Offene Westfalenmeisterschaft in Paderborn

Am Samstag, dem 25.09.2021 fand die offene Bezirksmeisterschaft des Radsportbezirks Westfalen-Mitte in Paderborn Neuenbeken statt. Es galt, einen sehr hügeligen und windanfälligen fünf Kilometer langen Rundkurs zu befahren. Der RSC war in gleich drei Rennklassen vertreten.

Fabian Peplau in der U17, Peter Derken, Peter Jücker und Daniel Schulte bei den Masters und Frederik Kremer in der Elite. Hier konnte sich vor allem Fabian Peplau wieder hervortun, der sich auf anspruchsvollem Terrain in diesem Jahr besonders wohl zu fühlen scheint. Er erreichte in seiner Rennklasse und im Gesamtrennen nach einem aggressiven Rennen den dritten Platz und wurde nur von einem Fahrer aus den Niederlanden und einem Fahrer aus Unna geschlagen.  In der im Rahmen dieses Rennens gleichzeitig ausgefahrenen Westfalenmeisterschaft des Bezirk Westfalen-Mitte stellt der RSC Werne damit den Vizemeister. Fürr Fabian ein schöner Saisonabschluss bevor er nächstes Jahr in der Juniorenbundesliga startet.

Bei den Masters erkämpfte sich Daniel Schulte insgesamt Platz Elf, und damit ist er ebenfalls Vizemeister des Bezirks Westfalen-Mitte. Die beiden Peters kämpften sich bei den Seniorenrennen ebenfalls ins Ziel und sammelten harte und ehrliche Rennkilometer, die vielleicht für die kommende Saison Lust auf mehr Lizenzrennen machen.

Ein aktives Radsportwochenende haben die VEreinsmitglieder des RSC Werne hinter sich gebracht.

Alle Abteilungen waren sportlich aktiv!

1) Breitensportler/innen bei den RTFs in der Umgebung.

Viele Rennradfahrer des RSC Werne machten sich auf den Weg nach Ahlen (18.09.) und Waltrop (20.09.), um sich auf den dortigen Radtourenveranstaltungen (RTFs) mal wieder auf Strecken zu begeben, die nicht nur rund um Werne laufen. Endlich wieder gemeinsam Radfahren mit Vereins-Kollegen, Treffen mit Kollegen aus befreundeten Vereinen, Fahren auf super ausgeschilderten Strecken mit Verpflegungskontrollen zu passenden Zeitpunkten – einfach wieder toll. Noch gibt es nicht viele Vereine, die ihre Veranstaltungen wieder ausrichten, so war es richtig schön, dass man direkt an 2 Tagen nacheinander 2 Veranstaltungen zur Auswahl hatte.  Danke an die ausrichtenden Vereine RSF Ahlen und Sprinter Waltrop.

September

2) Breitensportler beim Radklassiker “Eschborn Frankfurt”

5 RSCler ließen es sich nicht nehmen beim Jedermannrennen zum Radklassiker “Eschborn Frankfurt” zu starten. Vor dem Profi-Rennen ging es auf für die Sportler auf die verschiedenen Strecken und hier der Live-Bericht:

40. Auflage des Jubiläumsrennen Eschborn Frankfurt 

Am 18.09.2021 fuhren 5 RSCler zum Jubiläums Rennen nach Frankfurt Eschborn. Aufgrund der Coronalage wurde das Rennen vom 1.Mai auf den 19.09. verschoben, was aber für die Teilnehmer kein Nachteil, sondern eher ein Vorteil war. Jeder der Teilnehmer hatte damit die Möglichkeit auf ein entsprechend ausgeweitetes Vor-Training und konnte sich so perfekt auf den Radklassiker einstimmen. Zusammen mit den erfahrenen Eschborn-Racern Harald Stengl, Peter Holzrichter und Thomas Kimm (jeder bereits mit mehreren Teilnahmen an diesem Rennen) machten sich die neuen Wilden Roman Harceg und Jörn von der Heide auf den Weg nach Frankfurt.

Samstag, 18.09:
Das Team des RSC erreichte das Hotel-Ziel gegen circa 13.30 Uhr. Alle Teilnehmer erhielten die Startunterlagen und langsam wurde jedem klar: Jetzt gibt’s kein Zurück mehr. Gegen circa 23 Uhr ging es dann zur Bettruhe, um möglichen aufkommenden Ausreden bzgl. schlechter Leistungen am Folgetag keinen Nährboden zu geben.

Sonntag, 19.09:
Startfenster 10:00 Uhr: Harald, Thomas und Jörn machten sich gegen 9:05 Uhr nach einem reichhaltigen Frühstück auf den Weg zur Startaufstellung. Das Wetter war optimal: 18 Grad, Sonne, kein Regen, dennoch war die Anspannung spürbar. Dann erklang das Startsignal und die ersten Starter des RSC machten sich auf die 100km lange Strecke.

