CTF – RTF

Zwift statt Siff oder „Verbindungsabbruch!“ ist der neue Platten!

Ein Erlebnisbericht von Stefan Rühl!

Es ist Montag Abend, 18:00 Uhr in Werne. Das durchschnittliche Vereinsmitglied des RSC Werne öffnet sich eine Flasche Dortmunder Bier und freut sich auf einen gemütlichen Fernsehabend, um sich von den Strapazen des Wochenendes zu erholen. Bei einem kleinen Teil der Sportler tun sich allerdings merkwürdige Dinge. Gegen 18:10 Uhr steht der Radsportler auf, geht ins Bad, um sich frisches Gel in die Haare zu dosieren, zu fönen und die Augenbrauen nachzuziehen. Danach kleidet er sich in einen Aero-Einteiler um dann einen Raum zu betreten, der einem normalen Radsportbegeisterten so fremd ist wie die Brücke des Raumschiff Enterprise. Im Zentrum steht eine Maschine, die entfernt an ein Hochleistungs-Rennrad erinnert, jedoch mit allerhand futuristisch anmutenden elektronischen Geräten entstellt ist. Vor dem Rad steht ein mindestens 65“ großer Monitor, die anderen Wände sind mit bodentiefen Spiegeln verkleidet. Die Szenerie ist in ein hellblau schimmerndes Licht getaucht. Der Radsportler startet die Computer, schwingt seinen Astralkörper auf die Maschine und fängt mit konzentriertem Blick an, zu treten. Ab und zu blickt er nach links oder rechts in einen der Spiegel und wirkt sehr männlich und sehr zufrieden…

Soweit die Vorurteile – zu Zwift – “virtuelles” Radfahren.

Aber die Wahrheit sieht anders aus. Nachdem sich der ambitionierte Radsportler das Geld für das Indoor-Trainingsequipment über Jahre hinweg vom Biergeld abgespart hat und der Traum vom Training vor dem heimischen Großbildfernseher im Wohnzimmer 10 Sekunden nach Ankunft des Ehepartners geplatzt ist, landen die meisten Trainingswilligen wie Harry Potter in einer Kammer unter der Treppe, wo sich nach einer halben Stunde Training die Rauhfasertapete, vom Schweiß vollgesogen, freiwillig von der Wand löst.

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Dies ist dann eher eine 43 Zoll Fernseher-Ansicht im Frontmodus!

Der Unbeirrbare starrt mit zugekniffenen Augen auf den kleinen Bildschirm seines Handys und versucht, die Informationen, die von der Trainingsplattform bereitgestellt werden, zu entziffern. Nebenbei versucht er noch, das Kind zu betreuen und den Müll rauszubringen…

 

 

 

Das ist die Realität – interpretiert von Stefan!

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Manche haben das Glück und dürfen das Indoor-Equipment auch im Wohnzimmer aufstellen!

 

Ungeachtet der menschenverachtenden Bedingungen dieser Trainingsmethode treffen sich trotzdem jeden Montag Abend um 18:30 Uhr so um die 10 RSC-Unbeirrbare, um ihr Leid mit anderen zu teilen. Hier werden die Möglichkeiten der Trainingsplattform „Zwift“ genutzt, um trotz Corona-Pandemie und früher Dunkelheit gemeinsam mit Gleichgesinnten Zeit auf dem Rad zu verbringen. Bei Zwift bietet sich die sogenannte Gruppenfahrt an, die die

 

Radsportler/innen unabhängig von ihrer Leistung immer wie mit einem Gummiband verbunden in der Gruppe zusammenhält.

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Die Gruppe fährt gemeinsam – aber am Ende gibt es einen Sieger?!

Leistungsunterschiede werden nur anhand der Position innerhalb der Gruppe deutlich. So ist eine gemeinsame Ausfahrt möglich, aber auch ein spannender Sprint oder eine packende Bergankunft. Zur gemeinsamen Unterhaltung wird noch ein Chat auf einer anderen Plattform gestartet, der allerdings meistens am ersten Berg ein wenig an Aktivität nachlässt. Spätestens nach der Bergankunft wird aber wieder fleißig fachgesimpelt und über die Möglichkeiten des Erwerbs von neuen virtuellen Laufrädern diskutiert, die, anders als im realen Leben, mit Schweißtropfen anstatt mit Geld bezahlt werden können.

Am Ende der Ausfahrt, bei der meistens der ein- oder andere mit einem Verbindungsabbruch ausscheidet, freut sich aber jede/r wieder auf das Wochenende, wenn man wieder mit vollem Einsatz im Matsch spielen kann!

