Mit 196 Starts in 8 von 9 Veranstaltungen gewinnt der RSC 79 Werne erneut die Mannschaftswertung in der Westfalen-Winter-Bike Trophy. Da der RSC Werne bei der eigenen Veranstaltung am 12.01.2020 keine eigenen Starts zählen kann, gehen in die Mannschaftswertung nur die Starts der anderen 8 Veranstaltungen ein und trotzdem haben wir haushoch mit 196 Starts gewonnen. Auf Platz 2 folgt der RSC 23 Lippe Lünen mit 138 Starts auf 9 Veranstaltungen. Platz 3 belegte der RSV Unna mit 91 Starts über 9 Veranstaltungen.

Der RSC Werne freut sich sehr, dass die Vereinsmitglieder so viel Spaß an der Serie haben, dass diese knapp 200 Starts zusammen gekommen sind. Auch wenn wir nicht immer geschlossen in einer großen Vereinsgruppe fahren, sondern je nach Geschwindigkeit und Kondition sich Kleingruppen zusammenfinden, die die angebotenen Strecken dann gemeinsam fahren, gibt es das Gruppenfeeling im Ziel, wenn beim Kalt- oder Warmgetränk die Situationen auf den Trails, beim Wetter oder auf den Anstigen diskutiert werden.

Die WWBT macht Spaß – immer wieder und die WWBT ist eine Serie, die viele Anhänger gefunden hat. In Summe sind bei den 9 Veranstaltungen in 2020 knapp 6.000 Starts gezählt worden. Mit durchschnittlich 666 Starts pro Veranstaltung ist das eine Super-Beteiligung. Je nach Witterung und Höhenprofil schwankte die Beteiligung, so starteten beim TUS Neuenrade 301 Teilnehmer/innen bei Dauerregen und Sturm und die höchste Beteiligung konnte in diesem Jahre der RSC Werne mit 949 Starter/innen verzeichnen. Schlamm, Wind, Sturm, Regen und manchmal ein bißchen Sonnenschein zeichnete die Touren in diesem Jahr aus und so freuen wir uns auf die nächste WWBT 2021.

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In Neuenrade war es heute NASS!

Insgesamt gingen trotzdem 301 Starter/innen auf die 3 angebotenen Strecken. Matschig ging es direkt den Berg hoch und wenn man im Wald den Wind nur hörte, musste man dann auf den Abfahrten auf Asphalt gegen den Wind halten. Insbesondere die Böen von der Seite auf nassem Untergrund waren eine Herausforderung.

Die CTF des TUS Neuenrade ist die 8. Veranstaltung der WWBT 2020. Die 9. und letzte Veranstaltung steht noch aus, um dann die Mannschaftswerung abschließend auszuzählen. Aber dem RSC Werne ist der Sieg wahrscheinlich nicht mehr zu nehmen. Insgesamt kann der RSC knapp 170 Start über die ersten 8 Veranstaltungen nachweisen. Bis auf unsere eigene Veranstaltung – wo keine Starts zählen – konnten wir damit bei jeder anderen Veranstaltung auch die Tages-Mannschaftswertung gewinnen. Diese Tageswertung wurde allerdings in Neuenrade jetzt zum ersten Mal auch am Tag selber ausgezeichnet. Bei den oben beschriebenen widrigen Wetterverhältnissen gewann der RSC Werne mit 11 Starter/innen die Wertung. Insbesondere Luca Weber zeigte eine tolle Leistung gegen Wind und Regen – auf 22 km rund um Neuenrade schaffte er es, nicht von der Straße geweht zu werden und berghoch ging es flüssig voran. Respekt dafür!

Felix Loch vom TUS Neuenrade überreichte die Siegtrophäe und bedankte sich bei allen Unerschrockenen, die sich von dem “einen” Regenschauer nicht abhalten ließen zu starten.

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Und am 01.03.2020 geht es dann zum PSV Iserlohn – zur 9. und letzten Veranstaltung der WWBT 2020. Wir freuen uns und sind gespannt, was das Wetter uns dann bieten wird.

Die Initiative Radverkehr Werne hat sich in den letzten Wochen intensiv mit der Situation der Radfahrer/innen in Werne auseinandergesetzt. Im Zuge dieses Engagements wurde die Initiative vom Bürgermeister Lothar Christ zur Beteiligung am Mobilitätskonzept für Werne eingeladen, um aktiv am Gestaltungsprozess teilzunehmen. Holger Bergemann als Initiator nahm die Gelegenheit wahr, um auf die radfahrlichen Brennpunkte in Werne hinzuweisen und die Bürgerbeteiligung am Konzept zu fordern.