Startfenster 10:20 Uhr: Roman hatte aufgrund seiner Nachbuchung leider keinen Platz mehr bei den anderen erhalten, aber am Ende des Feldberges und in der darauffolgenden Abfahrt hatte er bereits die 3 Starter ein- und überholt.

Startfenster 14:30 Uhr: Peter startete dieses Jahr auf der 40km langen Strecke. Wenn man wie er alle Erfolge erlebt hat und so viele Rennen erfolgreich bestritten hat, kann man es auch mal ruhiger angehen lassen. Ok, ruhiger kann man jetzt nicht direkt sagen, da er sich mit einem am Ende knapp 32er Schnitt ordentlich Tempo gemacht hat. RESPEKT!

Zielankunft: Alle Teilnehmer erreichten das Ziel ohne jeglichen Sturz oder technischen Defekt. Das ist bei solch einer Veranstaltung immer das Wichtigste.

Als Erstes erreichte Roman das Ziel. Ankunftszeit circa 13:30. 25min später erreichten Thomas und Jörn das Ziel. Wieder 15min später erreichte dann Harald das Ziel, der seinen Legendenstatus noch einmal festigte und Platz 10 in seiner Altersklasse erreichte. Peter war zu diesem Zeitpunkt gerade gestartet und sollte damit erst später wieder zur Truppe hinzustoßen.

In Erwartung der Zielankunft von Peter schauten die Ankömmlinge sich das Rennen der Profis im TV an und gegen 15:30 Uhr kam dann die zweite Legende dazu: Peter erreichte den 8. Platz in seiner Altersklasse und reihte sich somit mit Harald in die Hall of Fame von Eschborn/Frankfurt ein.

Festzuhalten bleibt: Eine super Truppe und eine tolle Erfahrung, insbesondere für die beiden neuen Teilnehmer, die sofort in den elitären Kreis der erfahrenen Racer aufgenommen worden sind und von dem reichhaltigen Wissen sicher für die Zukunft profitieren können.
Bericht: Jörn von der Heide

September3

3) Rennfahrer/innen

Seit einigen Wochen ist in der Lizenzrennsportszene so etwas wie Normalität eingekehrt. Es finden wieder Rennen statt, so dass auch die RSC-Renner wieder an Wettkämpfen teilnehmen können. Hier nun ein Überblick über einige Highlights:
U17-Fahrer Fabian Peplau konnte am letzten Wochenende im Sauerland ein richtiges Ausrufezeichen setzen. Das schwere Doppelwochenende besteht aus dem Sauerländer Bergpreis in Wenholthausen. Hier ging es über schwere 25 km mit 330 Höhenmetern. Hier ließ Fabian erste Anzeichen seiner guten Form aufblitzen und belegte einen starken siebten Platz. Am direkt darauf folgenden Sonntag ging es an der berüchtigten Hirschbergerwand im Sauerland erneut zur Sache. Auf einer schweren Einkilometerrunde setzte sich Fabian mit Lokalmatador Kenai Sterenborg direkt vom Start an ab. Im Rennverlauf musste er diesen jedoch ziehen lassen und wurde nach längerer Solofahrt von einem Fahrer aus Göttingen aufgefahren. Im Sprint um Platz zwei unterlag er diesem um eine knappe Radlänge und fuhr so auf Platz Drei.

In der Elite ist Frederik Kremer wieder aktiv. Bei der Dortmunder Sommermeisterschaft gewann er den ersten Lauf und belegte im zweiten Lauf den dritten Platz. Nach einigen mageren Jahren was die Beteiligung angeht bei der Sommermeisterschaft angeht, erfreut sich diese Rennserie wieder eines größeren Zuspruchs. Auf der Düsseldorfer Einkaufsstraße Königsallee (Kö) ging es dann auch wieder Sonntags, am 12.09. zur Sache. Ein sehr offensiver Rennverlauf resultierte in einem sehr chaotischen Rennen. Zwar schaffte Frederik es in einige Gruppen, verpasste aber die entscheidende Gruppe, in der aber ein Teamkollege vertreten war. Im Sprint des Feldes sicherte er sich dann Platz Zehn. Aufgrund technischer Probleme und einem überforderten Wettkampfausschusses war das Ergebnis ab Platz sieben allerdings eher nach dem Zufallsprinzip und ungefähren Trikotfarben gewertet. Hinzu kamen überrundete Fahrer und dass das Rennen aus zwei Rennklassen, Elite und Amateure bestand. Auch wenn im Ergebnis Platz 18 steht, überwiegt die Freude über gute Form und die Zuversicht für den Saisonendspurt.
Bericht: Frederik Volmerg