Was man für Zwift braucht…

Um mitfahren zu können, benötigt man folgende Ausrüstung:

  • Einen Zugang zur Online-Plattform Zwift (14,99€ pro Monat, monatlich kündbar).
  • Eine steuerbare Rolle, in der einfachsten Ausführung bereits ab 200€ erhältlich aber die komfortableren und leiseren direktgetriebenen Modelle liegen in einer Preislage von ca. 600€. Nach oben gibt es wie immer keine Grenzen.
  • Ein Rennrad, möglichst aus Aluminium (Carbon ist empfindlich und muss vom Rahmenhersteller für den Betrieb mit einer Rolle freigegeben sein).
  • Ein Rechner oder Laptop mit halbwegs moderner Graphikkarte und mindestens Windows 10.
  • Einen Ant+-Adapter oder ein Bluetooth-fähigen Rechner.
  • Für den Chat ein Handy mit Headset.
  • Wenn gewünscht, weitere Sensoren wie Herzfrequenz oder Trittfrequenz (diese wird aber teilweise vom Trainer schon mitgeliefert)

Wer Interesse hat, ebenfalls mitzufahren, schickt bitte eine WhatsApp in unsere RSC-Gruppe und wird dann in die Zwift-Gruppe des RSC eingeladen. Wir freuen uns auf viele weitere Teilnehmer/innen!

Es war eine Herausforderung!

Der RSC 79Werne e.V. hatte seine Mitglieder zur Zwischen Weihnachten und Feuerwerk-Challenge 2020 eingeladen!

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Die Einladung lautete:
Wer hat Lust auf die 8-Tage ZWUF-Challenge?
400 km statt 4.000 Kalorien oder 500 km statt 5.000 Kalorien!
Die RSCler/innen hatten die Wahl!

Vom 24.12. bis zum 31.12.2020 – also in 8 Tagen – sollten am Ende entweder 400 km oder 500 km auf dem Tacho stehen, um die ZWUF-Auszeichnung zu bekommen. Das Motto forderte wie folgt auf:
Trotzt dem Wetter, trotzt den Kalorien, nehmt die Herausforderung an mit “Runter von der Couch, rauf aufs Rad!”

Und nur jeder Kilometer draußen zählte für die Kilometerwertung!
Kilometer auf der Rolle oder dem elektrischen Rollentrainer im heimischen Wohnzimmer zählten daher bei dieser Challenge nicht.

Logbuch einer Teilnehmerin – Monika Biermann:

1. Tag: 24.12.2020 – Heiligabend – Donnerstag
Es war kühl – 8 Grad und leicht feucht, aber es ist der erste Tag der Challenge und da konnte ich nicht “kneifen”. Start um 10:15 Uhr, denn um 13:00 Uhr mussten wir spätestens wieder zu Hause sein, da der Rehbraten noch in den Backofen musste. Es war schlammig von unten, aber relativ trocken von oben. Nach 43 km über Kamen und Bergkamen waren mein Mann Peter und ich wieder zu hause. Die ersten Kilometer für mein Ziel “400 km in 8 Tagen” waren eingefahren.

2. Tag: 25.12.2020 – 1. Weihnachtstag – Freitag
Heiligabend hatte ich die Ø 50 km pro Tag (um in 8 Tagen 400 km zu schaffen) nicht erreicht, also mussten es heute mehr werden. Peter hatte sich die 500er zum Ziel gesetzt und das hieß, er musste noch mehr aufholen. Damit war heute die Devise: getrennt fahren, damit jeder sein Tempo und seine Kilometer fahren konnte. Für mich ging es um 10:30 Uhr alleine auf die Strecke Richtung Hammer Osten, an der Gerthe entlang bis zum alten Bahndamm und dann über Kamen und Bergkamen wieder zurück nach Werne. Nach 3,5 Stunden und 66 km war ich wieder zu Hause. Der Wind und der leichte Regen hatten mich nicht abgehalten, aber die warme Dusche war absolut notwendig.

3.Tag: 26.12.2020 – 2. Weihnachtstag – Samstag
Schon wieder aufs Rad – ich war mit nicht so sicher. Vor allen Dinge, da das Wetter nicht besser war als am Tag zuvor. Mein Motivationsschub heute war, dass unsere Tochter Lust hatte, uns zu begleiten. Zu Dritt suchten wir die Abwechslung von heimischen Strecken dann beim Bahntrassenradeln im Mittleren Ruhrgebiet. Wir fuhren mit dem Auto nach Bochum an und am Ende wurden es 60 Fahrradkilometer über die Springoriumtrasse, Grugaweg, Trasse Zeche Zollverein und die Erzbahntrasse wieder zurück nach Bochum. Manchmal blitzte sogar die Sonne durch, was auch einige Fußgänger auf die Trassen lockte, die wir dann gekonnt umfahren mussten. Tolle Tour mit neuen Ausblicken aufs Ruhrgebiet. Da wir uns aber erst spät auf den Weg gemacht hatten, wurde es schon dunkel, als wir beim Auto wieder zurück waren. Für einen warmen Kakao war uns die Schlange bei McDonalds echt zu lang, aber zum Glück gab es nebenan eine Tankstelle, so dass wir mit warmen Getränken auch von innen wieder warm wurden.

