Jahresleistung von 3 500 Kilometer bewege ich mich im unteren Drittel der Vereinsfahrer, eine langsame Steigerung ist geplant. Die "Fit durch Radfahren"-Gruppe an den Samstagen ist Verpflichtung und Spaß zugleich, so komme ich samstags immer zu einer Runde in netter Gesellschaft. Für Touren im Winter und mit der Familie nutze ich mein Trekkingrad, für die Rad-Touren-Fahrten am Sonntag ist ein Rennrad angesagt. Rad fahren ist für mich eine gute Gelegenheit, Gelenke schonend Sport zu treiben und dabei gleichzeitig neue Wege zu erkunden und Eindrücke zu sammeln. Meine kleine, 25 Kilometer lange Tour startet am Parkplatz des Werner Natur Solebades und führt uns am Krankenhaus vorbei auf dem Radweg Richtung Südkirchen. Vor Südkirchen geht es am Ende des Radweges rechts in den Weg "Geisbeck" und in dessen Verlängerung "Zum Brotacker" bis hin zur Capeller Straße und über diese hinweg in den Waldweg. Den Waldweg folgen wir bis Nordkirchen Altendorf, dann links und nach kurzer Zeit ist man am Eingang des Schlossparkes in Nordkirchen. Mit der Familie oder Freunden ist das Schloss und der Park sicherlich einen Besuch wert. Wir verlassen den Schlosspark im Norden und biegen rechts in die Schlossstraße, queren die Münsterstraße und radeln auf der Alten Ascheberger Straße Richtung Ascheberg, hier bietet sich die Gelegenheit, im Bauernladen und Café eine kurze Rast einzulegen. Nach Hattrup geht es rechts ins Altefelds Holz, über einen kleinen Hügel erreicht man die Ortschaft Capelle. Am Sportplatz vorbei über Gorfeldstraße und Horst biegen wir rechts in die Capeller Straße Richtung Werne. An deren Ende geht es rechts auf die Pagenstraße, am Ende links und wir fahren wieder am Krankenhaus vorbei zum Ziel am Natur Solebad. Mit einem Besuch des Bades rundet man den Ausflug perfekt ab. Ideal für Besucher der Stadt Werne Meine Strecke ist für die gesamte Familie geeignet, für Besucher der Stadt Werne sicher eine ideale Runde mit sehr interessanten Eindrücken. Das Höhenprofil der Strecke wird von gut Trainierten als flach bezeichnet, für Ungeübte würde ich es leicht wellig nennen." Die Tour:
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