Aktuelles ist auf der Webseite zu finden: https://www.radverkehr-werne.de/

Um sich für den Radverkehr weiter stark zu machen, lädt die Initiative zur ersten Critical Mass in Werne ein, die am Freitag, den 06.03.2020 um 18:00 Uhr vom Marktplatz aus startet.

Auch wir vom RSC 79 Werne e.V. würden uns freuen, viele Teilnehmer/innen dazu begrüßen zu dürfen!
Machen wir uns stark für mehr, besseren und sicheren Radverkehr in Werne.

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Am 18.12.2019 ist nach schwerer Krankheit Dr. Werner Temme verstorben.http://rsc-werne.de/wp-content/uploads/2016/02/DSCN2372.jpg
Das erfüllt uns mit tiefer Trauer.

Vor vierzig Jahren hatte Dr. Werner Temme die Gründung unseres Verein initiiert. Er hat den Verein mit viel Herzblut und klugem Kopf zu dem gemacht, was er heute ist.

30 Jahre führte er die Geschicke des  RSC als 1. Vorsitzender besonnen und mit großem Engagement.

Auch nach seinen Rückzug vom Vereinsvorsitz 2009 stand er dem Verein als Ehrenvorsitzender immer zur Seite. Seine Fachkompetenz, seine Menschenkenntnis und sein Geschick waren uns eine große Hilfe auch in schwierigen Phasen.  Er wird uns mit seiner humorvollen und liebenswerten Art in Erinnerung bleiben.

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Tagen bei seiner Familie und den Angehörigen.
Er wird uns allen sehr fehlen.

 

In großer Zahl versammelten sich die Mitglieder des RSC im Hotel am Kloster um zu feiern, zu schlemmen und die Vereinsmeister zu küren. Da der RSC Werne dieses Jahr sein 40 jähriges Bestehen feiert, sollte der vergangenen Jahre Rechnung getragen werden. In verschiedene Kernaspekte des Vereins unterteilt, gab Präsident Frank Volmerg Einblick in die ereignisreiche Vereinshistorie. Antike Trikotdesigns, sowie Erinnerungen an vergangene Großveranstaltungen, wie das Festival der Pedale in Lünen, aber auch die Ausrichtung des Bundesradsporttreffens in jüngerer Vergangenheit waren sicherlich Highlights in der Vereinshistorie. Aufgelockert durch Anekdoten und modische Fehltritte führte der Vortrag durch die 40 Jahre Vereinsgeschichte. Ein weiteres Highlight waren dabei auch Originaldokumente, sowie eine echte Diashow und ein Super 8 Filmprojektor, auf denen Originalaufnahmen aus dem Vereinsleben zu bestaunen waren.

Als besonderes Hihglight konnte Frank Vomerg in in diesem Jahr 4 Vereinsmitglieder zu ihrer 40-jährigen Vereinsmitgliedschaft gratulieren. Dazu gehörte insbesondere Dr. Werner Temme, der Initiator und Gründungsmitglied des RSC-Werne und heutiger Ehrenpräsident es Vereins. Werner Temme prägte den Verein mit seinen Ideen, Konzepten und Umsetzungen und ihm gebührt ein großer Dank, dass wir als Verein auf eine 40-jährige Geschichte zurückblicken können. Im Weiteren wurden seine Frau Elisabeth Temme, sowie Ursula Temme und Theo Elberfeld für ihre 41-jährige Vereinsmitgliedschaft mit einem Blumenstrauß und einer Urkunde geehrt.

Im offiziellen Teil fand die Prämierung der Vereinsmeister statt. Bei den Touristikfahren werden jedes Jahr drei Kategorien geehrt. Bei den Schülern setzte sich Erik Seepe  mit 38 Punkten (834 Kilometer) durch. Vereinsmeisterin wurde Kirsten Althaus mit 67 Punkten (2378 Kilometer) vor Monika Biermann mit 41 Punkten (1261 Kilometer) und Helena Teicher mit 32 Punkten (1091 Kilometer). Bei den Herren verteidigte Ottmar Ulrich-Neuhaus mit 162 Punkten (5458 Kilometer) seinen Titel vor Stefan Lukat mit 155 Punkten (3535 Kilometer) und Lutz Kannegießer mit 140 Punkten (4278 Kilometer). Kurios hierbei: aufgrund der Tatsache, dass Stefan seine Kilometer größtenteils im Gelände sammelt, erreicht er mehr Punkte bei weniger Kilometern. Insgesamt leisteten die RTF-Fahrer in diesem Jahr 87836 Wertungskilometer im Jahre 2019. Das bedeutet eine Steigerung um 108 Kilometer zum Vorjahr.