4. Tag: 27.12.2020 – Sonntag
Der morgendliche Blick auf die Wettervorschau und die Niederschlagsprognose verhieß nichts gutes – Sturmböen bis 72 km/h aus Südwest und das den ganzen Tag. Sollten wir uns wirklich aufs Rad wagen? Wenn ich die Challenge schaffen wollte, blieb mir nichts anderes übrig. Ich weiß, dass ich keine 100 km am Tag fahren kann, um ggfs. nicht gefahrene Tage damit wieder auszugleichen. Meine Devise für die Challenge war: Jeden Tag fahren! Also blieb mir nichts anderes übrig. Peter brauchte auch seine Kilomter und unsere Tochter, sagte spontan: Ich fahr auch wieder mit. Also ging es los. Gut eingepackt in Regenjacken und Regenhosen ging es am Kanal entlang Richtung Preußenhafen (Kiosk leider geschlossen) und dann über den Sesekeradweg und Kamen wieder zurück nach Werne. Mancher Böe mussten wir uns wirklich entgegenstemmen, um nicht in den Kanal oder vom Sesekedamm gepustet zu werden. Nach 42 km waren wir dann wieder Zuhause. Damit mir wir wieder Kleidung für morgen hatten, hieß es erneut: Waschmaschine starten. Diese startete mit leichtem Knirschen, da sie auch schon an den vorausgegangenen Tage einiges an schmutziger Wäsche waschen musste.

5. Tag: 28.12.2020 – Montag
Da Funktionskleidung die Eigenschaft hat, schnell zu trocknen, konnten wir unsere Hosen und Trikots von gestern gleich wieder anziehen. Heute hieß es dann wieder getrennt fahren, denn Peter brauchte ein paar Kilometer mehr für die 500er-Challenge. Meine “Allein”-Strecke führte mich über Bönen bis nach Unna und dann über Methler und Bergkamen wieder zurück nach Werne. 53 km standen am Ende auf dem Tacho. Heute lief es gut, meine Beine waren nicht zu müde und die Lust am Radeln war einfach da – ich merkte, dass mir das Training der Tage zuvor gut getan hatte. Manchmal kam die Sonne durch und so machte der Tag richtig Spass.

6. Tag: 29.12.2020 – Dienstag
Nochmal aufs Rad? Ja – denn sonst würde ich die 400er nicht schaffen – und das war mein erklärtes Ziel. Die Marathon-Strecke rund um Hamm war die Grundrichtung unserer heutigen Tour. Peter und ich wollten zusammen fahren und mein Vorteil dabei ist, dass ich im Windschatten ein paar Körner sparen kann. Heute merkten wir beide, dass wir etwas müde waren, aber zusammen kann man sich dann immer ganz gut motivieren und so ging es auf die Strecke rund um Hamm. Auf dem Rückweg Richtung Werne, traf uns dann auf dem Mitteldamm am Kanal der Regen von oben. Aber für die letzten 8 Kilometer wollten wir die Regenhosen nicht mehr auspacken. Also Augen auf und durch, die warme Dusche wartete.

7. Tag: 30.12.2020 – Mittwoch
Die Radhosen und Regenjacken, die Gamaschen und Buffs waren passend wieder sauber und trocken. Für die 400er fehlten mir noch 90 km und Peter für die 500er noch 140 km. Ich wollte mir ein kleines Polster erfahren, damit ich an Silvester etwas weniger fahren musste und eine 70-km Tour wäre für Peter genau die Hälfte gewesen. Also wurde es die 70-km Tour – meine Königsetappe. Wir fuhren Richtung Norden – bis zum nördlichsten Punkte der Tour in Albersloh ging es mit wunderbarem Rückenwind aus Südwest schnell voran und am Werseradweg war es idyllisch ruhig. Aber nach dem Drehpunkt der Tour wartete der Gegenwind auf uns. Die zweiten 35 km waren deutlich anstrengender. Und von km 60 bis 65 hatten wir dann den extremsten Regen der bisherigen 7 Tagen. Die Regentropfen waren wir Nadelstiche auf der Haut. Aber auch das ging vorbei und die letzten 7 Kilometer bis Stockum waren wieder trocken. 72 Kilometer an einem Tag – das hat mich echt gefreut und danke auch an Peter, der ein perfekter Windschattenfahrer ist!!

8. Tag: 31.12.2020 – Silvester – Donnerstag
Letzer Tag der Challenge – und ich wusste ich würde es schaffen. Um die 400 km voll zu bekommen, musste ich nur noch 20 km fahren, das war machbar. Zum Ende wurden es 29 km – eine lockere Runde über Herringen und Overberge – es lief gut – wahrscheinlich auch in dem Bewusstsein, dass ich mein Zeil erreicht hatte. Die 8 Tage waren anstrengend. Vieles drehte sich ums Radfahren, Wäsche waschen, warm werden, Beine und Lunge anstrengen und ums “Motiviert bleiben”, aber am Ende: geschafft!