September4

4) MTB-Abteilung beim DIRT-MASTERS FESTIVAL in Winterberg

Die 3 Tage des diesjährigen Dirt Masters – eine MTB-Festival in Winterberg waren von der ersten bis zur letzten Minute vollgepackt mit Mountainbike Action der Extraklasse. Für die RSC-Fahrer war das Highlight die Enduro Challenge, deren Streckenverlauf über Wurzeln und Steinpassagen im Trail Park Winterberg führte. Bei der Enduro Challenge muss eine Gesamtstrecke (Streckenlänge variiert je nach Klasse) absolviert werden, dabei besteht die Strecke aus Wertungsprüfungen im Downhill Bereich sowie  den dazwischen liegenden Überführungsabschnitten. Mit dem Prolog (Streckenbesichtigung und Streckenabfahrt sowie ersten Wertungsfahrten) starteten am Samstag Henri Geue und Justus Kickstein, um im Anschluss direkt das Open Youth Rennen zu fahren. Dabei fuhr Henri in der U13-Klasse auf Platz 16 mit einer Wertungszeit von 2:35.50 und Justus in der U15-Klasse mit einer Wertungszeit von 2:05.20 auf Platz 14. Im Anschluss an die Siegerehrung dieser Rennen folgte der Prolog für die Fahrer Toby Knowlden und Quentin Massmann, beide U17, sowie für Finn Bergmann, der in der Klasse Open Junior U19 startete.

Die Rennen für die RSC-Fahrer (U17 und U19) fanden dann am Sonntag statt – die Strecke ging über 21 km mit 6 Downhill-Wertungsabschnitten. Quentin erreichte hier mit 13:04.58 Platz 10 und Toby mit 13:37.89 Platz 12. Finn fuhr in seiner Klasse mit 11:32.58 auf den 2. Platz! Zum Vergleich: mit dieser super Zeit hätte Finn auch den 6. Platz bei den Men’s Open erreicht! Allen Fahrern „Herzlichen Glückwunsch“ zu ihren tollen Platzierungen.
Bericht: Steffi Geue

September1 September2

 

Herzlichen Dank an alle Berichterstatter/innen und Fotoreporter/innen!!

Und Respekt für die wirklich sportlichen Leistungen des Septemberwochenendes!

 

 

Bericht JHV 2021 (Pressewart Fred Kremer)

Bei sonnigem Wetter hielt der RSC Werne am 03.02.2021 seine jährliche Jahreshauptversammlung in der Außengastronomie des Wirtshauses Wittenbrinks Hof mit reger Teihnahme ab.

Nach der Begrüßung des ersten Vorsitzenden Frank Volmerg in die Runde und besonders an die Neumitglieder, ging es unverzüglich zum Tagesgeschäft. Die Berichte der Fachwarte Rennsport, Jugend und RTF fielen dieses Jahr aufgrund der coronabedingten Ereignislosigkeit recht übersichtlich aus. Die Rennabteilung nahm zwar mit, was an Rennen angeboten war, aber viel war hier nicht zu machen. Sportwart Ralf Tschernoster wies jedoch auch darauf hin, dass nun auch in Nordrhein-Westfalen wieder vermehrt Rennen angeboten werden und somit die Gelegenheit für den RSC sich auf der Rennstrecke zu präsentieren sich wieder ergibt.

In der Jugendabteilung zeichnet sich ein ähnliches Bild. Ausgenommen ist hier die Offroadjugend, die sich – abgesehen von regelmäßigen gemeinsamen Sessions – auch auf einen Übernachtungsausflug nach Winterberg und einen Anhänger für den Radtransport freut.

In der RTF-Abteilung konnte noch mal auf die erfolgreiche Ausrichtung der Christophorus-RTF am 20.06. und eine geplante Halloween-CTF am 31.10.2021 hingewiesen werden.

Ebenfalls erfreulich ist die stabile Kassenlage des Vereins, wie immer tadellos geführt von Kassenwart Werner Männig, der jedoch seine letzte Amtszeit antrat.

Bei den Wahlen des Vorstandes wurden im Amt bestätigt: Frank Volmerg (1.Vorsitzender), Werner Männig (Kassenwart), Beate Tschernoster (Sozialwart), Jürgen Hune (Schriftführer), Martin Althaus (1. Beisitzer) und Michael Weber (1.Kassenprüfer). Neu im Vorstand nach Rücktritt von Peter Wenner als Offroadfachwart ist Johann Bruns, der nach langem Engagement in dieser Abteilung nun auch offizielles Organ dieser Abteilung ist. Allen Gewählten an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch und auf eine gute Zusammenarbeit.

Wie der erste Vorsitzende auch in seinem Bericht betonte, sind wir rückblickend sehr gut durch die letzten 1,5 Jahre gekommen. Das liegt vor allem an der aktiven Partizipation und kreativen Art der Mitglieder, die sich immer neue Arten einfallen lassen, das Vereinsleben auch unter schwierigen Bedingungen neu zu gestalten. Daher blicken wir als Verein optimistisch und mit Freude auf das kommende Radsportjahr.