Bei den Rennern konnte sich in diesem Jahr Frederik Kremer vor Fabian Peplau und Jan Tschernoster den Titel des Vereinsmeisters sichern.

Einen herzlichen Dank sprach FankVolmerg auch den Guides unserer 5 Trainingsgruppen aus: stellvertretend für alle Guides erhielten Daniel Schulte, Martin Althaus, Michael Weber, Thomas Kimm (Touristik-Gruppen), Frederich Volmerg (Lizenzfahrer) und Johann Bruns (MTB) Gutscheine um die verschiedenen Gruppen zu einem Kneipen- oder Eisdielenbesuch einzuladen.

Wir freuen uns auf jeden Fall auf viele weitere gemeinsame Vereinsjahre und zahlreiche Kilometer.

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Wir unterstützen die neugegründete Initiative Radverkehr Werne, denn auch uns liegt es am Herzen, dass sich die Situation für Radfahrer im Straßenverkehr verbessert! Weiterlesen

Das Wetter spielte am 31.10.2019 mit – Montags bis Donnerstags gab es  tagsüber sonniges Wetter bei morgendlich frischen bzw. teilweise frostigen Temperaturen und so war der Untergrund und das Ambiente für unsere Dunkeltour am Halloween-Donnerstag perfekt präpariert: wenig Matsche, wenig Dreck und ein Sichel-Mond der hinter leichten Schleierwolken rötlich vom dunklen Himmel “schien”. Gut 70 Teilnehmer/innen fanden sich für unsere Touren ein – eine Super-Beteiligung. Unter den Gästen konnten wir sogar 3 Teilnehmer des Radsportclubs Rot-Gold Bremen und auch mehrere Werneraner (und dabei Nicht-RSCler/innen), die sich auf den verschiedenen Strecken unter die Teilnehmer mischten, um die Nacht um Werne auf dem Rad zu erleben.

Die erste Gruppe startete um 18:15 Uhr mit knapp 20 Fahrer/innen auf die 48 km Strecke, die rund um Werne, durch den Cappenberger Wald, über Langern nach Beckinghausen bis zum Horstmarer See führte. Zurück ging es dann über Oberaden und den Kuhbachtrail, unten an der Adener Höhe über Rünthe und die Zechenbahn zurück zum Sportheim der Eintracht Werne. Die Gruppe schaffte es bei dunklen Verhältnissen mit 25 km/h eine beeindruckend schnelle Runde hinzulegen. Sie erreichte damit als erste Gruppe auch wieder das Ziel.

Auf die mittlere Strecke von knapp 38 km wollten die meisten Starter/innen gehen. Damit die Gruppen nicht zu groß und für sich selbst und für andere Verkehrsteilnehmer zum Hindernis werden konnten, wurden diese Starter/innen in drei Gruppen aufgeteilt. 2 Gruppen mit jeweils 15 Teilnehmern starteten im Abstand von knapp 5 Minuten – beide planten eine Durschnittsgeschwindigkeit von etwas mehr als 20 km/h. Die 3. Gruppe mit 10 Teilnehmern wollte etwas gemütlicher unterwegs sein und startete knapp vor 18:30 Uhr auf die 38 km Strecke. Bis Wethmar entsprach die Strecke der langen Tour, ab Wethmar ging es dann am Kanal entlang zurück nach Werne – wobei die hellen Leuchten der Lenker- und Kopflampen sich im Kanalwasser spiegelten.

Die Mini- oder Einsteigertour startete als letzte Gruppe um 18:35 Uhr. Die ersten 18 km der Strecke entsprachen den beiden längeren Touren. Ab km 18 fuhren die 10 Teilnehmer/innen dann Am Nierstenholz ab – zurück Richtung Werne. Besonders stimmungsvoll war die Durchfahrt durch die Halloweenstrecke der Nierstenholzer Schützen – die die Straße aus Anlaß ihrer Gruseltour mit Fackeln und Kerzen geschmückt hatten. Vorbei an der hellerleuchteten Amazon Betriebsstätte ging es auf das Werner Stadtgebiet, um mit der Umfahrung des Werner Stadtsees wieder in die Dunkelheit einzutauchen. Über das Zechengelände fuhren alle wieder über den Zechenweg zurück zum Sportlerheim im Dahl. Beim Eintreffen mussten die Mini-Tourer feststellen, dass die “Schnellen” es trotz längerer Strecke schon ins Ziel geschafft hatten. Aber auch gemütlich kommt man an: Insbesondere die Kurven und der manchmal steinige oder lehmige Untergrund mussten geschafft werden. Man musste sich darauf einlassen, dass man nicht immer sah, wann und wie die nächste Biegung sich entwicklen würde oder ob ein tieferes Loch durchzubalancieren war. Die Sinne mussten sich bei der Halloweentour auf anderes einrichten als allein auf die Geschwindigkeit.