Fazit: Es hat Spaß gemacht, den eigenen Schweinehund so manches mal zu überwinden, dem Wetter zu trotzen, der eigenen Erschöpfung etwas entgegen zu setzen und letzlich, die Challenge zu schaffen.

Ende Logbuch!

Das schwierige an der Challenge waren sicherlich die nicht immer einfachen Wetterverhältnisse, aber auch die Integration in gewohnte Tagesabläufe. Wer gemeinsam mit Familienmitgliedern fahren konnte, hatte Glück. Andere mussten sicherlich manche Stunde opfern. Und gemäß Corona-Regeln ging es eben nur alleine, zu zweit oder als Familie auf die Strecke.
Glückwunsch an alle, die es geschafft haben.

Insgesamt haben 12 RSCler mehr als 500 km in 8 Tagen geschafft, einige knapper, andere um so deutlicher.
Peter Jücker mit 803 km und Jürgen Teicher mit 725 km wirklich deutlich mehr, und dies insbesondere weil manche Tagesetappen mit mehr als 120 km darunter waren. Andere haben mit knapp über 500 km die 500er Challenge gerade geschafft. Die Punktlandung machte hier unser Präsi Frank Volmerg mit 501 km – aber: geschafft ist geschafft!

Unserem jüngsten Teilnehmer Luca Weber (9 Jahre) ging es eher nicht um das Erreichen des Ziels, aber auch ein Lob an ihn, dass er den widrigen Wetterumständen trotzte und mit seinem Vater Michael die Halden um Hamm erkletterte!

Weitere 5 Teilnehmer schafften die 400er Marke – Glückwunsch! Und zwei Stragegien gingen dabei auf – entweder stetig fahren oder über verschieden hohe Tagesleistung gemischt mit Tagespausen auf die Gesamtkilometer zu kommen!

Alle Teilnehmer/innen mit gemeldeten Kilometerleistungen werden sich über eine Auszeichnung freuen können! Für die 400er und 500er-Finisher gibt es zudem eine Sonder-Auszeichnung! Wir informieren Euch!

Hier die Liste der 17 Finisher:

FinalFinal_ZWUF2020 Ergebnisliste

ZWUF

 

 

 

 

WWBTAbasage2021Unsere 14. Münsterland CTF war für den 10.01.2021 geplant.

Es sollte nicht sein!

Wir hätten gerne den Einstieg ins Radsportjahr 2021 wie gewohnt mit der Westfalen-Winter-Bike-Trophy genommen.

Aber: Corona macht uns einen Strich durch die Rechnung.

Bei einem Veranstaltungsverbot bis zum 31.12.2020 ist es nicht möglich am 10.01.2021 eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die den dann geltenden Regelungen genügen kann. Die Vorbereitungszeit ist mit der aktuell ungewissen Situation zu kurz und den Spass an der Veranstaltung sowie das gewohnte WWBT-Feeling können wir nicht garantieren.

Aber nicht nur uns geht es so – auch den anderen Vereinen der Veranstaltergemeinschaft ist die Situation zu unsicher und unkalkulierbar – dies gilt für den früheren Termin des SC Capelle sowie auch für alle uns nachfolgenden WWBT-Termine.

Aber nicht nur die Durchführung als solche oder die fragliche Genehmigung sind unsere Bedenken, sondern insbesondere möchten wir auch die Sicherheit der Teilnehmer/innen und Helfer/innen nicht gefährden.

Und damit: Schweren Herzens wird die ganze WWBT Serie für 2021 abgesagt und das heißt auch unsere für den 10.01.2021 geplante CTF.

Zur offiziellen Absage: Link zur WWBT-Website.

 

Kurztrainingslager RSC Radler im Schwarzwald und in den Vogesen

Hier der Bericht eine Teilnehmers:

Nachdem coronabedingt  in diesem Jahr die eigentlich geplante Radtour entlang legendärer Tour de France Etappen abgesagt werden mussten, bezogen die RSC Radler Markus Fleige, Peter Dercken, Peter Jücker, Jörg Schneider, Heiko Schmidt und Daniel Schulte Mitte August ihr Ersatztrainingslager in Kirchzarten im Schwarzwald.

Während Heiko Schmitt als Novize zum ersten Mal dabei war, sind die anderen 5 ein eingespieltes Team: Peter Jücker ist der Buchungs- und Tourenmanager, Peter Dercken der medizinische Betreuer, Markus Fleige ist der Mann fürs Handwerkliche, Jörg Schneider der Edeldomistike und Daniel Schulte der Bildungs- und Kulturbeauftragte.