Der Radsportbezirk Köln-Bonn als Organisator der Bundesradsporttreffens 2021 hatte nach Siegburg eingeladen, wo alle Radsportinteressierten vom 25.07.-31.07.2021 auf vielen verschiedenen Strecken rund um Siegburg ihrer Leidenschaft nachgehen konnten.

Das letztjährige BRT fiel Corona zum Opfer und so freuten sich alle, dass es dieses Jahr “wieder ging”.

Gemeinsames Radfahren mit Freunden, Vereinskollegen sowie Radfahrer/innen aus Vereinen aus dem ganzen Bundesgebiet ist schon etwas besonderes und dies 7 Tage hintereinander – ein Urlaub der besonderen Art. Das BRT ist ein Treffpunkt für alle, die gerne Radfahren.

Insgesamt 10 RSCler/-innen machten auf den Weg nach Siegburg zum Anno-Gymnasium in der Zeithstraße.

BRT20214

Unsere Cracks Daniel Schulte und Markus Fleige reisten am Samstag sogar mit dem Rad an und machten schon die ersten Höhenmeter  – wobei sie bei der Ankunft in Siegburg ihre Klamotten erst einmal auswringen konnten, denn der letzte Regenschauer hatte es in sich gehabt.

Startpunkt war allmorgendlich das Anno-Gymnasium in Siegburg. Mit einem maßgeschneiderten Hygienekonzept (Abstand, Desinfektion, Schnelltests und Startfensterverteilung) konnten die Veranstalter die Teilnehmer/innen sicher auf die wunderschönen Strecken schicken. Diese gingen durch hügelige Landschaften, über einsame Straße, mal direkt am Rhein oder auch mit der Fähre über den Rhein.

Fast alle RSCler/-innen übernachteten in dem nur 50 m vom Start u. Ziel entfernten Hotel „Oktopus“. Man traf sich dann schon mal beim Frühstück und zum ersten Radler-Schnack.

Das Tourenangebot war groß. Am Sonntag gab es den Marathon mit 207 km und über 2.500 Höhenmetern. Die weiteren gut ausgeschilderten 100ter, 70-80er und 40er Touren waren mit 300 bis 1350 Höhenmetern auch nicht ohne.

Die Strecken von Montag bis Freitag boten dann zwar keinen Marathon mehr, aber Strecken von 40 bis 100 km, die zudem über einige Höhenmeter verfügten. Aber das schreckte keinen ab, so dass man sich auf das gemeinsame Miteinander im Ziel immer freute. Die für Mittwoch vorgesehene 100ter und 150er Touren wurden aufgrund der zu durchfahrenden Flutkatastrophengebiete selbstverständlich abgesagt.

Die Touren führten auf schönen welligen bis steilen Strecken entlang der Sieg und bis zum Rhein auf gut asphaltierten Wegen durch die Auen. Sogar eine Rheinüberfahrt mit der Fähre war bei einer Tour inbegriffen und ein Highlight.

Die Wettervorhersage stand zwar auf Regen, aber der Himmel meinte es gut mit allen Radlerinnen und Radlern; das kühle Nass von oben blieb aus.

Mal traf man sich zur gemeinsamen Tour, mal fuhr man für sich. Es waren Steigungen von bis zu 14 % zu bewältigen. Im Ziel traf man sich auf ein Kaltgetränke, Kaffee, Kuchen oder auf eine vom Caterer vor Ort angebotene warme Mahlzeit.

Der RSC Werne wurde durch 10 Mitglieder ehrenvoll vertreten. Durch 42 Starts auf 6 Tourentage verteilt schafften wir es auf den 8. Platz in der Vereinswertung.

Insgesamt  kamen die 10 RSC-Mitglieder an den Tagen vom 25.07.-31.07.2021 damit auf 4.559 gefahrene Kilometer und die dabei zu überwindenden Höhenmeter summierten sich auf fast 46.000 HM. Unglaublich und Respekt für diese Leistung.

Bei der vereinsinteren Wertung um die meisten gefahrenen Kilometer teilen sich Martin Temmann und Martin Althaus mit jeweils 684 gefahrenen Kilometern an 7 Tagen den ersten Platz. Bei den Frauen liegt Kirsten Althaus mit 575 km auf den ersten Platz und Iris – nur knapp geschlagen – mit 515 km auf dem zweiten Platz.

Die freudestrahlenden Gesichter aller Teilnehmer/innen sind ein besonderer Dank für die Organisatoren – den Radsportbezirk Köln-Bonn.

Was nehmen wir uns für das nächste Jahr Schwerin 2022 vor? Doch mal den ersten Platz!?

Danke an Martin und Kirsten für ihren Bericht und die Auswertung der Kilometer/Höhenmeter.

Danke an aller für die schönen Fotos.

Hier ein paar Impressionen – als Vorgeschmack auf 2022!