Die Rückmeldungen der Teilnehmer/innen waren auf jeden Fall sehr positiv und die gute Verpflegung im Sportheim der Eintracht Werne wärmte wieder auf. Danke, dass wir auch in diesem Jahr die Räumlichkeiten nutzen durften.

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Die RTF-Saison 2019 ist mit der RTF in Haltern am Sonntag, den 13.10.2019 zu Ende gegangen. Anstatt der versprochenen Sonnenstunden mussten sich die Starter/innen in Haltern mit Regenschauern – zwar bei Temperaturen um 20 Grad – aber eben mit Nässe von oben und unten abfinden. Alle nahmen es mit Humor und als Einstieg in die MTB-Winter-Saison.

Hier einige Impressionen:

Saisonabschluss

Am davor liegenden Samstag bot Dirk Böhle noch einmal für die Vereinskollegen die Abnahme des Goldenen Radsportabzeichens an und so machten sich 6 Fahrer über die 20 km Rundstreckendistanz im Einzelzeitfahren. Mit km/h-Geschwindigkeiten von 25,8 bis 35,3 erreichten alle Fahrer die Altersklassen-spezifischen Vorgaben, so dass sie sich zu Beginn des neuen Jahres über die Verleihung des Abzeichens freuen können.

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Mit dem Rennrad:

Der Tag der deutschen Einheit ist traditionell für die meisten Renner der Saisonabschluss. So stand für Jan Tschernoster, Fabian Peplau und Erik Seepe der Münsterlandgiro auf dem Programm. Für Jan war dies nicht nur das Ende der Saison 2019, sondern auch das Ende seiner professionellen Radsportlaufbahn. Ab jetzt heißt es: Radfahren um des Radfahrens Willen. Wir wünschen alles Gute und viel Spaß.

Aber nun zum Profi-Giro-Rennen: Aus renntechnischer Sicht war es der wohl härteste Münsterlandgiro aller bisherigen Auflagen. Das lag an drei Faktoren. Das Streckenprofil war sehr profiliert und die Streckenführung beinhaltete viele Richtungswechsel und schmale Feldwege. Ein weiterer Faktor war das Wetter. Dauerregen und kalte Temperaturen erschwerten das Rennen zusätzlich. Zudem war das Rennen mit zehn Mannschaften aus der Worldtour sehr stark besetzt. Jan biss sich durch und erreichte das Ziel in Münster, um dort seine verdiente Abschiedsrunde zu drehen. Allerdings konnte Jan vor dieser Abschiedsrunde noch einen großen Erfolg einfahren – am 22.09.2019 beim schwersten Bundesliga-Rennen der Saison in Winterberg am Kahlen Asten stand er mit einem super 2. Platz auf dem Podium. Hier nochmal Glückwünsche für diese tolle Leitung.

Im Rahmen der Giro Münsterland-Großveranstaltung fand in Emsdetten ein Rundstreckenrennen statt. Die U15 und U17 starteten gemeinsam und so konnten Erik und Fabian gemeinsam das Rennen bestreiten. Die unterschiedlichen Alters- und Leistungsklassen machten das Rennen zunächst recht unübersichtlich und so verpassten beide zunächst den Postabgang. Eine Spitzengruppe überrundete das Feld und ein Sturz mit Krankenwageneinsatz verstärkten das Chaos. Doch nun behielten beide den Überblick und Erik setzte sich erneut mit den beiden Spitzenreitern ab. Damit schaffte er als dritter in der U17 den Sprung auf das Siegerpodest. Fabian sprintete auf den vierten Gesamtrang und erreichte so ebenfalls ein schönes Ergebnis vor der Winterpause.

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Nachdem nun die Straßensaison in NRW beendet ist, heißt es, sich erholen und in drei Wochen wieder ins Grundlagentraining einzusteigen. Nur Fred muss noch ein wenig weitertrainieren, denn er nimmt noch an der Tour du Faso in Burkina Faso teil. Hier geht es über 11 Etappen in 10 Tagen durch das ganze Land. Es ist die bekannteste und älteste Rundfahrt des Kontinentes und wird auch als Tour de France Afrikas bezeichnet. Wie immer in Afrika ist es halb Sportveranstaltung und halb Abenteuer.