Insgesamt legten die 6 Radler an den ersten 3 Tagen insgesamt 330 KM mit über 7000 Höhenmetern im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Frankreich zurück. Zuerst wurden im Schwarzwald der Feldberg, der Schauinsland und der Kandel bezwungen. Für die Königsetappe fuhr man anschließend noch in die Vogesen. Dort musste die RSCler den 22 KM langen Anstieg über den Hartmannsweilerkopf zum Grand Ballon auf 1300 Meter über NN hinaufgeklettert. Damit aber nicht genug, es bäumten sich bei über 35 Grad noch der Petit Ballon und der Col de Firstplan vor den Werner Radfahrern auf. Verständlich, dass der letzte Trainingstag dann nur noch für eine 70 KM lange Rollertour zwischen Freiburg und Merdingen genutzt wurde, so dass unterm Strich insgesamt 400 KM in fünf Tagen gefahren wurden.

Die 6 Radler werden auch im nächsten Jahr wieder eine Tour organisieren. „Dann sollten wir aber noch ein wenig mehr die ungeschriebenen Gesetze des Radsports befolgen. Es sollte halt nicht 50 Meter vor der Passhöhe der Radler überholt werden, der die Gruppe 20 KM über den Berg gezogen hat. Und auch der Gesamtführende darf am letzten Tag nicht mehr angegriffen werden“ stellt der Radkulturbeauftragte Daniel Schulte mit einem Augenzwinkern fest. Aber daran wird mit Sicherheit bis zum nächsten Trainingslager noch hart dran gearbeitet. Schließlich treffen sich die Radler noch bis Ende September jeden Mittwoch beim Rennradtreff an der Goerdelerstraße.

SChwarzwald

 

Und hier der Bericht dazu von Dirk Pohl:

Schon seit ein paar Monaten gab es unter den Touristikern des RSC Werne die Idee einer Fischbrötchentour, also einer Fahrt zur Nordsee und zurück – und das an EINEM TAG. Mit seinen Nachfragen und Vorschlägen sorgte Stefan Rühl dafür, daß die Idee nicht in Vergessenheit geriet. Am Freitag, den 07.08.2020 war es soweit. Gegen 19:30 Uhr ging es mit zwei Teilnehmern los. Stefan Rühl und Dirk Pohl starteten bei bestem Wetter. Geplant war, die knapp 500 km von Werne nach Hooksiel und zurück mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h in einer reinen Fahrtzeit von 20 Stunden zu absolvieren. Dazu 4 Stunden Pause. Für Samstagabend gegen 19:30 Uhr war die Rückkehr geplant. Der Track führte über Münster und Greven nach Ibbenbüren, weiter über Löningen, Friesoythe, Bad Zwischenahn, Zetel und Wilhelmshaven nach Hooksiel. Und retour. Von Anfang an ging es flott voran. Bei Einbruch der Nacht erreichten die Radler den Teuto. Zwei moderate Anstiege, dann waren sie auf der niedersächsischen Seite. Von da an führte der Weg über einsame Straßen und durch stille Dörfer Richtung Nordsee. Flache, lange Geraden, kaum Autos auf den Straßen. Die beiden Radsportler machten gut Kilometer. Gegen 4:30 Uhr wurde es langsam hell. Bis dahin hatte es sich auf frische 13 Grad abgekühlt. Stefan und Dirk kamen in Hooksiel um etwa 6:15 Uhr an. Für fast 11 Stunden im Sattel war die körperliche Verfassung erstaunlich gut. Die beiden hatten aber auch darauf geachtet, im Grundlagenbereich zu bleiben und sich in der Führungsarbeit abzuwechseln.

Nach einem ausgiebigen Frühstück (ohne Fischbrötchen) in der Nähe des Alten Hafens von Hooksiel machten sie sich auf die Rückfahrt. Bei zunehmendem Auto- und LKW-Verkehr benutzten die beiden meistens  Radwege. Dort war das Fahren anstrengender als auf der Straße.  Zwar waren die Radwege über weite Strecken in einem guten Zustand, es gab aber zwischendurch auch Abschnitte, wo man ziemlich durchgerüttelt wurde. Andere Radfahrer, kurvige Streckenführung und das Beachten von Vorfahrtsregeln an Kreuzungen und Kreisverkehren ließen kein gleichmäßiges Tempo zu. Kein Vergleich zur Hinfahrt! Zur Belastung wurde auch die hochsommerliche Hitze. War die Temperatur in der Nacht noch angenehm, wurde es jetzt sehr warm. Spätestens nach 50 km waren die Trinkflaschen leer. An Tankstellen, Bäckereien und Cafes wurde wieder aufgefüllt. Und gegessen. Trotz Schmalzstullen, Riegeln und Gels waren die Energiespeicher aufgebraucht. Hinzu kam die Erschöpfung. So weit und so lange waren weder Stefan noch Dirk zuvor gefahren. Nach 400 km in den Beinen schien es auch so, als sei der Weg über den Teuto von Niedersachsen aus steiler und länger und steiler und länger wurde. Nach dem Teuto waren es „nur noch“ etwa 100 km. So verschieben sich die Maßstäbe. Über Greven, Münster und einem Spaghettieis erreichten die RSCler um kurz nach 20.00 Uhr Werne. Am Ende kam ein Schnitt von 26,0 km/h bei  503,96 km, 1.107 Höhenmetern und einer reinen Fahrtzeit von 19 Stunden und 21 Minuten heraus. Die Pausen eingerechnet hatten sie die 24 Stunden-Marke um 29 Minuten überschritten. Das Fazit: Distanz und Streckenprofil einer Fischbrötchentour sind ideal, um die Grenze der Belastbarkeit auszuloten.  Länger, profilierter und weiter hätte es nicht sein dürfen.