BRT20212

BRT20213

BRT20211

BRT2021

 

Unter der liebevollen Bezeichnung “Damenradeln” haben sich in 2021 wieder 9 Frauen des RSC Werne auf den Weg gemacht, um am ersten Juliwochende eine durchaus anspruchsvolle Radtour mit vielen Höhenmetern und entsprechendem Gepäck zu absolvieren.

Der Ziel war ein Hotelarrangement in Hattingen mit 3-Gänge-Menü zum Abend, so dass alle von vorneherein wussten, um was es ging. Und nach 70 km mit 490 Höhenmetern und Steigungen bis zu 9 % wussten auch alle, was sie dafür geleistet hatten.

Das Wetter am Samstag war hervorragend, sonnig mit 23 Grad und windstill, so dass der Einstieg an der Lippe-Brücke in Rünthe leicht fiel. Auch entlang des Datteln-Hamm-Kanals kamen alle zügig voran. Die Strecke führte durch schattige Wälder und Alleenstrassen, bis es dann in Dortmund hügelig durch den Süggel-Wald ging.

Damenradeln1
Danach blieb es erst wieder flach – am Dortmunder Hafen vorbei auf den Emscher-Weg – wobei eine Klangskulptur – in die sogar “alle Neune” reinpassten – ausgiebig getestet wurde.

Dann hieß es, wieder rauf aufs Rad, denn die Cappuccino-Pause in Bochum Langendreer wartete auf uns. Und bevor wir dort leckeren Kirsch-Baiser-Kuchen samt Rhabarber-Schorle und Kaffee-Spezialitäten geniessen konnten, mussten wir in Somborn und Langendreer noch einige Höhenmeter absolvieren.

Ab Langendreer ging es nach der Umfahrung des Ümminger Sees dann erneut hoch Richtung Altenbochum am Hauptfriedhof Bochum vorbei direkt auf die Springorumtrasse, die nach einem ersten moderaten Anstieg dann über 6 km mal eher sanft und mal eher etwas steiler zügig bergab Richtung Ruhr führte. Die Trasse ist hervorragend ausgebaut und asphaltiert, im Grünen fährt man quer durch Bochum. Aber die Strecke zieht sich, denn es gibt nicht so wirkliche Abwechslung – diese gab es dann aber am Ruhrtalradweg. Direkt auf Flußhöhe und im strahlenden Sonnenschein gab es lebhaften Floß- und Bootsverkehr auf der Ruhr. Auf dem Ruhrtalradweg selbst war es zum Glück etwas ruhiger. Bei km 61 kehrten wir bei Tom Bur ein – für eine letzte Stärkung bevor es zur Bergankunft kommen sollte.

Damenradeln4

Und die schafften wir alle – der knackige Anstieg von 9 % kostete Körner (leichtes TdF-Feeling kam auf), aber die Abfahrt danach entschädigte uns und zum Hotel ging es zwar stetig, aber angenehm berghoch durch das Wodanstal.

Über das Essen verraten wir nicht zu viel – probiert es selber mal aus in der Casa Niggemann in Hattingen. Es lohnt sich.

Am Sonntag Morgen starteten wir um 9:19 Uhr und direkt musste eine 10 % Steigung überwunden werden. Aber wir waren gut ausgeruht, so dass wir keine Probleme hatten. Und die Sonne schien noch!

Damenradeln5

Dann ging es die Glückauftrasse wieder runter zurück an die Ruhr, über die Anlage der Henrichshütte und den Ruhrtalweg am Kemnader See entlang bis zur Ruhrtalfähre in Witten – dies alles noch im strahlenden Sonnenschein. Nach dem Übersetzen passierten wir die Zeche Nachtigall und querten die Ruhr per Brücke, um den Einstieg auf den Rheinischen Esel zu bekommen. Der führte uns Richtung Dortmund Romberg Park – wobei sich die Wolken immer mehr zuzogen. Und nachdem wir eine Monstersteigung in Dortmund Löttringhausen bewältigt hatten, grummelte es schon sehr bedenklich. Wir schafften es gerade noch bis in eine Unterführung im Romberpark, als es dann richtig losging. Nach 30 Minuten und einer ausgiebigen Gummibärchenpause ging es im Nieselregen weiter. Auf Phönix-West und vor der Bergmann-Brauerei stellte sich dann die Frage – machen wir noch eine Pommes-Pause oder geht es weiter? Die Wetterapps und die Regenradar-Apps sagten nichts Gutes voraus, so dass wir uns schnell wieder aufs Rad schwangen und den Phönixsee auf der Nordseite passierten, um uns direkt unter der nächsten Brücke wieder unterzustellen. Als es erneut nur noch nieselte, ging es bis Aplerbeck, wo das nächste Gewitter niederging – und die 3. Gummibärchenpause eingelegt wurde. Als es erneut nur noch nieselte, brachen wir wieder auf und über Sölde am Flughafen DO vorbei führte die Strecke dann an der Körne entlang nach Kamen.