Mit dem MTB:

Marcel Meinert nahm auch in diesem Jahr an der MTB- Nutrixxion MARATHON-TROPHY 2019 teil. Nachden er im letzten Jahr den Gesamtsieg in der Kurzdistanz holte, musste er in diesem Jahr feststellen, dass er mit Rennlizenz (die er sich Mitte diesen Jahres holte) nicht an der Gesamtwertung teilnehmen konnte. Nur in den Einzelrennen fuhr er in die diversen Wertungen und musste zum Ende der Saison feststellen, dass er – ohne Rennlizenz – auch wieder gewonnen hätte. Schade für Marcel! ABer im letzten Rennen der Serie in Langenberg/Olsberg 06.10.2019 fuhr unter 140 Starten auf den 10. Platz und wurde in seiner Altersklasse 2 (1 Std. 39 Min bei 1000 HM) – ein schöner Saison-Abschluss auf für ihn.  Das Rennen war anspruchsvoll, bei einer Außentemperatur von 5 Grad und einer sehr Schlammigen und rutschigen Strecke über Stock und Stein. Rennabteilung3

Neben Marcel fuhr mit Heiko Schmitt ein weiterer Vereinskollege auf der Kurzdistanz über 37 km und erreichte in seinem ersten Rennen den 22. Gesamtplatz und in seiner Altersklasse den 6. Platz. Echt Topp.

 

Im letzten Jahr veranstaltete der RSC 79 Werne erstmalig ein MTB Camp für die jugendlichen MTB-Fahrer – und in diesem Jahr gab es am Wochenende vom 04.-06.10.2019 die zweite Auflage. Das Wetter spielte mit, der Untergrund war zwar noch etwas schlammig aber von oben kam nicht mehr viel nach und der Himmel riß sogar manchmal auf: beste Voraussetzungen für ein intensives MTB-Trainingswochenende.

13 Kids trafen am Freitag in der Jugendherberge in Rüthen ein. Als Betreuer waren Johann Bruns und Peter Wenner mit von der Partie. Auch einige Eltern nutzten die Gelegenheit, die Fortschritte ihrer Kinder live zu erleben.

Am Samstag sollte es dann zeitig los gehen – von der Jugendherberge sind es knapp 9 km bis zum Bikepark Warstein, wo um 10 Uhr der Trainer wartete. Und auch diese Strecke musste zunächst mit dem Rad bewältigt werden. Johann Bruns übernahm die Aufgabe des Wegescouts und Peter Wenner tranportierte per Auto die Vollvisierhelme und die Protektoren zum Bikepark. Die Eltern und weitere Familienmitglieder nahmen die Gelgenheit wahr, zu Fuß durch die schönen sauerländischen Hügel Richtung Bikepark zu wandern.

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Im Bikepark ging es dann zunächst nochmal um Grundlagentraining, um Techniken aufzufrischen oder zu vertiefen und das Rad besser zu beherrschen. Danach ging es mit dem Trainer auf die verschiedenen Routen im Bikepark – wobei sich Luca Cramer die Zeit nahm, die Abfahrten im Detail mit den Kids durchzusprechen, um den besten Flow zu erzielen.

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Aber wie im letzten Jahr musste vor der Abfahrt die Hürde der Auffahrt mit dem “Skilift” genommen werden. Bis die Lenker in die Haken eingehakt ware, bedurfte es einiger Übung durch die Helfer und die Fahrer/innen. Aber auch das wurde geschafft. Die Fußtruppe war mittlerweile eingetroffen und konnte die aktiven Fahrer/innen bei der Bewältigung der und beim Spaß auf den verschiedenen Strecken im Bikepark beobachten.

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Nach dem Training ging es für die Kids – wieder mit dem Bike – zurück zur Jugendherberge, wo es dann an das große Säubern der Räder ging, die es wirklich nötig hatten. Und zum Abendbrot waren dann Räder und MTBler/innen sowie Betreuer wieder sauber.

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Am Sonntag ging es im gleichen Ablauf nochmal zum Bikepark – um das am Samstag Gelernte noch mal zu trainieren und an der eigenen Technik und dem eigenen Mut zu feilen. Gegen 14:30 Uhr starteten alle erschöpft aber glücklich zurück Richtung Werne – Wiederholung im nächsten Jahr? Ganz bestimmt.

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