Und wir sagen: RESPEKT!

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Wenn wir schon nicht zu RTFs (Radtourenfahrten) fahren können, dann machen wir uns eben unsere eigene.

Aufgrund der Corona-Pandemie sind bis Ende August bundesweit alle RTFs abgesagt. Und dies macht es für die Breitensportler/innen des Vereins aktuell schwierig, das gewohnte Gruppengefühl einer RTF zu erleben: bei von Radvereinen organisierten Radtourenfahrten fährt man mit anderen Rennradfahren/innen auf markierten Wegen mit unterwegs eingerichteten Verpflegungsstellen und auf unterschiedlichen Streckenlängen in geselligen Gruppen im favorisierten Tempo sportlich durch die Landschaft.

Aber das ist eben in diesem Jahr nicht möglich und deswegen sieht es im Breitensportkalender des BDR (auf rad-net.com) mit den aktuellen Absagen so aus:

Damit wir als passionierte RTF-Fahrer/innen aber zumindest etwas RTF-Feeling erleben können, hatten wir am 07.06.2020 schon zu einer vereinsinternen RTF aufgerufen und uns aufgrund der sehr erfreulichen Teilnehmerzahlen überlegt, eine Wiederholung anzubieten.

Am Sonntag, den 02.08.2020 war es soweit. Wir hatten eingeladen, unsere “historischen” RTF-Strecken, die wir bis zum Jahr 2016 bei unserer jährlichen RTF-Veranstaltung angeboten hatten, in Gruppen abzufahren. Und so standen am Sonntag pünktlich um 10 Uhr 40 Vereinsfahrer/innen vor der Mensa am AFG und warteten auf den Gruppenstart. Bei dieser Vielzahl von Teilnehmer/innen kam direkt “RTF-Feeling” auf. Vor dem Start wurde ausgiebig die Gelegenheit genutzt, den eigenen sowie den Trainingsstand der Kollegen zu bekakeln.

Für alle 4 RTF-Strecken (42 | 75 | 112 | 155 km) gab es Guides, die die Gruppen über die Strecken führen sollten. Denn im Gegensatz zur einer offiziell ausgerichteten RTF gab es keine markierten Wege und auch keine Verpflegungsstellen. Die Guides sollten die fehlende Markierung ersetzen und für die Verpflegung gab es am Start Müsliriegel, Mettwurst und Bananen zur Auswahl. Allerdings musste man bei dieser “RTF”-Veranstaltung seine Verpflegung selber tragen.

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In Gruppen von 4 bis 15 Teilnehmer/innen machten sich die Vereinsmitglieder dann nacheinander auf die Strecken. Wobei die Teilnehmer/innen der 112 km Strecke sogar zwischen 2 Gruppen (gemütlicher und schneller) wählen konnten. Natürlich müssen wir hier feststellen, dass gemütlich nicht 20 km/h bedeutet, sondern dass auch hier Durchschnittsgeschwindigkeiten zwischen 27 und 30 km/h erzielt wurden. Gruppenfahrten machen eben schnell! Die Teilnehmer/innen der 155 km Strecke und der 112 km Strecke (schneller) konnten am Ende sogar Durchschnittsgeschwindigkeiten deutlich über 30 km/h auf ihren Tachos lesen. Die RSCler/innen sind – trotz oder wegen – Corona durchaus gut trainiert!

Das Fazit zum Ende des Tage: es macht Spaß, in der Gruppe zu fahren und Vereinsmitglieder zu treffen. Wenn es dann wieder mit den RTF-Veranstaltungen richtig losgeht, freuen wir uns auch darauf, Klarollegen/innen aus anderen Vereinen zu treffen. Aber wann das endlich klappt, bleibt abzuwarten!

Vielleicht schaffen wir es ja vorher, noch eine Vereins-RTF auszurichten?? Ganz bestimmt!

 

Mit 45.739 eingetragenen Kilometern endet das KM-Radeln 2020 des RSC 79 Werne zum 30.06.2020.

Seit dem 24.04.2020 konnten RSC-Mitglieder ihre gefahrenen Trainingskilometer eintragen und so in verschiedenen Wertungen konkurrieren. Die letzten Challenges waren für die Zeit vom 16.06.-30.06.2020 ausgerufen worden. Es ging nochmal um die in diesem Zeitraum meist gefahrenen Kilometer sowie um die Sieger mit den meisten Tageskilometern in diesem Zeitraum.