Als wir an unserem Startort – der Lippebrücke in Werne – ankamen, hatten wir ca. 40 km im Regen hinter uns, aber für einige von uns ging es noch weiter – bis Südkirchen und bis Bockum-Hövel. Am Ende der beiden Tage standen bei den meisten um die 140 km und 900 Höhenmeter auf dem Tacho und die längste Strecke mit An- und Abreise zum Startort summierte sich sogar auf 164 km!

Das Wetter konnte uns die gute Laune nicht vermiesen, aber etwas mehr Sonne wäre auch nicht schlecht gewesen. Zum Glück war es nicht kalt und wenn die Gewitter runterkamen, haben wir glücklicherweise immer passend einen Unterschlupf gefunden und die Verpflegung ging uns auch nicht aus  …..

Aber alle freuten sich am Ende des Tages auf die Dusche:

Damenradeln3
und auf die zu hause nachgeholten Kaffee- und Pommes-Pausen, die zuvor wetterbedingt ausgefallen waren.

Damenradeln2

Und was machen wir jetzt: Wir planen schon 2022!
Es geht in den Nordosten von Werne!

 

 

 

 

Das Stadtradeln 2021 ist gelaufen!

Vom 22.05.-11.06.2021 konnte man Kilometer beim Radfahren in Werne sammeln und das hat der RSC wieder fleißig gemacht!

Mit fast 30.000 km – gefahren durch gut 40 Fahrer/innen – konnten wir unseren klimafreundlichen Sport auf den 1. Platz in der Gesamtwertung der Stadt Werne präsentieren. Im Kreis Unna reichte es nicht ganz, da sind wir auf den letzten Kilometern noch vom Heimatverein überholt worden und landeten in der kreisweiten Wertung auf dem 2. Platz in der Teamwertung.

Am 05.07.2021 lud die Stadt Werne dann zur Preisverleihung ins Strobel am Solebad ein und dort konnten wir nicht nur in der Team-Wertung sondern auch in der Vereins-Wertung den 1. Platz belegen und in der Kategorie “Meisten Kilometer je Teammitglied” belegten wir hinter Familie Reicherts den 2. Platz mit ø 633 km je Teilnehmer/in. Und dass das geklappt hat, hängt natürlich auch mit den 3 RSC-Radlern zusammen, die die ersten 3 Plätze in der Einzelwertung belegten.

Daniel Schulte, Theo Elberfeld und Dirk Riechers machten die ersten 3 Plätze unter sich aus.

0e58eb60-018f-4779-b456-499ab91505a8

In der separaten Familienwertung mischte auch noch ein RSC-Mitglied und seine Familie mit. Markus, Bianca und Niklas Fleige holten sich 2 mal einen 2. Platz – wobei wirklich nicht nur Markus die Kilometer radelte.

fb002574-00f4-48b4-92a6-83d1e67b527e

Es hat uns Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Vielleicht toppen wir dann unsere gefahrenen Kilometer aus 2021 (29.739) um die noch fehlenden 261 km, um endlich mal die 30.000er Marke zu reißen!!

Und dann war es wieder soweit in diesem Jahr!

Das Anradeln im Frühjahr musste corona-bedingt ausfallen, so legten wir kurzerhand das Anradeln und das Abfahren der HSK-Permanente zu einem Event zusammen!

Bei Super-Wetter ging es am Samstag, den 10.07.2021 nach Nichtinghausen am Hennesee, um von dort aus auf die 70-km Runde durchs Sauerland zu starten. 1.400 Höhenmeter sind zu bewältigen und das nahmen sich 15 Radfahrer des RSC vor.

Drei Kollegen fuhren schon mit dem Fahrrad aus Werne an – Respekt! Obwohl: bei dem aktuellen Trainingsstand nicht unbedingt eine Überraschung.

Um 11 Uhr trafen sich alle am Startort und nach dem obligatorischen Startfoto ging es auf die Strecke. Je nach Leistungsstand bildeten sich unterschiedliche Gruppen, die sich jedoch auf der Strecke auch immer wieder begegneten. Wenn z. B. der Akku mit Müsliriegeln wieder aufzuladen war, eine Trinkpause anstand oder wenn die Abfahrt besonders schnell bewältigt werden konnte.

Auch eine 33 km Strecke war im Angebot – mit dem Trekkingrad super zu fahren – mit immerhin 400 Höhenmetern und einer über 7 km langen stetigen Steigung von 2 % auch durchaus schweißtreibend – aber die Abfahrten boten einen sehr willkommenen Luftzug.

Die Landschaft machte die Mühen wieder wett. Es gab tolle Ausblicke auf den Hennesee, in die sauerländischen Täler, es ging an Bächen entlang sowie durch Felder und Wälder – sehr sehr schön!

Im Anschluss an die Tour gab es noch Bratwurst und kalte Getränke, bevor sich alle wieder zurück auf den Weg nach Werne machten.