Und so sieht das Ergebnis der letzten beiden Wochen aus:

KM-Radeln 2Wochen

Frederik konnte sich in den letzten beiden Wochen vor Daniel platzieren.  Auf dem dritten Platz liegt unser U17 Rennfahrer Fabian. Bei den Frauen liegt Beate vor Marion (beide konnten mit vielen Kilometern auf dem Weg zur Arbeit ihr Konto füllen). Auf den dritten Platz hat sich Iris gefahren, die mit stetigen Urlaubskilometern punkten konnte.

Bei den Tageskilometern in den letzten beiden Wochen liegt Frederik bei den Männern vorne. Bei den Frauen konnte Kirsten mit einer Tour zum Longinusturm  zum zweiten Mal den 1. Platz bei den meisten Tageskilometern erzielen.

Im Gesamtergebnis gibt es folgende Final-Tabellen:

RSC Werne KM-Radeln 2020_Ende

Glückwunsch an die Erstplatzierten Daniel und Beate – beide mit tollen Leistungen und viel Abstand zu den Zweit-Platzierten – Frederik und Marion. Stefan als Dritt-Platzierter konnte einige Kilometer auf der Rolle eintragen und Kirsten ist die dritte Frau, die im Wertungszeitraum auf über 1.000 gefahrene Kilometer kommt. In der Paarwertung liegen Daniel und Marion ebenso sehr weit vorne – hier konnten sich allerdings Monika und Peter nach Martin und Kirsten sowie vor Jürgen und Dagmar auf den 3. Platz vorschieben.

Die Schülerwertung gewinnt Fabian – zwar als einziger teilnehmender Schüler – aber auch mit einem beeindruckenden 5. Platz in der Männerwertung.

Wir danken allen 27 Teilnehmer/innen für die gefahrenen und eingetragenen Kilometer.

Wir hoffen, dass es Euch Spaß gemacht hat und für die Siegerehrung wird sich der Vorstand noch etwas einfallen lassen. Seid gespannt!

Unsere Radtouristik-Veranstaltung am 07.06.2020 mussten wir leider absagen, aber wir wollten den Tag nutzen, als Verein gemeinsam unsere eigene RTF zu fahren – denn diese Gelegenheit haben wir ja sonst nicht. Einmal nicht Helfer/in, sondern Teilnehmer/in sein. Unter Beachtung der Abstands- und Gruppenregelungen fand der RTF-Tag am 07.06.2020 wie folgt statt:

Startort war wie üblich am AFG-Gymnasium vor der Mensa. Allerdings mussten die Vereinskollegen keine langen Warteschlangen in Kauf nehmen, da sich nur Vereinsmitlgieder auf den Weg machen durften. Die Teilnehmer/innen auf den langen Strecken (205 km-Marathon und 150-km-Strecke) starteten um 08:00 Uhr. Der Start auf alle anderen Strecken (40/70/110 km) erfolgte dann um 09:30 Uhr.

Da die Strecken nicht wie üblich ausgeschildert waren, wurden die Gruppen von streckenkundigen Guides geführt. Die Gruppen starteten in einem zeitlichen Abstand, um sie entsprechend voneinander zu trennen. Insgesamt fanden sich 30 Teilnehmer/innen am AFG ein und 3 weitere stiegen auf der Strecke ein. Beim Start am AFG wurden die Teilnehmer/innen provianttechnisch mit Müsliriegeln und Bananen versorgt, um auf den Strecken nicht einen “Hungerast” zu bekommen, da es ja auch die sonst üblichen Verpflegungskontrollen nicht gab.

Insbesondere die Marathon-Strecke mit 205 km war mit 10 Teilnehmern stark nachgefragt, in geordneten Zweierreihen nahm die Gruppe ihren Weg auf. Auch die anderen Teilnehmer/innen freuten sich darüber, in ihren Gruppen auf Vereinskollegen zu treffen, die man teilweise schon Monate nicht gesehen hatte. Denn in den letzten 3 Monaten waren die RSCler/innen eher als Single, mal als Paar oder ggfs. mal als 2er-Gruppe unterwegs gewesen.

Und wir hatten Glück mit dem Wetter, es blieb trocken und dank des starken Windes gab es immer wieder blauen Himmel. Dank des starken Windes gab es allerdings gefühlt auch immer Gegenwind, aber da half die Gruppe, wenn abwechselnd immer mal ein anderer im Wind fuhr! Und das macht das Fahren in der Gruppe eben auch aus.

Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und vielleicht bietet sich eine Wiederholung an? Wir informieren Euch.

Hier eine Übersicht über die Gruppen:

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Und eine Videoimpression der vorbildlichen 2er-Reihe der Marathonis:

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Nach den Lockerungen, die jetzt im Rahmen der Corona-Verordnungen des Landes NRW ab dem 30.05.2020 gelten sowie mit den Empfehlungen, die der BDR für den Breitensport aufgestellt hat, haben wir unser Trainingsangebot restartet.