Bis zum nächsten Mal.

Divers Juli

Segmentchallenge des RSC Werne beendet!

(Idee, Ausführung, Auswertung, Bericht: Stefan Rühl)

Im Juni ging die Segmentchallenge 2021, die der RSC veranstaltet hat, zu Ende. Bei dieser Challenge, die auf der Online-Plattform Strava basierte, ging es darum im Zeitraum von drei Monaten auf verschiedenen Strava-Segmenten möglichst viele Punkte einzufahren. Auch ein virtuelles Rennen war Teil dieser Challenge, die der RSC veranstaltet hat, um während der Zeit, in der nur alleine oder zu zweit trainiert werden konnte, eine sportliche Herausforderung anzubieten. Dabei konnten in drei verschiedenen Klassen Punkte eingefahren werden. Zum einen ging es um eine Wertung im Einzelzeitfahren unter der griffigen Bezeichnung “Bierdunst”, bei der ein Segment ausgewählt wurde, welches lang und ohne nennenswerte Steigung war. Hierbei handelte es sich um Strecken zwischen 3 km bis 5 km. Die besten Fahrer fuhren auf diesen Strecken Durchschnittsgeschwindigkeiten von teilweise deutlich über 40 km/h.
Auch eine Bergwertung “Bergelfe” gab es zu bestreiten, hier waren im April und Mai noch recht „gemütliche“ Anstiege zu bewältigen, die von den Fahrern auch mit Geschwindigkeiten über 40 km/h bewältigt wurden, im Juni ging es dann aber von Fröndenberg zur „Eule“ hoch, an der schon Erik Zabel den ein- oder anderen Schweißtropfen verloren hat. Dieser Anstieg hat zwar nur eine Länge von ca. einem Kilometer, bei einer Steigung von durchschnittlichen 7,6% konnten die besten Fahrer jedoch nur eine Geschwindigkeit von bis zu 17 km/h erreichen. (die Bestzeit an diesem Segment hält übrigens Rick Zabel mit einer Geschwindigkeit von 26,7 km/h – als kleine Motivationshilfe für den nächsten Ausflug zum hölzernen Vogel).

Als weitere Herausforderung der Segmentchallenge wurde der Fronleichnamscup ausgefahren, der aus Streckenteilen der Rennstrecke des RSC bestand und eine Länge von mehr als 13 km hatte. Hier ging es darum, auf mehreren aneinander gereihten Streckenteilen die schnellste Zeit zu fahren. Dazwischen gab es kurze Abschnitte ohne Wertung, um gefährliche Verkehrssituationen an Einmündungen zu vermeiden. An dieser Challenge nahmen aufgrund des wirklich bescheidenen Wetters nur sechs Fahrer teil. Hier erreichte der beste Fahrer über die Distanz eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,5 km/h, in Anbetracht des welligen Profils der Strecke eine beachtliche Leistung!

Zu guter Letzt wurde noch die Strecke zwischen Capelle und Werne, die in normalen Zeiten immer Schauplatz von packenden Massensprints unter den Fahrern des RSC Werne ist, als Ausscheidungsrennen “Last Man Biking” ausgeschrieben. Es ging darum, von Monat zu Monat immer besser zu fahren als der Durchschnitt der verbliebenen Fahrer. Am Ende des Monats schieden dann jeweils die Hälfte der Fahrer aus. Am Ende wurden sechs Platzierungen in dieser Kategorie vergeben.

Insgesamt haben 25 Fahrer an der Segmentchallenge teilgenommen und 18 Fahrer haben Punkte einfahren können. Die besten 10 Fahrer sind wie folgt platziert:

Screenshot 2021-07-12 105419

Herzlichen Glückwunsch an Marco Sauer, der nur im Juni ein bißchen schwächelte, aber alle anderen drei Herausforderungen der Challenge für sich entscheiden konnte.

Danke an Stefan für die Orga.

Hier die Gruppe kurz vor dem Start einer Challenge:

Divers Juli1

Am Sonntag, den 20.06.2021 veranstaltete der RSC 79 Werne zum 40. Mal seine St. Christophorus-Volksbank RTF. Im letzten Jahr noch wegen Corona ausgefallen, hat der RSC Werne als erster Verein in Nordrhein-Westfalen wieder eine RTF in fast gewohnter Manier ausgerichtet.

Um der Pandemiesituation zu begegnen, hatte das Orgateam um Monika Biermann und Peter Dercken ein Hygiene- und Veranstaltungskonzept erstellt, um die Veranstaltung sicher für Teilnehmer/innen und Helfer/innen durchführen zu können. Wichtigster Punkt war dabei, dass der Start nur nach Voranmeldung in einem bestimmten, vorab zu buchenden Zeitfenster möglich war – damit sollte das Gedrubbel am Start und bei der Anmeldung vermieden werden. Weiterhin galten Maskenpflicht und Sicherheitsabstand auf dem Startgelände am Anne-Frank-Gymnasium sowie auf den Verpflegungsstationen. Ein Dank auch an das Ordnungsamt der Stadt Werne, das keine Einwendungen gegen das Veranstaltungskonzpet hatte und damit die Durchführung der Veranstaltung ermöglichte. Bedanken möchten wir uns auch beim Radsportverband NRW, der uns durch Uwe Richert (Breitensportbeauftragter RSV NRW), bei der Online-Voranmeldung tatkräftig unterstützte.