Der RSC-Zug rollt wieder: Am Mittwoch, den 03.06.2020 fanden sich um 18:00 Uhr zum Start des Trainings 25 RSCler/innen am Startort in der Goerdelerstrasse ein. Es wurden 4 Gruppen gebildet von 5 bis 8 Teilnehmer/innen. Neben 3 Rennradgruppen hatte sich auch eine MTB-Gruppe für eine knapp 80-km-Strecke in Richtung Venner Moor zusammengefunden. Die Rennradgruppen starteten in unterschiedlichen Leveln, von der Plauschgruppe (25 km/h Durschnittsgeschwindigkeit) über die sportliche Gruppe (25-30 km/h) bis zur Speedgruppe (>30 km/h) konnten die Teilnehmer ihre Gruppe wählen. Der Trainingsstand unserer Mitglieder – durch viele Einzel- oder Zweier-Trainings in den letzten 2 Monaten erarbeitet – ist sehr hoch, so dass auch die Plauschgruppe nach einer 65 km Rundtour  einen Schnitt von 28 km/h auf dem Tacho stehen hatte. Eine tolle Leistung!  Zusammen zu fahren bedeutet Ansporn, Austausch, Achtsamkeit und Anerkennung. Wieder gemeinsam zu trainieren und Geschwindigkeit und Flow zu erleben, hat uns viel Spaß gemacht.

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Zur Wiederaufnahme unseres Trainings hier die folgenden Fakten zusammengefaßt:

A) Wiederaufnahme des Trainings zu den bekannten Zeiten

1. Mittwochstraining Rennrad um 18:00 Uhr

Start ab Mittwoch, dem 03.06.2020

Treffpunkt: VEW lokal, Goerdeler Str., Werne

Nur für Vereinsmitglieder – bis aus weiteres keine Gastfahrer.

2. Dienstagstraining für die MTB-Kids um 17:00 Uhr

Start am Dienstag, dem 09.06.2020 mit dem „Profi“-Training

Treffpunkt: Restaurant Plaka, Hamm Herringen

Nur für angemeldete MTB-Kids.

3. Dienstagstraining Rennrad-Technik mit Fred

Fred plant die Wiederaufnahme für die Woche ab dem 08.06.2020 – der genaue Zeitpunkt wird noch bekanntgegeben.
Und damit alles gut klappt, sind die folgenden Regelungen zu beachten:

B) Aktuelle Regelungen für das gemeinsame Radfahren

Beim Training müssen gemäß Corona-Verordnungen noch Regelungen eingehalten werden, über die wir uns wie folgt im Vorstand abgestimmt haben:

Je Trainingsgruppe können maximal 10 Teilnehmer/innen dabei sein, bei mehr Teilnehmer/innen müssen die Gruppen aufgeteilt werden.

Gefahren wird in einem Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander.

Teilnehmende der Trainings müssen dokumentiert werden – dafür macht der Guide vor dem Start des Trainings ein Foto seiner Gruppe. Die Fotos werden chronologisch gespeichert

Jeder Teilnehmende muss einen Mund-Nasen-Schutz mit sich tragen  die bei erforderlichen Stopps (z.B. Pannenbehebung) aufgesetzt werden, wenn der Abstand nicht einzuhalten ist. Zur Vermeidung von Durchnässen den MNS bitte in einer Plastitüte in die Rückentasche.

Ansonsten ist Körperkontakt (Umarmungen, Hände schütteln etc.) und gegenseitiges Anbieten von Nahrungsmitteln/Getränken nicht erlaubt.

Spucken und Schnäuzen sind zu unterlassen bzw. wenn absolut notwendig nur am Ende der Gruppe.

Zur Sturzvermeidung ist vorausschauendes Fahren besonders wichtig und auch für das frühzeitige Ausscheren beim Überholen, um Abstände einzuhalten.

Mit Erkältungssymptome darf man nicht am Training teilnehmen.

 

Der Mannschaftssieg bei der WWBT 2018 war uns quasi vom ersten Start an sicher.

In Capelle sind wir am 05.Januar beim ersten Lauf der WWBT mit 38 RSCler/innen an den Start gegangen.

Dann kam die Sturm Friederike und wirbelte einiges durcheinander, so dass sogar die 4. Veranstaltung abgesagt wurde (Kurbel Dortmund). Auch bei den folgenden Veranstaltungen mussten die Vereine ihre Streckenführungen aufgrund von Waldsperrungen bis zuletzt überarbeiten und anpassen. Trotz dieser schwierigen Umstände schafften es alle Veranstalter tolle Strecken zur Verfügung zu stellen.

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Am Sonntag, den 04.03.2018 sind dann 20 RSCler/innen bei der Abschlussveranstaltung der WWBT in Iserlohn gestartet und haben den Mannschaftspokal für den ersten Platz sowie die Bierfässer für die nächste Vereinsfeier entgegennehmen können.

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