Die Teilnehmerresonanz war mit 310 Teilnehmer/innen von 11 bis 80 Jahren mehr als positiv. In der Zeitvon 08:00 bis 11:00 Uhr starteten in Abständen von 10 Minuten bis zu 25 Radfahrer/innen auf die 4 Strecken von 42-150 km, die auf landschaftlich schönen Straßen durch das nordöstliche Münsterland fürhten.

Das Veranstaltungskonzept ging auf: der Start war entspannt, kein Gedränge auf dem großzügigen Gelände des AFG, die Fahrer/innen konnten sich in Gruppen finden, als Paar oder auch als Single auf die Strecke gehen. Der Spaß am gemeinsamen Ausrichten einer Veranstaltung, so wie die positive Rückmeldung der Teilnehmer waren dieses Jahr nach langer Zeit ohne Veranstaltungen sehr wohltuend. Vor allem seitens der Teilnehmer/innen gab es nur positive Rückmeldung für Organisation und Strecke, lediglich der starke Wind machte einigen Fahrer/innen zu schaffen. So gab es im Ziel viele lachende und  zufriedene Gesichter und bei Kaltgetränken und Bratwurst war es im Rahmen der Hygieneauflagen möglich, sich ein wenig auszutauschen und das schöne Wetter noch in geselligem Rahmen zu genießen.

In einer Rückmeldung vom RSC Silschede wurde der RSC 79 Werne sogar als “Orgapionier für RTFs unter Coronabedingungen” bezeichnet. Auch der RTF/CTF-Koordinator des Radsportverbandes NRW, Edgar Edwards, ließ es sich nehmen, selber an der RTF in Werne teilzunehmen und zitierte am Ende Hans Rosenthal mit “Das war Spitze!”

Wir haben uns über das Lob und die vielen zufriedenen Teilnehmer/innen gefreut, aber noch mehr freuen wir uns darüber, dass viele Vereine vor Ort danach verlauten ließen, ihre RTF in ähnlichem Rahmen veranstalten zu wollen. Somit wächst die Hoffnung, dass dieses Jahr noch die eine oder andere RTF stattfindet, auf der auch wir gerne starten möchten.

An dieser Stelle vielen Dank an unsere 50 Helferinnen und Helfer!!!

Hier ein paar Impressionen – mit Maske vor dem Start und auf die Strecke ging es dann ohne!

RTF 20211

RTF 2021

RTF 20212

Am 02.06.2021 war es endlich soweit!
Die aktuelle Corona-Lage und die damit verbundenen Lockerungen erlaubten den kontaktfreien Sport unter freiem Himmel in Gruppen bis zu 25 Personen!

Damit stand dem gemeinsamen Training des RSC 79 Werne nichts mehr im Wege.

Und knapp 40 Vereinsmitglieder ließen es sich nehmen, bei der ersten großen gemeinsamen Ausfahrt dabei zu sein.

Und der Traininsstand der Vereinsmitglieder ist trotz Corona super! Unter Beachtung der jeweils gültigen Corona-Kontaktauflagen sind in diesem Jahr schon viele Fahrten absolviert worden, aber am letzten Mittwoch nun das erste Mal im regulären Vereins-Training.

Insgesamt gab es 5 Guides, die die Gruppen mit unterschiedlichen Angeboten lockten.

Und zwar konnten die Fahrer/innen zwischen einer schnellen Gruppe mit einer ø-Geschwindigkeit >30 km/h, zwei schnellen Gruppen mit einer ø-Geschwindigkeit von 28-30 km/h sowie einer gemäßigteren Gruppe mit einer ø-Geschwindigkeit von 22-25 km/h. Dies waren Angebote für die geübten Rennradfahrer/innen im Verein. Zudem gab es noch das Angebot für eine Gravel-Ausfahrt mit ca. 50 gefahrenen Kilomenter für Gravel-, Cross- oder Mountain-Bike.

Alle Gruppen hatten einen guten Zuspruch, wie die folgenden Bilder zeigen:

Zunächst kamen alle mit Maske zum Treffpunkt – in blau-weiß!

Trainingsstart

Und zum Gruppenstart ging es dann ohne Maske auf die Strecke!

Trainingsstart1

Die Ketten surrten und alle hatten ein Lachen im Gesicht.
Es hat viel Spaß gemacht, endlich wieder gemeinsam zu fahren!
Und der nächste Mittwoch kommt bestimmt.